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Forex-Trades mit Unterstützung und Widerstand managen

Forex-Trades mit Unterstützung und Widerstand managen

2014-06-23 19:00:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Unterstützung und Widerstand können Tradern helfen zu entscheiden, wann sie ihre Positionen öffnen, schließen oder anpassen.
  • Trader können Unterstützung und Widerstand einsetzen, um Positionen zu bilden: Mittels Gewinnen zur Finanzierung zusätzlicher Lots.
  • Trader können außerdem Unterstützung und Widerstand zum "Scale-Out" von Trades einsetzen, um so viel Gewinn wie möglich einzufangen.

Eines der bekanntesten Wall Street Zitate stammt von dem erfahrenen Investor Warren Buffett:

"Sei gierig, wenn andere ängstlich sind, und ängstlich, wenn andere gierig sind."

Nirgendwo ist dieses Zitat zutreffender als beim Management von Trading-Positionen. Und keine Analysestudie ist so wichtig für das Management von Positionen wie Unterstützung und Widerstand.

Wir haben uns statische Level in unserem ersten Artikel der Serie angesehen und haben uns dann subjektiveren Analyseformen mittels Fibonacci und Kursverhalten zugewandt.

Dann haben wir den Tradern gezeigt, wie man das Risiko unter Verwendung von Unterstützung und Widerstand managt, und dann wie man Positionen auslöst und einrichtet.

In diesem Artikel werden wir das Thema untersuchen, das viele Trader bis zum Ende ihrer Karriere zu optimieren versuchen: Positionsmanagement.

Gier und Angst

Diese zwei Gefühle sind in der Psyche eines Traders Konstanten, und das zeigt sich auch in "Den Fehler Nummer Eins, den Forex Trader machen".

In dieser Forschungsstudie haben wir erkannt, dass Trader enorme Verluste hin nahmen, wenn sie falsch lagen, während sie nur sehr kleine Gewinne verzeichneten, wenn sie richtig lagen. Dies drückte sich so aus, dass die Trader in manchen Fällen 2 mal aus 3 gewannen (66% Erfolgsquote), doch IMMER NOCH Geld verloren.

Eine verständliche Frage, nachdem solch ein klares Defizit sich zeigt, ist: "Wer managt diese Trades?" Doch man denke nur einen Moment darüber nach – meinen Sie, dass diese Trader in die Positionen einstiegen und dachten "Ich verliere $2 oder $3, wenn ich falsch liege, doch ich bin glücklich mit $1, wenn ich richtig liege"?

Obwohl dies einem oder zwei neuen Tradern, die eine Gewinnquote von 90% oder 95% erwarteten, passiert sein kann, ist es doch wohl wahrscheinlicher, dass viele dieser Trader in die Position ohne einen Plan eingestiegen waren. Sie eröffneten den Trade aufgebaut auf Hoffnung und dachten, dass irgendein Katalysator sich zu einer Kursbewegung entwickeln würde.

Und dann, wenn der Trade nicht perfekt reagiert (weil ein Trade selten perfekt reagiert), ist der Trader in der misslichen Lage, reagieren zu müssen.

Denken Sie darüber aus Ihrer eigenen Perspektive nach: Es liegt in der menschlichen Natur, einen kleinen Gewinn zu sehen und Angst zu kriegen, dass der Kurs sich gegen einen stellt. Dieses Gefühl der Aufregung, einen Gewinner zu erkennen, kann sich in Verzweiflung verwandeln, wenn sich der Trend gegen Ihre Position stellt.

Viele Trader werden ihrem Bauchgefühl folgen und die Position abschließen. Da sind sie dann ängstlich, obwohl die Trader eigentlich habgierig sein sollten. Ihre Analyse hat sich als richtig erwiesen. Sie haben einen Gewinn bei dieser Position, und all ihre harte Arbeit hat sich bis dahin gelohnt; und dennoch schließen sie die Position mit einem geringen Gewinn? Schließlich ging bei der Gewinnrealisierung noch nie jemand bankrott, nicht wahr? Nicht so hastig...

Überlegen Sie sich das Gegenteil: Stellen Sie sich vor, Sie öffnen Ihre Trading-Plattform und bemerken, dass eine Position sich stark zu Ihren Ungunsten bewegt hat. Und wieder übernimmt die menschliche Natur das Steuer, denn die meisten Menschen werden sich rechtfertigen zu versuchen. "Ich werde diesen Trade zu meinem Entry-Kurs zurückgehen lassen, und dann werde ich ihn abschließen; und ab dann werde ich nie wieder ohne einen Stop traden."

Oder etwas wie: "Ich weiß, heute Abend gibt es eine Sitzung der EZB, und dies bietet eine gute Gelegenheit, damit der Kurs wieder zurückkehrt... Ich denke, ich warte einfach einmal ab."

Nun, da sollte der Trader eigentlich ängstlich sein. Die Position machte das Gegenteil als erwartet wurde: Die Analyse hinter dem Trade hat sich als unrichtig erwiesen, und das Festhalten an dieser Position ist Habgier, dabei sollte hier die Angst viel deutlicher zum Vorschein kommen.

Trader müssen ein Gleichgewicht zwischen Habgier und Angst finden

Forex-Trades mit Unterstützung und Widerstand managen

Auszug aus: Das Habgier-Angst-Kontinuum

Wie man die Unterstützung und den Widerstand nutzt, um die Habgier und die Angst zu kontrollieren

Viele Trader werden ihre ganze Karriere lang versuchen, ihre eigenen Gefühle unter Kontrolle zu halten, und dasselbe gilt wohl für viele Erwachsene in dieser Welt.

Beim Trading kann ein Scheitern, eine finanzielle Not nach sich ziehen. Wenn Sie nur Ihren Gefühlen und Ihrem "Bauchgefühl" folgen, werden Sie wohl nicht sehr lange traden, denn kein Mensch kann die Zukunft voraussagen; ob nun eine Position bereits ausgelöst wurde oder nicht.

Die eigentliche Handlung, in einem Trade zu sein, macht es nicht wahrscheinlicher, dass Sie die künftige Kursbewegung prognostizieren können. Wenn sich die Position zu Ungunsten des Traders entwickelt, und er hofft und bittet, oder sogar betet, dass der Kurs zu seinem ursprünglichen Entry-Kurs zurückkehrt, dann war die Analyse bis zu diesem Zeitpunkt falsch. Warum sollte man "gutes Geld schlechtem Geld nachwerfen"?

Und wenn Ihre Analyse bisher korrekt war, warum würden Sie dann die gesamte Position abschließen? Was ist, wenn sich der Kurs weiter zu Ihren Gunsten entwickelt? Wenn der Kurs damit weitermacht, was er bisher getan hat, lassen Sie einfach Geld liegen, und zwar genau in der Situation, in der Ihre Analyse ja richtig war.

Die Habgier und die Angst kann man mit einer geeigneten Planung unter Kontrolle halten. Der Trader muss seinen Ausstieg aus dem Trade konzipieren, bevor er überhaupt einen Entry erwägt. Dies bedeutet, dass wenn ein Trade platziert wird, der Stop ebenfalls gesetzt wird. Das ist das Rettungsseil des Traders – dies erlaubt ihm zu überleben und einen weiteren Tag lang zu traden, auch wenn sich seine Analyse als falsch erweist.

Das Platzieren eines Stops sollte dem Trader nur schon helfen, eine Grenze zu ziehen, dank der er die Blutung stoppt, wenn die Trade-Idee nicht erfolgreich ist.

Der Trader kann dann die Unterstützung und den Widerstand verwenden, um Gewinziele und Exits zu planen, wenn sich die Position zu seinen Gunsten entwickelt. Die einfachste Art wäre, zusammen mit dem Stop einen Limit zu setzen, wenn eine Position ausgelöst wird.

Mit dieser Methode kann der Trader ein günstiges Risiko-Rendite-Verhältnis erarbeiten, und zwar indem er einen Limit mit mindestens der anfänglichen Stop-Distanz setzt.

Nachdem der Trade ausgelöst wurde

Nachdem der Trader die Position ausgelöst und einen Protective Stop platziert hat, hat er immer noch verschiedene Möglichkeiten im Management der Position.

Wir wir vorher schon sagten, werden die Habgier und die Angst oft zu Hindernissen, vor allem wenn Trader bereits im Trade sind. Wie wäre es, ein Trade-Management zu verwenden, um dieses mögliche Problem zu beheben?

Wenn Trader in einer Position einen geringen Gewinn verzeichnen, haben sie oft Angst, mitansehen zu müssen, wie sich dieser gewinnbringende Trade zu einem Verlust entwickelt. Also werden viele dieser Trader den Trade abschließen und ein geringeres Gewinnziel in Kauf nehmen, anstatt die Position nach ihrem Plan weiter laufen zu lassen.

Aber noch einmal, hier sollten Trader habgierig sein. Ihre Analyse hat bisher funktioniert, und der Trade hat einen Gewinn eingebracht... aber diese Angst ist ein sehr wahres, menschliches Gefühl.

Anstatt den Trade kurzerhand abzuschließen und den gesamten Gewinn zu realisieren, warum versuchen Sie nicht, "das Stück Kuchen auch zu essen"?

Der Trader kann mit dem "Scale-Out" aus der Position aussteigen, wobei er einen Teil des Trades abschließt; der Rest wird zurückgelassen, damit er das ursprüngliche Gewinnziel erreicht. Wenn der Kurs dann nämlich umkehrt, hat der Trader mindestens mit einem Teil seiner Position einen Gewinn verbucht und kann somit auch etwas für seinen Zeitaufwand vorweisen.

Scale-Out der Positionen kann Tradern zu mehr Profit verhelfen

Forex-Trades mit Unterstützung und Widerstand managen

Auszug aus: Scale-Out aus Positionen

Und Trader können diese Angst noch besser bekämpfen, indem sie ihren Stop auf ihren ursprünglichen Entry-Kurs verlegen. Der Break-Even-Stop erlaubt den Tradern, einen gewissen Trost zu empfinden, da wenn der Kurs umkehren sollte, ihre Stop-Order so angepasst wurde, dass sie keinen bedeutenden Verlust auf ihrer Position erleiden müssen (oder der restlichen Position, falls der Trader mit einem Scale-Out begonnen hat).

Falls sich die Position weiterhin zugunsten des Traders entwickelt, sind viele Optionen möglich. Sie können mit dem Scale-Out und zunehmend größeren Gewinn-Intervallen fortfahren.

Sonst können Sie auch, solange sich die Position zu ihren Gunsten entwickelt, die Position mit zusätzlichen Entries erweitern. Dies wird oft "Scale-In" genannt und bietet dem Trader die Gelegenheit, eine Position aufzubauen, solange sich die Trade-Idee als richtig erweist (indem sie sich zu Gunsten des Traders bewegt).

Scale-In mit psychologischen Widerstandslevels

Forex-Trades mit Unterstützung und Widerstand managen

Auszug aus: Scale-In in Positionen

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