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Wie man kurzfristig tradet (Daytrading)

Wie man kurzfristig tradet (Daytrading)

2014-05-01 19:01:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte

  • Auch wenn kurzfristiges Traden sehr attraktiv erscheint, so kann es jedoch gefährlich sein.
  • Kurzfristige Trader üben oft schlechtes Risikomanagement aus, und das kann sehr nachteilige Folgen haben.
  • Wir zeigen Ihnen einen Strategie, die eingesetzt werden kann, um kurzfristiges Momentum mit einem Fokus auf das Risiko zu traden.

Von 10 Tradern, die auf den Märkten ihr Glück versuchen, wollen mindestens 7 ins"Daytrading" einsteigen, oder wie wir es in den Forexmärkten nennen, "Scalping". Obwohl viele dieser Trader noch im Begriff sind, den Markt kennenzulernen oder ganz neu beim Trading sind, wissen sie bereits, dass sie den Weg des kurzfristigen Tradens einschlagen wollen.

Die Begründung, die hinter diesem Wunsch steht, macht Sinn. Denn immerhin gilt, dass bei den meisten Dingen im Leben diejenigen, die am fleissigsten arbeiten, die höchste Belohnung erhalten, d.h. diejenigen Trader, die äußerste Kontrolle und Disziplin so lange aufrechterhalten, bis sie ihren Plan oder ihre Strategie ordnungsgemäß umgesetzt haben.

Doch das Trading unterscheidet sich in der Hinsicht, dass diese "größere Kontrolle", die durch die kurzfristigen Zeitrahmen geboten werden kann, zu weiteren komplizierten Variablen in der Gleichung des Erfolgs eines Traders führen kann.

Indem Trader einen Chart mit äußerst kurzen Zeiträumen nutzen, laufen sie noch mehr Gefahr, den größten Tradingfehler oder den Tradingfehler Nummer 1 von Forex Tradern zu begehen. Viele der Gründe, weshalb Trader Geld verlieren, werden durch ‘Scalping’ oder ‘Daytrading’ noch verschärft. Und wenn diese Trader dann noch andere Fehler machen, wie zum Beispiel den Einsatz von zu viel Leverage oder die Wahl einer nicht angemessenen Strategie, dann kann der Haupt-Tradingfehler zu einem noch größeren Problem werden.

Bevor wir uns näher mit dem kurzfristigen Traden beschäftigen, möchte ich zuallererst betonen, dass dies oft den schwierigsten Einstieg für neue Trader darstellt. Neue Trader sollten besser mit längerfristigen Charts und Ansätzen anfangen, die mehr Toleranz für Fehler bieten. Sobald sie mehr Erfahrungen gesammelt und mit der Materie vertrauter sind, können sie auf kürzere Zeiträume umsteigen.

Warum Fehler begehen die andere Anleger bereits gemacht haben? Erhalten Sie hierfür unseren kostenfreien Leitfaden.

Die größte Herausforderung beim kurzfristigen Trading

Die größte Herausforderung beim kurzfristigen Trading ist dieselbe wie der größte Tradingfehler. Die wenigsten Trader, die an Scalping interessiert sind, machen es richtig, da sie von der irreführenden Annahme ausgehen, dass das Trading auf Kurzzeitcharts ihnen genug Kontrolle bietet, um ohne Stops zu traden.

Obwohl die Tatsache, das Sie Ihren Finger auf der Maustaste behalten, Ihnen mehr Kontrolle verschafft, hat dies rein gar nichts zu bedeuten, wenn der Kurs einen Sprung in die entgegengesetzte Richtung Ihrer Position vollführt oder wenn eine wirklich durchschlagende Nachricht veröffentlicht wird, die Ihren Tradingplan komplett aushebelt. Daher gilt, dass selbst wenn Sie die Kursbewegungen auf einer 5- oder 15-Minuten-Chart verfolgen, Sie immer noch Protective Stops benötigen.

Um diesen Punkt noch zu vertiefen: Trader müssen in der Lage sein, sich mehr auf das Gewinnen zu konzentrieren, wenn ihr Tipp richtig war, als sich auf das Verlieren zu konzentrieren, wenn sie danebenlagen. Oder um es anders auszudrücken, nur weil jemand äußerst kurzfristig tradet, heißt das nicht, dass er oder sie den Fehler Nummer eins, den Forex Trader machen, ignorieren darf.

Bei äußerst kurzfristigen Charts kann dies eine große Herausforderung darstellen, da die kurzfristigen Kursbewegungen unvorhersehbar ausfallen. Aber es ist möglich. In dieser Strategie versuche ich, Ihnen eine Möglichkeit aufzuzeigen, dies zu bewerkstelligen.

Ein weiterer Grund zur Besorgnis ist die Varianz. Per statistischer Analyse gilt, dass je weniger Informationen in einem Datensatz analysiert wird, desto weniger "verlässlich" wird diese Information. Wenn wir uns längerfristige Charts ansehen, bildet jede Kerze eine große Menge an Informationen ab. Bei äußerst kurzfristigen Charts gilt das Gegenteil. Jede Kerze bildet eine bedeutend geringere Menge an Informationen ab, daher ist jede Kerze weniger zuverlässig, wenn es darum geht, zukünftige Kerzenmuster vorherzusagen.

Die Strategie

Trotz alldem ist das Trading auf kurzfristigen Charts nach wie vor möglich. Trader müssen nur noch mehr Kontrolle über ihre Tradingansätze und ihr Risikomanagement ausüben und Disziplin zeigen. Bei neuen Tradern, die oft mit dem Risikomanagement zu kämpfen haben oder Schwierigkeiten haben, diszipliniert zu traden, können die Ergebnisse katastrophal ausfallen. Aber wenn diese Bedingungen erfüllt sind, können Trader äußerste Kontrolle über ihren Ansatz bei kürzeren Zeiträumen ausüben.

Aber nur weil wir auf kurzfristigeren Charts traden, heißt das, dass wir unsere gesamte Analyse auf diesen Zeiträumen durchführen wollen? Keineswegs. Wir können nach wie vor die Ergebnisse der Analysen längerer Zeiträume in unseren Ansatz einfließen lassen, um die Erfolgswahrscheinlichkeit zu maximieren.

Der erste Schritt bei dieser Strategie ist, zwei Moving Averages basierend auf dem Stunden-Chart hinzuzufügen. Die meisten zeitgemäßen Chartingpakete bieten die Möglichkeit, einen Indikator auf einem längerfristigeren Zeitraum zu erstellen, und wir gehen diesen Vorgang Schritt für Schritt durch auf der IG Handelsplattform im Artikel erstellen eines besseren Indikators.

Die Indikatoren, die ich hinzufüge, sind die 8 und 34 Handelsperioden umfassenden exponentiellen Moving Averages, beruhend auf dem Stundenchart, aber eingezeichnet auf dem 5-Minuten-Chart (siehe unten).

Die Analyse mehrerer Zeiträume kann Trader dabei unterstützen, das "große Ganze" im Blick zu behalten

DAX Chart auf 5 Minutenbasis mit gleitenden Durchschnitten, Moving Averages

Diese Indikatoren dienen als Kompass für die Strategie, mit ihrer Hilfe lässt sich erkennen, was auf einem längerfristigen Zeithorizont passiert. Wenn der schnellere, 8 Handelsperioden umfassende Moving Average (beruhend auf dem Stunden-Chart) sich oberhalb des langsameren, 34 Handelsperioden umfassenden Moving Average (ebenfalls basierend auf dem Stunden-Chart) bewegt, dann ist eine Long-Strategie anzuraten, nur zwar nur eine Long-Strategie. So lange sich der 8 Handelsperioden umfassende EMA auf Stundenbasis sich oberhalb des 34 Handelsperioden umfassenden EMA auf Stundenbasis bewegt, sollten nur Kaufpositionen in Betracht gezogen werden.

Die stündlichen Moving Averages dienen als Kompass, sie zeigen Tradern, in welche Richtung sie den Trend traden müssen.

EURUSD Chart mit gleitenden Durchschnitten Long-Short

Wenn der Trend identifiziert und der Trend erkannt wurde, können Trader dann nach Entries in Richtung dieses Trends Ausschau halten. Dabei sollte sich das Momentum, das durch die stündlichen Moving Averages angezeigt wird, auf dem 5-Minuten-Chart fortsetzen.

Und wenn wir zu kaufen beabsichtigen, sollten wir idealerweise "tief kaufen" oder "hoch verkaufen". Das heißt, nur weil der Trend nach oben zeigt und wir kaufen wollen, bedeutet dies nicht, das wir dies blindlings tun. Wir brauchen nach wie vor einen "Signalgeber" für die Position, und zu diesem Zweck können wir einen weiteren exponentiellen Moving Average nutzen.

Der Signalgeber für diese Strategie ist ein weiterer, 8 Handelsperioden umfassender exponentieller Moving Average, aber diesmal einer, den wir auf Basis eines kurzfristigeren 5-Minuten-Charts erstellt haben.

Wenn der Kurs den 8 Handelsperioden umfassenden EMA auf 5-Minuten-Basis in Richtung des Trends kreuzt, kann ein Trader den Kauf tätigen, da die Erwartung besteht, dass der übergeordnete Trend wieder zum Tragen kommt.

Der "Signalgeber" bei dieser Strategie ist der Zeitpunkt, an dem der Kurs den 8 Handelsperioden umfassenden EMA auf 5-Minuten-Basis in Richtung des Trends kreuzt.

EURUSD Chart Trading Strategie mit gleitenden Durchschnitten

Der große Vorteil dieser Strategie ist, dass Trader rein durch die Tatsache, dass der Kurs in Trendrichtung den kurzfristigeren EMA kreuzt, kurzfristige Retracements in Richtung des Momentums kaufen oder verkaufen können.

Risikomanagement

Der reizvollste Teil der Strategie ist, dass sie es Tradern ermöglicht, "günstig zu kaufen" in Erwartung eines bullischen Momentums, oder "teuer zu verkaufen" in Erwartung eines bärischen Momentums.

Wenn der Kurs jene kurzfristigen Retracements ausbildet, erzeugen diese Swings bei der Kursbewegung. Und angesichts der Kursbewegungslogik im Sinne von "höheren Hochs" und "tieferen Tiefs" können Trader den Stop für ihre Long-Position unterhalb des vorherigen "höheren Tiefs" platzieren, so dass der Trader, falls der Aufwärtstrend sich nicht fortsetzen sollte, aus der Position aussteigen kann mit nur minimalem Verlust.

Stops für Short-Positionen reichen unterhalb des gegensätzlichen Swings der vorherigen Periode

EURUSD Trading im 5 Minuten Chart mit gleitenden Durchschnitten

Hinsichtlich von Short-Positionen sollten die Trader versuchen, Stops für die Short-Positionen oberhalb des vorherigen "tieferen Hochs" zu platzieren, damit die Short-Positionen geschlossen werden könnten, um den Schaden so weit wie möglich zu begrenzen, falls der Down-Trend sich nicht fortsetzt.

Meiner Meinung nach ist dies der angenehmste Teil dieser Art Strategie. Den Tradern wird somit ermöglicht, den "Nummer Eins Fehler, den Forex-Trader begehen" zu verhindern, selbst wenn Charts mit sehr kurzfristigen Zeitrahmen zur Auslösung von Positionen verwendet werden.

Falls das Momentum sich zur Trendseite hin fortsetzt, könnte sich der Trader in einer sehr attraktiven Position befinden, da sich der Kurs weiterhin in seine/ihre Richtung entwickelt.

Positions-Management

Sollte der Trader einfach auf der Limit-Order sitzen bleiben und warten bis die Kasse "klingelt", falls der Trend sich fortsetzt?

Auf keinen Fall. Wenn man auf kurzfristigen Charts tradet, können sich die Dinge SEHR schnell verändern, und es ist Aufgabe des Daytraders das Risiko zu managen.

Wenn die Position sich in Höhe des ersten Stop In-the-Money befindet (ein 1:1 Risiko-Rendite Verhältnis), dann kann der Trader versuchen den Stop zu Break-Even zu verschieben, sodass der Trader einen Verlust vermeiden kann, falls sich Kurs und Momentum im schlechtesten Fall wenden.

An diesem Punkt kann der Trader auch das "Scale-Out" der Position beginnen. Da ein Risiko-Rendite Verhältnis von 1:1 umgesetzt wurde, versucht der Trader aktiv den Top-Tradingfehler zu vermeiden. Sollte das Momentum sich weiter in Richtung Trendseite entwickeln, wird der Profit des Traders umso größer sein.

Während sich der Kurs weiter in Richtung der Positionierung des Traders entwickelt, können weitere Teile des Trades geschlossen oder "ausskaliert" werden, da sich der Kurs zu Ihrem Vorteil entwickelt.

Das Ziel ist einen größtmöglichen Durchschnittswert aus dieser Strategie zu erhalten, und falls das Momentum anhält, hilft genau diese Strategie dem Trader dabei.

Nachdem der Stop zu Break-Even verschoben wurde und das anfängliche Risiko von der Position entfernt wurde, können Trader sogar versuchen den Trade mit neuen Positionen oder Lots zu erweitern, um eine größere Position mit beträchtlich weniger Risiko zu bilden.

Wenn Sie bereits den ersten Schritt tun wollen ein erfolgreicher Trader zu werden, dann sollten Sie sich eventuell unsere kostenfreien Leitfäden herunterladen.

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