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Drei Arten, Moving Averages bei Trades einzusetzen

Drei Arten, Moving Averages bei Trades einzusetzen

2014-04-30 03:00:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Trader können die mathematische Mittelwertbildung zur ihrem Vorteil nutzen, indem sie auf den Moving Averages Indikator setzen.
  • Moving Averages können dazu genutzt werden, Positionen in Trendrichtung aufzubauen.
  • Trader können mehrere Moving Averages in ihrer Strategie berücksichtigen, um bestimmte Ziele zu erreichen.

Indikatoren sind knifflige Werkzeuge. Es ist an sich schon schwierig genug, sich das Wissen darüber anzueignen, welche man benutzen sollte und wie. Aber wenn es darum geht, herauszufinden, wie man eine gesamte Strategie im richtigen Marktumfeld anwendet, dann ist dies eine der schwierigsten Fragen, die Trader sich stellen können.

Mein Kollege Rob Pasche hat sich im Artikel Überkauft gegen Überverkauft und was dies für Trader bedeutet den Relative Strength Index (RSI) zur Brust genommen, aber was Indikatoren betrifft, ist der einfachste darunter wohl der Moving Average.

Der Moving Average ist einfach der Schlusskurs der letzten x Handelsperioden zusammengezählt und durch die Zahl der berücksichtigten Handelsperioden (x) geteilt. Und seine Einfachheit macht ihn so wunderbar. Wenn der Kurs sich im Aufwärtstrend befindet, bewirkt dies, dass der Moving Average sich ebenfalls aufwärts bewegt. Und wenn der Kurs einen Abwärtstrend eingeschlagen hat, wird der neue, niedrigere Kurs ebenfalls in den Moving Average Wert einkalkuliert, wodurch dieser sich ebenfalls bald nach unten bewegt.

Obwohl diese Mittelwertbildung eine Verzögerung mit sich bringt, bietet sie dem Trader auch eine ideale Methode, um Trends und Trendbedingungen zu kategorisieren. In diesem Artikel sprechen wir über drei verschiedene Wege, wie dieser nützliche Indikator durch den Trader eingesetzt werden kann.

Als Trendfilter

Da der Moving Average hervorragende Arbeit beim Identifizieren eines Trends leistet, kann er ohne weiteres dazu eingesetzt werden, um Tradern eine trendseitige Tendenz in ihren Strategien aufzuzeigen. Falls also die Kursbewegung sich oberhalb des Moving Average befindet, werden nur Long-Positionen betrachtet, während bei einer Kursbewegung unterhalb des Moving Average nur Short-Positionen aufgebaut werden.

Zur Nutzung des Trendfilter-Effekts sind längerfristige Moving Averages generell besser geeignet, da bei kurzfristigeren Handelsperioden der Aktivitätspegel zu hoch ist, um den gewünschten Filtereffekt zu erzielen. Der 200 Handelstage umfassende Moving Average ist ein gängiges Beispiel. Dabei werden einfach die Schlusskurse der letzten 200 Tage betrachtet, zusammengezählt und durch 200 geteilt.

Nachdem wir die Tendenz kennen und Trader wissen, in welche Richtung sie sich bei einem Trade im Markt orientieren sollen, können Positionen auf verschiedene Arten aufgebaut werden. Oszillatoren wie der RSI oder der CCI können Trader dabei unterstützen, bei Retracements einzusteigen, indem sie sie auf kurzfristige überkaufte oder überverkaufte Situationen aufmerksam machen.

In der Abbildung unten ist als Beispiel ein CCI (Commodity Channel Index) Entry abgebildet mit einem 200 Handelstage umfassenden Moving Average als Trendfilter.

Moving Average als Trendfilter, CCI als Entry Signalgeber

Three-Ways-to-Trade-MA_body_Picture_3.png, Drei Arten, Moving Averages bei Trades einzusetzen

Zusammengestellt mit Marketscope/Trading Station II; erstellt von James Stanley

Als Signalgeber zum Aufbauen von Positionen

Wenn man das Konzept der Strategieentwicklung etwas weiter denkt, kann die Logik des Moving Average tatsächlich auch zum Aufbau neuer Positionen genutzt werden.

Immerhin gilt, dass wenn die Kursbewegung einen Trendzustand allein dadurch anzeigt, indem sie sich oberhalb eines Moving Averages aufhält. Ist dann nicht die logische Folge davon, dass schon allein das Überqueren des Moving Average Trend-Assoziationen hat?

Also können Trader den Kurs/Moving Average Crossover als einen Trigger für neue Positionen, wie unten dargestellt, einzetzen.

Der Moving Average kann außerdem herangezogen werden, um Positionen in Richtung des Trends auszulösen

Three-Ways-to-Trade-MA_body_Picture_2.png, Drei Arten, Moving Averages bei Trades einzusetzen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II, vorbereitet von James Stanley

Der Nachteil bei dem Moving Average Trigger ist, dass holprige oder trendlose Märkte zu unsauberen Entries führen können, da der Kurs in einer Schiebezone sich um einen bestimmten MA vor und zurück schlängelt. Daher ist es unbedingt angeraten zu vermeiden, den Moving Average Trigger allein, ohne jegliche Filter oder Begrenzungen zu verwenden. Denn das könnte zu massiven Verlusten führen, falls die Märkte sich für längere Zeiträume in einer Schiebezone oder einer Range befinden.

Als Crossover-Signalgeber

Die dritte und letzte Art und Weise, auf die Moving Averages eingesetzt werden können, ist als Moving Average Crossover. Diese Methode liefert extrem oft Signale für den Einstieg in Trades, hat aber den unerwünschten Effekt, besonders stark "nachlaufend" zu sein, da zwei unterschiedliche nachlaufende Indikatoren eingeführt werden statt nur einem (wie dies der Fall ist, wenn man den MA für sich genommen als Filter oder als Signalgeber einsetzt).

Bekannte Beispiele für Moving Average Crossover sind die 20 und 50 Perioden Crossover, der 20 und 100 Perioden Crossover, der 20 und 200 Perioden Crossover und der 50 und 200 Perioden Crossover (allgemein das "Death Cross" genannt, wenn der 50er unter den 200er geht, oder das "Golden Cross", wenn der 50er über den 200er geht).

Der 50 Tage/200 Tage Moving Average Crossover

Three-Ways-to-Trade-MA_body_Picture_1.png, Drei Arten, Moving Averages bei Trades einzusetzen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Dies kann mit der Mehrfachzeitrahmenanalyse noch einen Schritt weiter geführt werden. Trader können sich auf einen längeren Zeitrahmen beziehen, um einen Moving Average Filter, wie im Teil (1) dieses Artikels erörtert, einzusetzen, und dann kann der Crossover als ein Trigger in Trendrichtung auf dem kürzeren Zeitrahmen verwendet werden.

Obwohl es nicht den perfekten Indikator gibt, zeigen diese drei Methoden, wie nützlich der Moving Average sein kann und wie einfach es für Trader ist, dieses vielseitige Werkzeug zu zu nutzen, um im Vorfeld von und vor sehr großen und übergroßen Bewegungen im Markt in Trades einzusteigen.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.