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3 Wege Ihren Trading-Ansatz jetzt zu verbessern

3 Wege Ihren Trading-Ansatz jetzt zu verbessern

2014-04-28 19:00:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Trader können stets versuchen ihren Ansatz zu verbessern, und somit auch ihre Ergebnisse.
  • Wir zeigen drei Wege auf, mit denen Trader genau das versuchen können.
  • Übung macht das Trading vielleicht nicht perfekt, doch es kann einem Trader gewiss zu Profitabilität verhelfen.

Als ein Trader werden Sie niemals so gut sein wie Sie sein könnten…

Den Perfektion in der Kunst des Tradens ist unmöglich. Und dies ist wahrscheinlich einer der Gründe, warum manche sich absolut in die Kunst der Spekulation verlieben.

Das Lesen der Erinnerungen eines Börsenbetreibers zeigt ein perfektes Beispiel einer solchen Person. Trotz massiver Notlagen und einigen Schlägen kommt der Protagonist (welcher tatsächlich auf einem wirklichen Trader namens Jesse Livermore basiert) immer wieder an den Tisch zurück, bis er letztendlich das aus den Märkten heraus holt, was er haben wollte (was inflationsangepasste $13 Milliarden waren).

Ganz egal wie gut Sie als Trader werden, Sie können immer noch besser werden. Aus diesem Grund bleiben Sie auch interessiert, selbst nachdem Sie anhaltend profitabel geworden sind.

Bis dahin sollte das erste Ziel des Traders sein, ein Level von anhaltender Profitabilität zu erreichen. Veränderungen sind wesentlich leichter umzusetzen, wenn das Trading kein kostspieliges Unterfangen ist.

In diesem Artikel werden wir drei der besonders proaktiven Wege, die Trader gehen können, um Schritte in Richtung dieser anhaltenden Profitabilität zu machen, besprechen.

1. Stops und Limits einsetzen – und stetig versuchen, das Risiko-Management zu verbessern

Ok, mir ist klar, dass der erste Punkt etwas darstellt, was die Trader, die mehr als nur ein paar Wochen im Geschäft sind, möglicherweise schon wissen. Doch die Auswirkung, die diese eine kleine Sache auf die Ergebnisse eines Traders haben kann, ist wirklich eine Platzierung an der Spitze dieses Artikels wert. Schließlich ist dies der Top Trading Fehler, und auch Der Fehler Nummer Eins, den FX Trader machen. Dies ist außerdem einer der vielen Gründe, warum Trader Geld verlieren.

Viele Trader denken, dass sie keine Stops verwenden müssen. Sie machen ein paar profitable Trades im Markt, und denken vielleicht, dass das Risiko, dass ihr Stop von Markt-Machern oder Liquiditätsanbietern gejagt wird und somit die Vorteile nichtig machen könnte, zu groß ist.

Das ist falsch.

Obwohl Sie in der Lage sein mögen, bei ein oder zwei oder vielleicht sogar drei Trades erfolgreich zu sein, ohne einen Stop zu setzen, wird Ihnen schließlich eine Position aus dem Ruder laufen und die Gewinne, die durch viele erfolgreiche Positionen erzielt wurden, aufzehren. Dies wird oft als das "Risiko-Rendite-Verhältnis" bezeichnet, in anderen Worten der Betrag, den ein Trader riskiert (Stopentfernung) im Vergleich zum Betrag, den er oder sie erzielen möchte (Profitziel).

Die Bedeutung von Risikomanagement

Three-Ways-to-Improve-Right-Now_body_Picture_2.png, 3 Wege Ihren Trading-Ansatz jetzt zu verbessern

Zusammengestellt mit Marketscope/Trading Station II; erstellt von James Stanley

Der Grund, weshalb so viele Trader damit zu kämpfen haben, ist, dass Menschen im Großen und Ganzen beobachtende Wesen sind. Das bedeutet, dass wenn wir etwas ansehen oder erleben können, dies eine viel größere Wirkung auf uns hat, als wenn wir etwas darüber in einem Buch oder einem Artikel lesen. Daher bauen neue Trader häufig Positionen auf und verwalten diese ohne Stops, da sie nur an das Profitpotenzial denken, ohne jemals einen Gedanken an das Risiko des Scheiterns zu verschwenden.

Erst nachdem ein Trader das Risiko des Scheiterns in der Realität erlebt hat, und in manchen Fällen mehrere Male erlebt hat, setzt sich die Erkenntnis durch, dass ein Protective Stop ein Muss ist.

Leider ist dies eine derjenigen Lektionen, die man am eigenen Leib erfahren muss.

Aber sehen Sie die Sache so: Die Zukunft ist im Großen und Ganzen unvorhersehbar, unabhängig davon, wie stark Ihre Strategie auch sein mag. Eine gute Strategie führt dazu, dass unsere Positionen in manchen Fällen zu Gewinnen führen, aber es besteht immer die Gefahr des Scheiterns.

Ohne einen starken Mechanismus, um aus Verlierertrades auszusteigen, wenn wir falsch liegen, haben die Gewinne wesentlich weniger Gewicht, da die Verlierertrades unausweichlich sind. Und wenn wir die Verlustmacher nicht loswerden können, werden all die Gewinne, die wir erzielt haben, in den wenigen Augenblicken, in denen wir falsch liegen, aufgezehrt.

Nachdem das Thema Kontrolle über Verluste behandelt wurde, kann ein Trader damit anfangen, die Rendite zu maximieren, die in denjenigen Fällen erzielt wird, in denen eine Tradeidee den gewünschten Erfolg bringt.

2. Stellen Sie einen ausbalancierten Plan und Ansatz zusammen

Gerade haben wir darüber gesprochen, weshalb Risikomanagement so wichtig ist. Aber garantiert Ihnen vernünftiges Risikomanagement Erfolg in den Finanzmärkten?

Nein, es gibt keine Garantien. Wenn Sie auf Garantien Wert legen, ist das Trading nichts für Sie. Durch Risikomanagement schaffen Sie sich nur die Möglichkeit, auf konsistente Weise Gewinne zu erzielen. Nachdem ein Trader gelernt hat, wie man das Risiko richtig in den Griff bekommt, indem er oder sie die häufig gemachten Tradingfehler vermeidet (Teil 2 und 3 sind hier verfügbar), können sich Trader dann auf Gewinnprozentsätze und Erfolgsquoten konzentrieren. Oder um dies noch mehr zu vereinfachen, sie können sich auf die Einstiegsmechanismen konzentrieren, um Positionen aufzubauen.

Hier kommt ein Tradingplan zum Tragen. Der Tradingplan ist vergleichbar mit den Grundprinzipien eines Traders und erlaubt es ihm oder ihr, festzulegen, welche Ziele er oder sie in den Märkten umsetzen möchte. Wie bereits vorher erwähnt ist der Markt unvorhersehbar. Ein Trader, der über keine Grundprinzipien oder einen wohldefinierten Ansatz verfügt, setzt sich jeden Tag, an dem er oder sie ohne Tradingplan tradet, der Gefahr aus.

Denn in einem Markt gibt es ständig Gelegenheiten... wenn Sie Ihren Ansatz nicht definieren, könnte dies dazu führen, dass Sie jene Gelegenheiten vielleicht beim Schopf packen wollen, was nicht notwendigerweise klug ist.

Denn merken Sie sich dies: Märkte sind unberechenbar. Und es gibt ständig neue Gelegenheiten. Leider gilt dies nicht für Tradingkapital. Es ist also nur logisch, dass es wesentlich vorteilhafter ist, auf eine Gelegenheit zu verzichten, als wertvolles Tradingkapital zu verlieren. Denn Gelegenheiten gibt es auch am nächsten Tag, und am übernächsten und am überübernächsten. Aber wenn Sie heute Kapital verlieren, dann, tja, ist das verlorene Kapital auch morgen noch verloren... denn es ist futsch.

Falls Sie eine Vorlage benötigen, um einen ausbalancierten Ansatz zusammenzustellen, lesen Sie den Artikel Der Traderplan, da er eine komplette Vorlage inklusive Grundrahmen enthält.

Im Artikel Wie Sie einen Tradingplan mit vier Punkten zusammenstellen liefern wir Ihnen sogar eine noch stärker vereinfachte Version eines Tradingplans.

3. Wie bei allem im Leben gilt, dass Praxis am schnellsten zu einer Verbesserung führt

Es mag ein wenig seltsam erscheinen, aber beim Traden ist es durchaus möglich, dass ein neuer Trader ein Trading-Konto eröffnet und schnell Selbstvertrauen in dem Maße erwirbt, dass selbst die erfahrensten Profis nicht mithalten können.

Die meisten Profis traden aus einer Schutzhaltung heraus und sind ständig besorgt, dass ein oder zwei Trades die Gewinne, die bei vielen anderen Trades erzielt wurden, zunichte machen könnten. Neu(ere) Trader praktizieren normalerweise einen offensiveren Tradingstil. In manchen Fällen lassen sie sogar Verlierertrades freien Lauf, wenn sie sich in der Verlustzone bewegen, da sie darauf vertrauen, dass der Kurs sich am Ende wieder aufrappelt.

Dieser Ansatz kann in einer kompletten Katastrophe enden.

Three-Ways-to-Improve-Right-Now_body_Picture_2.png, 3 Wege Ihren Trading-Ansatz jetzt zu verbessern

Bildquelle: Wie man höhere Renditen einfährt von James Stanley

Wenn es darum geht, das Fahren eines Autos oder das Fliegen eines Flugzeugs zu erlernen, zögern Fahr- bzw. Flugschüler am Anfang oft, große Risiken einzugehen. Der Grund liegt auf der Hand: Das Risiko, einen Fehler zu machen, ist hoch, ebenso der Preis dafür.

Daher fangen Fahrschüler am Anfang mit Tempo 20 km/h in einem abgesicherten Bereich an, dann mit 30 km/h, bis sie am Schluss soweit sind, ohne Schwierigkeiten mit höheren Geschwindigkeiten auf Autobahnen fahren zu können. Je besser ihre Fertigkeiten, desto mehr Risiken gehen sie ein.

Was jedoch das Trading betrifft, ist jenes Risiko des Scheiterns für die meisten Neueinsteiger am Anfang nicht ganz so offensichtlich. Denn schließlich kann jeder eine Bewegung richtig einschätzen und bei einem Trade vielleicht etwas Geld erwirtschaften. Daher vertrauen viele neue Trader in hohem Maße auf ihre Fähigkeiten und gehen enorme Risiken ein, die schließlich das Ende ihrer Tradingkarriere bedeuten.

Aber dies führt uns zurück zum allerersten Punkt dieses Artikels: Der Markt ist unberechenbar, und in letzter Konsequenz führt schlechtes Risikomanagement dazu, dass ein Trader zu große Risikopositionen aufbaut, was zu beträchtlichen Verlusten führen kann, einschließlich des Verlustes des gesamten Kontos.

Wie bei allem anderen im Leben gilt daher auch hier: Wenn Sie ein besserer Trader werden wollen, müssen Sie üben. Genau wie ein Fahrschüler sollten Trader langsam anfangen und erst dann, wenn sie sich an die Umstände des Fahrens (oder Tradens) gewöhnt haben, die Geschwindigkeit erhöhen.

Es gibt keine Rechtfertigung dafür, dies zu unterlassen. Demo-Konten sind kostenlos verfügbar, sie bieten dieselben Finanzdaten wie echte Trading-Konten, und es entfällt das Risiko finanzieller Verluste. Auf diese Weise können Sie lernen, wie man tradet und wie Sie Ihre Strategie umsetzen können, ohne tatsächlich Gefahr zu laufen, Geld zu verlieren. Mit diesem Link können Sie ein Demo-Konto bei FXCM eröffnen, und Sie können es wie ein echtes Trading-Konto handhaben, bis Sie sich bereit fühlen, echtes Kapital im Markt einzusetzen.

Obwohl beim Traden mit einem Demo-Konto das Potenzial wegfällt, Gewinne zu erzielen, da alle Trades "Demo"-Trades sind, entfällt dadurch auch das Risiko, Geld zu verlieren. Und Tatsache ist, dass Sie das Gefühl haben werden, dass die Chancen ungleich verteilt sind, bis Sie erlernen, das Risiko in den Griff zu bekommen und einen ausgewogenen Ansatz zu fahren.

Wenn Sie innerhalb kurzer Zeit noch mehr Gelegenheit zum Üben erhalten wollen, gibt es die Möglichkeit des manuellen Backtesting, bei dem ein Trader Kursbewegungen des Marktes "simulieren" kann. Im Artikel Praktische Umsetzung der Kunst des Tradens finden Sie eine Anleitung dazu, der Sie sofort folgen können. Um es nochmal zu betonen, es besteht kein Risiko finanzieller Verluste, wenn Sie diese Technik in einem Demo-Konto nutzen.

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