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Wie man den Aussie Fibonacci-Code knackt

Wie man den Aussie Fibonacci-Code knackt

2014-04-01 19:02:00
Gregory McLeod, Währungsanalyst
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Der AUD/USD stieg seit dem Tief von 0,8659 am 24. Januar 2014 um 644 Pips
  • Die Reserve Bank of Australia (RBA) beließ ihren Benchmark-Zinssatz unverändert auf einem Rekordtief von 2,5%
  • Eine Double-Top-Korrektur könnte den AUD/USD auf das 23,6% Fibonacci-Level bei 0,9150 bringen.

Wir alle kennen das Konzept “Was steigt, muss auch fallen”, denn es wird der Anziehungskraft zugeschrieben, die uns auf unserem Heimplaneten festhält. Dieses Gesetz bietet jedoch auch andere Anwendungen. Forex-Trends scheinen von dieser unsichtbaren Kraft beherrscht zu werden, die irgendwann auch den stärksten Trend nach unten zieht.

Der AUD/USD befindet sich in einem solchen Trend, der nicht nur der Schwerkraft sondern auch expansiven geldpolitischen Aussagen, schwächeren chinesischen Importdaten und einer direkten Zinssenkung trotzt. Der Anstieg des Aussies überraschte zahlreiche Forex-Trader, die dies entweder erfolglos zu ignorieren versuchten oder die Angst hatten, zu spät einzusteigen.

Falls Sie jedoch den Höhenflug von 644 Pips ab dem Januar-Tief verpasst haben, verzweifeln Sie nicht! Der mathematische Grundsatz, der uns von Leonardo de Pisa gegeben wurde, Fibonacci genannt, kann den Retracement-Code knacken und uns die Zahlen für jeden der wahrscheinlichsten Bereiche angeben, in denen der Kurs wenden kann.

Learn Forex – AUD/USD 4-Stunden-Chart mit Fibonacci Retracement Levels

Learn-How-to-Crack-the-Aussie-Fibonacci-Code_body_Picture_1.png, Wie man den Aussie Fibonacci-Code knackt

(Erstellt mit FXCM’s Marketscope 2.0 Charts)

Es gibt drei technische Gründe, weshalb wir kurzfristig einen Rückgang beim Aussie sehen könnten: Ein Double-Top, ein Trendlinien-Bruch und eine negative Divergenz des CCI. Normalerweise ist ein Double-Top ein bärisches Wendemuster. In der Anfangsphase eines Auftwärtstrends kann das Double-Top jedoch ein kurzfristiges, korrektives Muster aufzeigen. Beachten Sie, wie der Kurs mit zwei aufeinanderfolgenden Versuchen eine Rallye bis 0,9300 verzeichnete, es jedoch nicht schaffte, über der runden Zahl 0,9300 zu schließen.

Als nächstes ziehen wir eine Trendlinie ab dem Tief vom 20.03. bei 0,8994 bis zum Swing-Tief vom 23.03. bei 0,9046 und bilden so eine Trendlinie, die sich bis zur Gegenwart ausdehnt. Diese Linie wurde mit drei Kerzen unterhalb der Trendlinie durchbrochen.

Der letzte Bestandteil der bärischen Beweisführung ist die negative CCI-Divergenz, die einen Aussie-Rückgang signalisiert. Der CCI ist ein Momentum-Oszillator. Im Chart oben stieg der AUD/USD und bildete höhere Hochs und höhere Tiefs, aber der CCI Indikator verzeichnete tiefere Hochs und tiefere Tiefs. Dies zeigt, dass das bullische Momentum schwächer wird und eine Kurswende bevorsteht.

Wo einsteigen?

Mit dem in Marketscope 2.0 eingebauten Fibonacci Retracement-Werkzeug starten wir das Werkzeug beim Tief vom 24. Januar 2014 von 0,8659 und verbinden damit das Hoch vom 31.03. von 0,9303. Das Werkzeug erkennt automatisch die versteckten Levels einer möglichen Unterstützung. Diese Levels können unter der Vermutung, dass der Rückgang der Gewinnrealisierung beim AUD/USD beendet ist, als mögliche Entry-Bereiche gelten.

Das erste Level liegt beim 23,6% Fibonacci Retracement-Level bei 0,9149. Es gibt auch zwei März-Hochs, die knapp darunter bei 0,9134 liegen, die ebenfalls als mögliche Unterstützung agieren könnten; wenn sie durchbrochen werden, ist der alte Widerstand die neue Unterstützung. Dies bildet die orange Zone auf dem Chart mit dem möglichen Wendepunkt.

Wo aussteigen?

Falls der AUD/USD von seinem ersten Fibonacci-Bereich abprallen sollte, müssen Forex-Trader ihre Exits für Verluste wie auch für Gewinne planen. Ein Stop, 4 bis 5 Pips unter dem nächsten Fibonacci-Level und ein Gewinnziel beim alten Hoch von 0,9300 wären angemessen. Die Fibonacci-Extension-Ziele stehen darüber bei 0,9545 und 0,9792

Denken Sie daran, dass beim 38,2% Fibonacci-Level bei 0,9055, dem 50% Fibonacci-Level bei 0,8980, dem 62% Level bei 0,8904 und schließlich beim 78,6% Level bei 0,8796 tiefere Korrekturen stattfinden können. Normalerweise gilt, je tiefer die Korrektur ist, desto weniger wahrscheinlich ist ein erfolgreicher Abprall auf neue Hochs. Idealerweise möchten wir für die ersten beiden Fibonacci-Bereiche bereit sein, und falls diese nicht klappen, werden wir passen und ein anderes Währungspaar suchen, das mehr verspricht. Im Fall des Aussies könnte gelten: "Was stieg, könnte fallen und wieder steigen!"

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