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Drei Wege, ein besserer Trader zu werden

Drei Wege, ein besserer Trader zu werden

2014-03-13 19:15:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Trader sollten ihren Ansatz, ihre Strategien und das Risikomanagement planen, bevor sie einen Trade platzieren.
  • Die Risikomanagement-Protokolle sollten vor einem Entry bestimmt werden.
  • Trading-Tagebücher und -Logs erlauben Tradern, ihren Fortschritt wirkungsvoller zu verfolgen.

Das Trading ist nicht einfach … naja, das sollte ich wohl besser erklären. Das Platzieren eines Trades ist einfach; dazu braucht es nur zwei Mausklicks und Bumm - Sie sind im Trade. Aber rentabel traden ist nicht einfach, und für die meisten unter uns ist dies der primäre Hauptgrund, weshalb wir überhaupt in den Märkten sind.

In einem der großartigsten Tradingbücher, die je geschrieben wurden, befragt der Markt-Guru Jack Schwager einen der besten Trader (und tiefen Denker) der Moderne, Ed Seykota. Im Interview bietet Seykota ein Zitat, das einem die Augen öffnet:

“Gewinnen oder verlieren, jeder kriegt was er will im Markt. Einige Leute scheinen gerne zu verlieren, also gewinnen sie, indem sie Geld verlieren.”

Obwohl anfangs schwer verständlich scheinen mag, dass ein Trader gerne verliert, denken Sie doch einen Moment darüber nach. Das Trading kann Spaß machen, aufregend und möglicherweise rentabel sein; es steht jedoch selten für alle drei Aspekte gleichzeitig.

Um der Rentabilität Priorität zu geben, muss man alle die kleinen Dinge tun, die so viele neue Trader oft aus irgendeinem Grund vermeiden. In diesem Artikel werden wir die drei wichtigsten dieser Dinge behandeln und Ihnen zeigen, wie Sie mit ihnen umgehen können.

Der Tradingplan

Ich bin der Erste der zugibt, dass das Erstellen eines Tradingplans (und sich danach auch daran zu halten) keine sehr aufregende Aufgabe ist. Es ist langweilig, kann frustrierend sein und die Disziplin aufrecht zu erhalten, um an ihm festzuhalten, ist alles andere als einfach.

Die meisten neuen Trader werden einen Plan erstellen, nur um ihn nach einigen Tagen wieder zu verwerfen, weil etwas an diesem Plan "sich nicht richtig anfühlt".

Die Instinkte aus dem Bauch heraus und Reaktionen sind wahrscheinlich die kostspieligsten Gefahren, denen Trader ausgesetzt sind. Als Menschen haben wir uns entwickelt, weil wir uns auf diese Instinkte zum Schutz gegen Gefahren verließen; aber die modernen Märkte sind nicht ein darwinistisches Umfeld, bei dem unser Überleben von diesen Instinkten abhängt. Ganz ehrlich, die Märkte können zwar gefährlich sein, aber sie sind alles andere als berechenbar, und deswegen sind auch rasche Reaktionen ein sehr riskantes Konzept.

Überlegen Sie sich dies für einen Augenblick: Die Märkte sind unberechenbar, soviel wissen wir. Jeder Trade ist bestenfalls eine einfache Hypothese oder Möglichkeit. Wie würde Ihr Bauchgefühl die Zukunft des Markts voraussagen können oder aus irgendeinem Trade mehr als eine Möglichkeit machen?

Trader müssen einen gut durchdachten Angriffsplan erarbeiten und daran festhalten, wenn sie den Markt angehen. Dies funktioniert wie die Verfassung des Traders, die sicherstellt, dass jede eingenommene Position den Kriterien entspricht, mit denen der Trader nach eigenem Ermessen zu spekulieren bereit ist. Es hilft auch, Reaktionen "aus dem Bauch" heraus zu beseitigen, die dem Trader zwangsläufig viel Geld kosten könnten.

Es gibt verschiedene Arten, mit denen man einen Tradingplan erarbeiten kann. Der Artikel "Wie man einen Tradingplan mit vier Punkten aufstellt" bietet ein einfaches Modell, auf dem Trader ihren eigenen Tradingplan aufbauen können. Der Artikel "Der Vier-Stunden-Trader, ein vollständiger Tradingplan" zeigt ein Beispiel eines Plans für den Swing-Trader. Noch ausführlicher und länger ist der Artikel "Der Plan des Traders", der ein Modell für eine detailliertere Aufstellung bietet.

Kontrollieren Sie das Risiko, bevor das Risiko Sie kontrolliert

Etwas, das für die meisten neuen Trader keinen Sinn macht, ist die Konzeptualisierung des Risikomanagements. Die meisten Trader, die zum Markt kommen, denken, dass man einen unglaublich hohen Gewinnprozentsatz braucht, um ein rentabler Trader zu werden.

Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.

Es ist nicht nur schwierig, eine hohe "Trefferquote" (Prozentsatz rentabler Trades im Vergleich zu Verlusttrades zu erzielen; da die Märkte unberechenbar sind, ist dies sogar unhaltbar.

Dieses Thema wurde ausführlich in der Artikelreihe "Charaktereigenschaften erfolgreicher Trader" untersucht. In der Studie "Der Fehler Nummer Eins, den Forex-Trader begehen" fanden wir heraus, dass dieser Fehler ein ungeeignetes Risiko-Rendite-Verhältnis ist. In vielen Fällen, wie beim GBP/JPY im nachstehenden Chart, verloren die Trader mehr als $2 auf Verlustpositionen für jeden $1, den sie mit Gewinnpositionen erarbeiteten.

Three_Ways_to_Be_Better_body_trade_pips.png, Drei Wege, ein besserer Trader zu werden

Aus: "Der Fehler Nummer Eins, den Forex-Trader begehen" von David Rodriguez

Diese Art Geld-Management ist ein nutzloses Unterfangen. Trader müssten ungefähr bei 75% ihrer Trades Recht haben, um knapp mit einem Gewinn durchzukommen; und auch dann – die Gefahr von Slippage oder Gaps kann diese minimalen Gewinne abschöpfen und dem Trader auch mit einer Trefferquote von 75% eine negative Gewinnlinie zeigen.

Klar, es fühlt sich gut an, eine Gewinnposition abzuschließen; auch wenn es ein kleiner Gewinn ist. Aber genau so wie Ed Seykota im Market Wizards Interview sagte: Jeder im Markt bekommt was er will.

Falls Sie sich gut fühlen wollen, bitte - kleine Gewinne zu verbuchen kann Ihnen dabei helfen, dies zu erreichen.

Aber wenn Sie sich zur Rentabilität hinarbeiten möchten, dann ist es wohl besser, Sie folgen dem Ratschlag von einem der besten professionellen Trader der Welt; dieser Ratschlag wurde im Artikel "Der Fehler Nummer Eins, den Forex-Trader begehen" klar aufgezeigt, und Sie sollten somit das Risiko kontrollieren, bevor es Sie kontrolliert.

Trader sollten ein minimales Risiko-Rendite-Verhältnis von 1:1 suchen; und sind wohl noch besser beraten, wenn sie sogar ein noch aggressiveres Risiko-Rendite-Verhältnis von 1 zu 2 oder besser anwenden.

Verfolgen Sie Ihre Resultate

Ein altes Zitat von Yogi Berra lautet: "Du musst sehr vorsichtig sein, wenn du nicht weißt, wohin du gehst, denn du wirst vielleicht gar nicht ankommen".

Die Analyse seines eigenen Fortschritts kann auf einen einfacher Nenner gebracht werden: Wie rentabel waren Sie?

Aber für den Trader, der noch nicht rentabel geworden ist, kann dies ziemlich schwierig sein, denn er weiß ja nicht, was es braucht, um diese Rentabilität zu erreichen.

Ein Trading-Tagebuch und ein Trading-Log können enorm hilfreich sein, um den eigenen Fortschritt zu verfolgen. Dies erlaubt dem Trader, eine kritische Analyse durchzuführen und zu bestimmen, was früher für ihn funktioniert hat und was nicht.

Im Tagebuch schreiben Sie den "Grund" auf, weshalb Sie jeden Trade nahmen, zusammen mit Ihrem Plan für diese Position. - Wo Sie auszusteigen gedenken oder wohin Sie Ihren Stop verlegen oder wo Sie einen Scale-In oder Scale-Out vornehmen werden.

Wenn der Trade geschlossen wird, gehen Sie zurück und schreiben auf, wie die Leistung der Position ausgefallen ist.

Das Trading-Logbuch ist einfacher und kann mit jedem Tabellenkalkulationsprogramm erstellt werden. Dabei markieren Sie einfach jede Position, die Sie aufgenommen haben, zusammen mit dem anfänglichen Risikobetrag und den Gewinnzielen; und wenn der Trade geschlossen wird, tragen Sie den Gewinn oder Verlust ein.

Mit der Zeit und genügend aufgezeichneter Positionen erlaubt Ihnen dies, Ihren Gewinnprozentsatz sowie die durchschnittliche Gewinn-Größe, Verlust-Größe und zahlreiche weitere statistische Datenpunkte zu berechnen.

Somit können Sie beginnen, Trends oder Mängel festzustellen und darauf aufbauend Ihren Tradingplan verbessern.

Fazit:

Alles in allem sind die drei oben erwähnten Dinge nicht besonders spaßig. Aber - Sie müssen sich zunächst fragen, warum Sie überhaupt im Markt sind.

Wenn Sie aus Spaß hier sind, sollten Sie sich ans Verlieren gewöhnen. Aber wenn Sie rentabel werden möchte, müssen Sie Prioritäten setzen und einteilen, was wirklich wichtig ist und was zweitrangig sein sollte (wie Spaß haben).

Auf Dauer fanden viele professionelle Trader, dass rentabel zu sein (und weniger aufregend) soviel mehr Spaß macht als weiterhin Geld zu verlieren.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.