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Alles über den MACD

Alles über den MACD

2014-03-01 04:00:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Auch wenn kein Indikator perfekt ist, sind Indikatoren für Trader eine Hilfe bei der Ermittlung von Wahrscheinlichkeiten im Markt
  • Moving Averages können hilfreich sein, aber ihnen mangelt es oft an aktiven Signal-Mechanismen
  • Der MACD bringt das Trading mit Moving Averages einen Schritt weiter

Die Reise der meisten Trader beginnt auf ähnliche Weise…

Trader fühlen sich wegen des Potentials zu Märkten hingezogen. Und wie alles andere im Leben, wissen die meisten Leute, dass Übung und Bildung lebenswichtige Bestandteile für den Erfolg sind. Die meisten werden sich dann dieses Wissen aneignen und beginnen wollen, "die Trading-Instrumente" kennen zu lernen.

Und genau da beginnt die Suche…

In den FX-Märkten konzentrieren sich viele eher auf die technische Analyse, und dafür gibt es zwei Hauptgründe. Diese Reise des Lernens der technischen Analyse kann kurze zwei Tage dauern, oder vielleicht sind dafür auch Jahre oder sogar Jahrzehnte nötig. Doch ganz gleich, wie der Trader das Erlernen der technischen Analyse angeht, etwas bleibt ziemlich unverändert, und zwar, dass die "gängigen" Indikatoren zuerst erlernt werden, bevor wir und fortgeschritteneren Studien wie der Kursbewegung oder der Elliot-Welle zuwenden.

Das sind Indikatoren wie der RSI, Stochastics oder Pivot-Punkte. Oft passiert es, dass der Trader nach dem Erlernen der Verwendung eines Indikators, er ebenso lernt, dass dieser Indikator kein Allheilmittel ist und manchmal falsche Signale liefern kann.

Bedeutet dies, dass der Indikator wertlos ist und nicht benutzt werden kann?

Auf keinen Fall! Es bekräftigt lediglich das, was wir alle wissen müssen, wenn wir in Märkte einsteigen… und zwar, dass Märkte unberechenbar sind, egal wie Sie mit ihnen umgehen.

Beim Trading handelt es sich eher um eine Reihe von Wahrscheinlichkeiten; und Indikatoren können nützliche Werkzeuge sein, um mit diesen Wahrscheinlichkeiten zu traden.

In diesem Artikel werden wir einen der vielseitigsten Indikatoren behandeln, der auch einer der ersten ist, der von neuen Tradern zu Beginn ihrer Trading-Ausbildung verworfen wird: Der MACD.

Die MACD-Linie

MACD ist die Kurzform für Moving Average Convergence Divergence, was eigentlich nur eine langatmige Art ist auszudrücken, dass er die Beziehung der Moving Averages misst.

Der Moving Average an sich ist ein ganz wunderbarer Indikator. Er ist leicht und einfach und misst den Durchschnitt der Schlusskurse der letzen X Perioden. Der Moving Average ist oft der allererste Indikator, der erlernt wird, denn er ist sehr einfach zu unterrichten und zu verstehen. Und die Vorteile, mit einem Moving Average zu traden, können sehr klar und offensichtlich sein, wenn der Indikator für die Trend-Analyse verwendet wird.

Das Trading mit einem Moving Average funktioniert jedoch nicht immer; und so lernen Trader dann die Vorteile des Moving Average Crossover kennen. Indem ein zweiter Moving Average hinzugefügt wird, ist es möglich, die Indikator-Signale zu "verlangsamen". Während das Trading mit einem Moving Average den Kauf oder Verkauf nach einer Durchkreuzung des Kurses nach sich zieht, wartet der Crossover darauf, dass ein Moving Average einen anderen durchkreuzt, bevor ein Signal ausgelöst wird.

Doch ich wiederhole – dies funktioniert nicht immer. Und genau hier kommt der MACD ins Spiel. Trader sind auf der Suche nach einer Möglichkeit, so früh wie möglich bei einer Bewegung in eine Position einsteigen zu können… viel früher als der tatsächliche Zeitpunkt der Durchkreuzung eines Moving Averages.

Also, anstatt Moving Averages zu überwachen, brachten diese Trader die Differenz zwischen den Averages als Oszillatoren auf den Chart (unten dargestellt).

Der MACD misst die räumliche Beziehung exponentieller Moving Averages

All_About_MACD_body_Picture_3.png, Alles über den MACD

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

In diesem Beispiel wird ein 13 (grün) und ein 34 Perioden (blau) EMA auf dem Kurschart gezeigt. Beachten Sie, wie als sich die beiden Moving Averages kreuzen (mit dem roten Kreis hervorgehoben), der MACD entsprechend die "0"-Linie durchkreuzt.

Während die Entfernung zwischen den Moving Averages zunimmt (oder abweicht), sinkt der MACD, um die steigende Differenz zwischen den EMAs aufzuzeigen.

Und umgekehrt wird der MACD steigen, wenn der Kurs steigt, um den Zusammenfluss der Exponential Moving Averages darzustellen. Wenn der Kurs genügend steigt, wird der MACD irgendwann die "0"-Linie übersteigen, und wenn der Kurs dann weiter steigt, wird auch die Entfernung zwischen dem 13 und dem 34 Perioden EMA größer werden, und der MACD wird diese Abweichung erneut aufzeigen (diesmal höher mit einem zunehmend größeren MACD-Wert).

Das ist die MACD-Linie, und sie ist das Herz und die Seele des Indikators. Aber bisher gibt es keinen Unterschied zwischen der MACD-Linie und einem Simple Moving Average Crossover.

Die Signal Linie

Die MACD-Linie kann an und für sich viele Vorteile bringen, aber sie ist immer noch kein Allheilmittel. Schließlich ist der MACD nur die räumliche Beziehung zwischen diesen beiden EMAs, und wenn man dies zum Traden braucht, warum dann nicht einfach zwei Moving Averages folgen?

Der nächste Teil des Indikators ist ein Hauptbestandteil für das Trading mit dem MACD, und wird die "Signallinie" genannt. Die Signallinie ist ein Moving Average, das auf den MACD übertragen wird. Standardmäßig ist die Signallinie normalerweise ein 9 EMA; aber das kann von jedem Trader selbst bestimmt werden. Also, die Signallinie ist ein Moving Average, dass auf der Differenz zweier anderer Moving Averages basiert. Obwohl dies verwirrend klingen mag, machen Sie sich keine Sorgen – die meisten Charting-Pakete können dies sehr einfach für Sie erledigen, und Sie müssen keine mathematischen Berechnungen für jeden ausführen.

Wenn der Trader die Signallinie anwendet, ergibt sich für ihn die Möglichkeit, viel früher in den Trend einzusteigen als dies die Durchkreuzung der 13 und 34 Perioden Moving Averages erlauben würden.

Als Beispiel schauen Sie sich bitte das vorherige Setup an, das wir untersuchten, als der MACD sank und unter die "0"-Linie fiel (und als sich die 13 und 34 Perioden EMAs durchkreuzten); diesmal werden wir jedoch die Signallinie auf den MACD übertragen.

Ein MACD Crossover mit Signallinie wird viel früher stattfinden als der Crossover der Moving Averages

All_About_MACD_body_Picture_2.png, Alles über den MACD

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Das ist der Vorteil des MACD: Die Tatsache, dass er einen früheren Entry in einen Trend ermöglicht, macht ihn zu einem phänomenalen Indikator. Natürlich wird er nicht immer funktionieren, aber es gibt sowieso nichts, das immer funktioniert.

Der MACD kann ein phantastischer Indikator für Strategien sein, und zwar gerade aufgrund dieser Eigenschaft; und er funktioniert oft am besten als "Trigger" für den Entry in Positionen bei Trend-basierten Strategien.

Das Histogramm

Der letzte Teil des Indikators ist eine weitere Ausweitung der mathematischen Beziehung zwischen all diesen Moving Averages.

Das Histogramm misst die Differenz zwischen der MACD-Linie und der Signallinie. Wenn der MACD die Signallinie durchkreuzt, geht der Wert des Histogramms auf "0".

Das Histogramm misst die Differenz zwischen der MACD- und der Signallinie

All_About_MACD_body_Picture_1.png, Alles über den MACD

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Wie Sie im Bild oben sehen können, wird das Histogramm, wenn die MACD- und die Signallinie zusammenfließen oder sich voneinander entfernen, dies korrekt anzeigen. Während der MACD weiter unter die Signallinie fällt, wird das Histogramm sinken, um diese steigende Differenz aufzuzeigen.

Während der MACD über die Signallinie steigt, wird das Histogramm die "0" überschreiten und weiter steigen, solange der MACD über die Signallinie hinaus steigt.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.