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Die definitive Anleitung fürs Scalping, Teil 8: Risikomanagement

Die definitive Anleitung fürs Scalping, Teil 8: Risikomanagement

2014-02-26 20:00:00
Walker England, Forex Handel-Ausbilder
Teile:

Gesprächsansätze

  • Das Risikomanagement sollte vor einem Trade-Entry berücksichtigt werden
  • Riskieren Sie nie mehr als 1% Ihres Saldos auf jede Trade-Idee
  • Steigen Sie aus dem Trading aus, wenn die Verluste mehr als 5% an einem Handelstag ausmachen

Die letzte Lektion, die Scalper lernen müssen, ist wahrscheinlich auch die wichtigste, nämlich das Risikomanagement. Die Entscheidung, wie man das Risiko verwaltet, kann sich enorm auf das Schlussergebnis Ihres Kontos auswirken, viel stärker als die Bestimmung, wo Sie Ihre Entry-Order platzieren oder mit welchem Zeitrahmen Sie traden werden.

Heute werden wir die definitive Anleitung fürs Scalping abschließen, indem wir uns auf das Risikomanagement beim Scalping konzentrieren.

Learn Forex – Der Breakout des GBP/CAD am frühen Morgen

The_Definitive_Guide_to_Scalping_Part8_body_Picture_5.png, Die definitive Anleitung fürs Scalping, Teil 8: Risikomanagement

(Erstellt mit FXCM Marketscope 2.0 Charts)

Stop-Platzierung

Der erste Punkt beim Risikomanagement ist, ein wichtiges Unterstützungs- und Widerstandslevel zu identifizieren. Dies kann mit einer Vielzahl Methoden gemacht werden, die im 4. Teil der definitiven Anleitung fürs Forex-Scalping aufgezeigt wurden. Wenn diese einmal bestimmt wurden, egal ob Sie Retracements, Breakouts oder Ranges traden, haben Sie definitive Bereiche, wo Sie Ihren Stop platzieren können. Falls Sie ein Währungspaar kaufen möchte, sollte das Risiko unterhalb der Unterstützungslinie gesetzt werden. Umgekehrt, wenn ein Trader ein Währungspaar verkauft, sollte das Risiko über dem Widerstandslevel verwaltet werden.

Trader sollten ebenfalls berücksichtigen, wie nahe die Stops bei diesen Unterstützungs- und Widerstandslinien gesetzt werden sollten. Aggressive Trader können ihren Stop ganz nahe bei diesen Werten platzieren, um Verlust-Positionen so schnell als möglich loszuwerden. Ein konservativerer Ansatz hingegen wäre, den Stop weiter weg zu setzen, um den Positionen mehr Raum zum Atmen zu geben.

Wenn es ums Platzieren von Stops geht, ist es wichtig daran zu denken, dass jeder Trader eine andere Strategie und Risiko-Toleranz hat! Aber egal was Sie wählen, scalpen Sie immer mit einem Stop. Schauen wir uns nun einige weitere Regeln an, an die sich Scalper halten sollten.

The_Definitive_Guide_to_Scalping_Part8_body_Picture_2.png, Die definitive Anleitung fürs Scalping, Teil 8: Risikomanagement

Die 1%-Regel

Obwohl niemand einen Verlust auf seinem Konto erleiden möchte, ist dies beim Scalping unvermeidlich. Deswegen ist es immer wichtig, einen Aktionsplan für das Risikomanagement zu haben, bevor man in einen Trade einsteigt. Obschon das Platzieren eines Stops wesentlich ist, sollten sich Trader auch an die 1%-Regel halten. Das heißt, Trader sollten nie mehr als 1% ihres Kontostands auf jede Trade-Idee riskieren. Dies bedeutet, wenn Sie mit einem Konto mit $10.000 traden, sollten Sie nie mehr als $100 auf jede einzelne Position riskieren.

Die 1%-Regel kann auch mit einem günstigen Risiko-Rendite-Verhältnis kombiniert werden. Wenn Sie dieses zu 1:2 bestimmen, bedeutet dies, dass wenn wir 1% im Falle eines Verlusts riskieren, sollten wir unsere Trades für einen Gewinn von 2% abschließen. Dies würde sich auf mit einem Kontostand von $10.000 auf einen Gewinn von $200 belaufen. Nun, da Sie die 1%-Regel kennen, gehen wir nun weiter zu unserem nächsten Tipp fürs Risikomanagement.

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Die 5%-Regel

Obwohl niemand 1% seines Kontostands mit irgendeiner Trade-Idee verlieren möchte, ist es ebenfalls von Vorteil, über die maximale Aussetzung nachzudenken, die Sie für Ihren GESAMTEN Kontostand riskieren. Die 5%-Regel erinnert Scalper daran, dass sie nie mehr als 5% ihres gesamten Kontostandes über alle Trade riskieren dürfen. Ich empfehle dies außerdem als Abgrenzpunkt für das Trading im Allgemeinen. Wenn Sie mehr als 5% an einem Tag verlieren, ist es wohl besser, Schluss zu machen und wieder zu traden, wenn der Markt günstiger ist.

Um dies in die richtige Perspektive zu rücken, sollte ein Scalper mit einem Startguthaben von $10.000 auf 5 aufeinanderfolgende offene Positionen, mit einem Risiko von 1% pro Trade, am Ende des Tages immer noch $9.500 zur Verfügung haben. Dies ist entscheidend, denn auch an Ihrem schlechtesten Tag können Sie immer noch morgen wieder herkommen und Ihre Trading-Strategie umsetzen! Diese Regel kann außerdem das Rache-Trading und somit viel größere Verluste verhindern.

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FXCM Risikomanagement

Um den Tradern zu helfen, ihr Risiko zu kontrollieren und zu verwalten, haben die Programmierer bei FXCM einen einfachen Indikatoren geschaffen, der Ihnen hilft, wie viel Risiko auf einem bestimmen Trade in Kauf genommen wird. Wenn dieser FXCM Risk Calculator wie oben gezeigt zu Marketscope 2.0 hinzugefügt wird, kann er Tradern helfen, ihr Risiko aufgrund der Trade-Größe und der Stop-Levels zu berechnen.

Wir zeigen die Anwendung, sowie das Risikomanagement, in verschiedenen Videos, die im Brainshark-Medium eingebettet wurden. Nachdem Sie auf den nachstehenden Link klicken, werden Sie aufgefordert, Ihre Informationen ins "Gästebuch" einzutragen, und danach können Sie sich zahlreiche Videos zum Risikomanagement und die Anleitung für das Herunterladen der Anwendung ansehen.

Risikomanagement-App Download und Überblick via Brainshark

The_Definitive_Guide_to_Scalping_Part8_body_Picture_1.png, Die definitive Anleitung fürs Scalping, Teil 8: Risikomanagement

So schließen wir nun den 8. und letzten Teil der definitiven Anleitung fürs Scalping ab. Ich hoffe, diese Reihe hat Ihnen Spaß gemacht, und falls Sieirgendeinen der anderen Teile dieser Scalping-Anleitung verpasst haben, können Sie alles anhand der nachstehenden Links nachholen.

Die definitive Anleitung fürs Scalping, Teil 1: Marktbedingungen

Die definitive Anleitung fürs Scalping, Teil 2: Währungspaare

Die definitive Anleitung fürs Scalping, Teil 3: Zeitrahmen

Die definitive Anleitung fürs Scalping, Teil 4: Unterstützung & Widerstand

Die definitive Anleitung fürs Scalping, Teil 5: Range-Scalping

Die definitive Anleitung fürs Scalping, Teil 6: Das Scalping von Retracements

Die definitive Anleitung fürs Scalping, Teil 7: Breakout-Scalping

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