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Drei Arten, um Ihre Strategie effektiver zu machen

Drei Arten, um Ihre Strategie effektiver zu machen

2014-02-20 20:00:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Trader sollten ihre Strategie auf die optimalen Marktbedingung konzentrieren.
  • Das Trade-Management einer Strategie sollte für diese Bedingung angepasst werden.
  • Das Risikomanagement des Traders sollte an die optimale Marktbedingung angepasst werden.

Eine Trading-Strategie zu haben hat viele Gründe; aber wichtig ist, dass sie dem Trader erlaubt, den richtigen Ansatz in einem unsicheren Bestreben wie dem Trading anzuwenden.

Diese Strategie zu finden kann jedoch zu einer Herausforderung werden. Viele Trader erarbeiten lieber ihre eigenen Strategien; und dies kann ein Ansatz sein, der auf Fundamentalaspekten basiert oder etwas, was um die technische Analyse aufgebaut wird. Andere Trader übernehmen lieber eine Strategie und machen sie zu ihrer eigenen, und dies sind alles Möglichkeiten, um das "Passende" für jeden individuellen Trader zum handeln auf dem Marktplatz zu finden.

Die Strategie ist jedoch nur ein Teil des Ansatzes; und in vielen Fällen können weniger wichtige Faktoren den Erfolg des Traders bestimmen.

In diesem Artikel werden wir drei Faktoren behandeln, die wichtiger als Ihre Trading-Strategie sein könnten. So können Sie diese Probleme richtig angehen und somit Ihren allgemeinen Ansatz effektiver gestalten.

Konzentrieren Sie Ihre Strategie auf die optimale Bedingung

Die Wichtigkeit, Ihre Trading-Strategie den vorherrschenden Marktbedingungen anzupassen, darf nicht unterschätzt werden. Wir schauten uns die drei wichtigsten Marktbedingungen im Artikel "Der Lebenszyklus der Märkte" an. Im nachstehenden Bild zeigen wir Ihnen diese drei Hauptbedingungen, und zwar Trends, Ranges und der Breakout:

Three_Ways_to_Improve_Strategy_body_Market_Conditions.png, Drei Arten, um Ihre Strategie effektiver zu machen

Bildauszug aus Wie man eine Strategie erarbeitet, Teil 1: Marktbedingungen

Nur die drei Hauptbedingungen auf dem Markt zu kennen, genügt jedoch nicht: Trader müssen fähig sein, ihre Strategie anzupassen, damit sie in der Bedingung, für die sie erstellt wurde, auch funktioniert.

Wir zeigten Tradern im Artikel "Wie man seine Strategie aufgrund der Marktbedingung ausrichtet" wie sie dies tun können. Im Artikel erklärten wir, wie eine Kombination aus Multi-Zeitrahmen-Analyse mit einigen verschiedenen Indikatoren verwendet werden kann, um die Bedingung im '"im Zusammenhang betrachtet" besser zu bestimmen.

Wir besprachen ausführlich jede Strategie in verschiedenen Artikeln, damit der Trader eine Idee der Änderungen und Anpassungen erhält, die gemacht werden können, um jeder Marktbedingung gerecht zu werden. Wir schauten uns zuerst die Trendsan, gefolgt von den Breakouts und zum Schluss die an eine Range gebundenen Marktbedingungen.

Verwenden Sie ein Trade-Management, das der Marktbedingung gerecht wird

Der Trade-Entry ist nur ein geringer Teil des allgemeinen Ansatzes. Wenn ein Trade einmal eröffnet wurde und die Position aktiv ist, dann ist der Trader oft sich selbst überlassen.

Viele Trader steigen in den Trade ohne jegliches Trade-Management ein. Vielleicht platzieren sie einen Stop oder ein Limit und beobachten einfach die Kursbewegung in der Hoffnung, ein magisches Gefühl "aus dem Bauch" zu spüren, das ihnen dann genau sagt, was sie zur rechten Zeit tun müssen.

Dies kann katastrophal werden: Es ist ein direkter Weg, um in die Falle des Fehlers Nummer Eins, den FX-Trader begehen, zu treten. Vermuten ist keine solide Trading-Strategie; und Vermuten ist auch keine Trade-Management-Strategie.

Trader sollten ihr Trade-Management so erarbeiten, wie sie ihren Entry in den Trade planen. Wenn also in einen Trade eingestiegen wurde, wird ein Protective Stop für den Fall platziert, dass der Trade nicht erfolgreich ist; und Profit-Ziele werden gesetzt, falls der Trade dann auch funktioniert.

Der erste wichtige Hauptpunkt des Trade-Managements ist oft der Break-Even-Stop. Das ist dann, wenn der Trader seinen Stop-Loss auf seinen anfänglichen Entry-Kurs verschieben kann, damit er im schlimmsten Fall einen Verlust bei dieser Position verhindern kann.

Three_Ways_to_Improve_Strategy_body_Picture_1.png, Drei Arten, um Ihre Strategie effektiver zu machen

Bildauszug aus Der Break-Even-Stop

Aber der ideale Zeitpunkt, den Stop auf Break-even zu verschieben hängt von den Marktbedingungen ab. Trend-Strategien suchen von Natur aus eine Tendenz, die sich im Markt fortsetzt. Die Angst vor einer Wende ist also groß, und Trader können ihren Stop relativ rasch auf Break-Even verschieben, um das wertvolle Kapital vor einem Verlust zu schützen, sollte das Profitziel nicht erreicht werden.

Ranges sind andererseits eher verstopft und können sich langsamer bewegen. Dies kann dazu führen, dass der Trader leicht konservativer beim Verschieben des Breakeven-Stops sein kann; denn eine rasche Anpassung des Breakeven-Stops führt eher zu einem "Ausfall" aus der Position, während sich die Range mit dem Element Congestion fortsetzt.

Breakouts zeichnen sich durch ihre starke und rasche Kursbewegung aus. Der Vorteil davon ist, dass wenn der Trader sich auf der richtigen Seite der Bewegung befindet, der Gewinn fantastisch sein kann. Wenn er jedoch auf der falschen Seite steht, dann kann dies ein ziemlich teures Unterfangen werden. Da werden Trader normalerweise aggressiver mit ihrer Verschiebung des Breakeven-Stops umgehen, da ein Breakout-Markt sehr rasch umkehren kann; und der Gewinn des Trades kann ebenso schnell zu einem Verlust werden.

Nachdem der Breakeven-Stop richtig gesetzt wurde, können Trader Scale-Out-Strategien in Trend- und Breakout-Marktbedingungen anwenden, um so viel wie möglich aus einer Position herauszuholen. Dies erlaubt Tradern, möglicherweise viel mehr auf der Gewinnseite des Trades zu erhalten als wenn sie eine einfache Limit-Order platziert hätten und das Profitziel erreicht worden wäre.

Das Gegenteil dazu, das Scaling-In besteht daraus, zu den Positionen hinzuzufügen, während sich der Trade zu Ihrem Vorteil entwickelt. Das ist sehr wichtig in Trend-Marktbedingungen; und es erlaubt dem Trader, mit der Trade-Idee mit leicht geringerem Risiko einzusteigen, da die anfänglich kleinere Position für den Entry benutzt wird. Wenn der Trade ein rentables Potential aufweist, dann kann ein weiteres Lot hinzugefügt werden. Aber um eine solche Bewegung zu erhalten, braucht der Trader einen wirklich starken Trend, mit dem er arbeiten kann; Breakouts sind üblicherweise zu rasch und aggressiv, um taktisch ein Scaling-In in Positionen durchzuführen; und der beschränkte Anstieg in einer Range kann die Aussicht weniger reizvoll machen.

Strukturieren Sie das Risikomanagement entsprechend

Das Risikomanagement ist wahrscheinlich einer der wichtigsten Faktoren für den Erfolg oder das Scheitern in Märkten. Wir sahen dies im Laufe der Nachforschungen zu den Charaktereigenschaften erfolgreicher Trader, die von DailyFX durchgeführt wurden.

Jeremy Wagner besprach das wichtigste Element des Risikomanagements im Artikel "Risiko und Rendite im Vergleich".

Aber genau wie wir bei den anderen zwei Faktoren feststellten, ist es nicht so einfach, wie zu sagen "das ist die beste Art, um immer unser Risiko zu verwalten, also tun wir das". Nein: Das Risikomanagement einer Strategie sollte an die Strategie selber und an den beabsichtigten Markt angepasst werden.

Trend-Strategien erwarten von Natur von den Tendenzen, dass sie sich im Markt fortsetzen werden. Aber die Angst vor einer Wende ist allgegenwärtig, und Trader sollten dies mit einem Ziel eines Risiko-Rendite-Verhältnisses von mindestens 1 zu 2 für jeden Entry in einem auf Trend basierenden System angehen. Heißt dies nun, dass die Position unbedingt geschlossen werden soll, wenn das Doppelte des anfänglichen Risikos erreicht wurde? Nein, überhaupt nicht. Trader können schrittweise aus der Position aussteigen, während sich der Kurs zu ihren Gunsten bewegt, um den größten Gewinn einzuholen.

Das Scaling-Out kann in starken Trends ungemein vorteilhaft sein

Three_Ways_to_Improve_Strategy_body_Picture_1.png, Drei Arten, um Ihre Strategie effektiver zu machen

Auszug aus Wie man das Scale-Out anwendet

Range-Strategien sind üblicherweise bescheidener; und ein Anstieg ist üblicherweise begrenzt. Wenn wir schließlich in einer Range die Unterstützung kaufen, möchten wir logischerweise diesen Trade abschließen, wenn der Widerstand erreicht wurde; in der Annahme, dass die Range fortfährt. Das Risiko-Rendite-Verhältnis einer Range-Strategie sollte höher als 1 zu 1 sein; und der Grund, weshalb ein Trader nicht mehr als einen eventuellen Gewinn riskieren möchte, ist, dass er nie weiß, wann eine Range gegen seine Position durchbrochen wird; und da ein Anstieg begrenzt ist, kann die Aussicht eines Breakouts gegen den Trader die Gewinne von vielen erfolgreichen Trades zunichte machen.

Bei Breakouts auf der richtigen Seite zu stehen ist sogar noch schwieriger, und das ist eine Bedingung, die den neuen Tradern oft am meisten Probleme bereitet. False Breakouts gibt es viele, und jeder False Breakout kann einen starken Verlust hervorbringen, falls das Risiko nicht angemessen verwaltet wird. Andererseits, wenn sich der Kurs zugunsten des Traders entwickelt, kann der Gewinn enorm ausfallen. Dies muss im Risikomanagement einer Breakout-Strategie unbedingt mitberücksichtigt werden.

Trader sollten aggressiver in der Breakout-Strategie vorgehen, da sehr viele False Breakouts stattfinden werden. Trader sollten ein minimales Risiko-Rendite-Verhältnis von 1 zu 2 als Mindestanforderung anwenden; viele Trader verwenden sogar ein aggressiveres Risiko-Rendite-Verhältnis von 1 zu 4 oder 1 zu 5.

-- Geschrieben von James Stanley

James ist auf Twitter erreichbar:@JStanleyFX

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