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Den Bruch traden

Den Bruch traden

2014-02-06 20:00:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Breakouts tauchen bei Range-gebundenen Märkten auf, da neue Informationen den Kurs höher oder tiefer treiben.
  • Diese Brüche werden oft von einer gesteigerten Volatilität begleitet, die katastrophal sein kann.
  • Risiko-Rendite-Verhältnisse sind von größter Wichitigkeit, damit Trader den Schaden bei falschen Breakouts begrenzen und gleichzeitig die Rendite bei erfolgreichen Entries maximieren können.

In unserem letzten Artikel brachten wir den Tradern bei, wie man eine Trend-verfolgende Strategie erarbeitet und danach tradet. Wir erklärten wie und warum ein solcher Ansatz reizvoll sein kann.

Da die künftigen Kursbewegungen im Wesentlichen unberechenbar sind, gibt die Bestimmung der Trendrichtung und danach zu traden den Tradern die Chance, auf eine Tendenz aufzuspringen, die im Markt erkannt werden könnte. Und wenn sich diese Tendenzen (Trends) fortsetzen, kann ein Trader möglicherweise das Drei-, Vier- oder sogar Fünffache des Betrags herausholen, den er anfänglich riskiert hatte.

Leider sind Trends nicht immer vorhanden. Üblicher ist der Umstand, in dem der Kurs keine Elemente für eine Tendenz aufzeigt, wenn sich der Markt über längere Zeit innerhalb einer Range bewegt. Da es an Tendenzen mangelt, kann das Wissen, wie man diese Situationen traden kann, sogar noch schwieriger sein. Aber Trader haben zwei Möglichkeiten: Sie können traden, als wenn die Range pausiert, oder sie können die Range mit der Erwartung traden, dass ein Breakout aus diesen Range-gebundenen Kursen stattfinden wird.

In diesem Artikel werden wir uns in das Trading des Breakouts vertiefen.

Breakouts stammen von Ranges ab

Trading_the_break_body_Picture_3.png, Den Bruch traden

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Breakouts

Wenn der Kurs aus einer Range ausbricht, kann die Bewegung schnell, aggressiv und extrem groß sein. Stellen Sie sich ein Gummiband vor, das ganz gedehnt wird, bis es schließlich zurückspringt; sowas Ähnliches kann passieren, wenn ein Breakout stattfindet.

Das Trading eines Breakouts ist nichts für Leute mit schwachem Herz. Oft geschieht ein Breakout nach einem Nachrichtenereignis, oder Datenveröffentlichungen, oder aus irgendeinem anderen Grund, das Trader dazu bringt, den Kurs aus den definierten Unterstützungs- und Widerstandslevels zu treiben.

Oft ist mehr als ein Versuch nötig, um einen Breakout zu erhaschen

Trading_the_break_body_Picture_2.png, Den Bruch traden

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Es ist der extreme Anstieg der Volatilität, die das Trading von Breakouts so enorm schwierig macht, denn die begleitenden Kursbewegungen können gefährlich in beide Richtungen schwanken, und in vielen Fällen wird dann die Unterstützung und/oder der Widerstand durchbrochen. Unmittelbar danach kehrt der Kurs jedoch oft zurück und bewegt sich dann in die entgegengesetzte Richtung. Das ist dann der gefürchtete "False Breakout".

Wegen der erhöhten Volatilität um solche Ereignisse und der Gefahr eines False Breakouts müssen sich Trader oft auf das Risiko-Rendite-Verhältnis konzentrieren und gleichzeitig aggressiver sein: Verlusttrades schnell abwerfen und gleichzeitig größere Gewinnziele suchen, wenn sie sich auf der richtigen Seite des Trades befinden.

Wahrscheinlichkeiten

Wie wir in unserem Trend-Trading-Artikel besprachen, kann der Trader jedes Mal, wenn eine Tendenz auf dem Markt erkannt wurde, auf den Trade aufspringen und erwarten, dass sich diese Tendenz fortsetzt. Oder einfacher ausgedrückt, der Trader kann die Wahrscheinlichkeit zu seinen Gunsten wenden, indem er einfach in der Richtung der Tendenz (Trends) tradet.

In einem Range-gebundenen Markt ist oftmals keine Tendenz sichtbar. Der Kurs ist zwischen der Unterstützung und dem Widerstand gefangen. Wenn der Kurs zu sehr steigt, verkaufen die Trader. Wenn er zu tief fällt, kaufen die Trader. Um aus diesen Unterstützungs- und Widerstandszonen auszubrechen, benötigt der Markt oft eine Art Motivation. So etwas wie eine Nachrichtenankündigung.

Und wenn wir irgendwann eine Motivation erkennen, steigt die Volatilität stark an, und der Kurs beginnt sich wesentlich stärker zu bewegen. Dies bedeutet, dass es viele Gelegenheiten gibt, in denen die Unterstützung und der Widerstand bei diesem Volatiltätsschub durchbrochen werden, und dann kann der Kurs plötzlich umkehren und in die entgegengesetzte Richtung gehen. Diese False Breakouts können das Trading unter diesen Bedingungen ziemlich frustrierend machen; und deshalb ist neuen Tradern am besten gedient, wenn sie sich auf die formelleren, auf dem Trend basierenden Marktbedingungen konzentrieren.

Trader werden aus den vorher genannten Gründen den Breakout-Strategien eine geringere Erfolgschance zuschreiben. Wenn ein Trader denkt, dass er normalerweise bei jedem zweiten Trend-Trade erfolgreich sein wird, so wird er oft nur jeden vierten Breakout-Trade gewinnen.

Und da Breakouts geringere Erfolgschancen haben, müssen Trader ihre Risiko-Rendite-Verhältnisse entsprechend anpassen: Sie müssen noch straffere Stops und noch größere Gewinnziele setzen.

Im Artikel zu dem Fehler Nummer Eins, den Forex-Trader begehen, empfahlen wir ein minimales Risiko-Rendite-Verhältnis von 1 zu 1 (1 Dollar Gewinn für jeden riskierten Dollar). Da die Breakouts oft eine geringere Erfolgschance haben, sollten Trader sogar noch aggressiver sein und mindestens 2 Dollar für jeden riskierten Dollar zu gewinnen ersuchen.

Für viele ist das Pressen den Saft wert

Also, wir warnten Sie vor den Gefahren des Breakout-Tradings. Die logische Folgefrage lautet demnach oft: "Warum würde jemand Breakouts traden, wenn irgendwo ein Trend vorhanden ist, der getradet werden könnte?"

Nun ja, das Schöne an den Breakouts ist das Potential. Wenn ein Breakout tatsächlich funktioniert, kann der Gewinn enorm sein (genau so wie der Verlust enorm sein kann, aber dies kann mit strafferen Stops begrenzt oder verhindert werden).

Neue Trends entwickeln sich oft ab einem anfänglichen Breakout, und das ist ein sehr natürlicher Lebenszyklus der Finanzmärkte. Schauen wir uns dazu ein Beispiel an.

Die meisten neuen Trends beginnen mit einem Breakout

Trading_the_break_body_Picture_1.png, Den Bruch traden

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Es ist dieses überwältigende Gewinnpotential das Breakouts so verlockend macht, und die Tatsache, dass starke Bewegungen in kürzester Zeit gemacht werden können, macht dieses Umfeld so attraktiv.

Wie man Breakouts tradet

Die Hauptzutat fürs Breakout-Trading ist die Unterstützung und/oder der Widerstand. Diese Levels, die Veränderungen im Order-Fluss erleben können, sind dieselben Kurse, bei denen Trader nach Ausbrüchen einsteigen können.

Pivot-Punkte sind eine oft angewandte Option für Breakout-Trader. Trader können diese Kurslevel für mögliche Breakout-Bewegungen zu Rate ziehen und Entry-Order knapp außerhalb dieser Kurse platzieren. Wenn ein Pivot-Punkt einem Kursanstieg nachgibt, wird der Entry ausgelöst und der Trader befindet sich in der Position.

Eine weitere, oft benutzte Option fürs Breakout-Trading ist das Hinzufügen des Kurskanal-Indikators (oft "Donchian-Kanäle" genannt, nach dem berühmten Breakout-Trader Richard Donchian). Die Kurskanäle werden das höchste Hoch und das tiefste Tief über die letzen X Perioden aufzeigen (X ist die Anzahl Kerzen, die vom Trader eingegeben werden). Wenn sich der Kurs diesen Levels nähert, bildet er vermutlich höhere Hochs oder tiefere Tiefs, und das ist die Essenz eines Breakout-Entrys.

Dieselbe Logik kann um psychologisch ganze Zahlen oder runden Levels wie 1,3500 beim EUR/USD oder 0,9000 beim AUD/USD angewandt werden. Diese Kurslevel mit runden Zahlen verfügen oft über eine große Anzahl Stops oder Limits, und diese können einen Trend aus der Bahn werfen, zumindest vorübergehend. Aber wenn kurz darauf diese Level wieder erreicht werden, schafft es die Anzahl an Stops oder Limits nicht, den verstärkten Verkauf (oder Kauf, im Falle eines Aufwärtstrends) aufzuhalten.

Dies führt zu einem der gängigsten Arten, einen Breakout zu traden: Die Eingliederung der Kursbewegung und der letzten Marktbewegungen in die Analyse.

Indem Trader ein Kurslevel erkennen, welches der Markt in der Vergangenheit respektierte, können sie Entries außerhalb dieser Kurse platzieren. Wenn dann eine Bewegung in Richtung dieser Levels stattfindet und stark genug ist, wird die Position eröffnet.

Dies kann noch einen Schritt weitergeführt werden, indem man die Kursbewegung mit anderen Unterstützungs- und Widerstands-Mechanismen kombiniert, wie psychologische Level oder Fibonacci, oder Pivot-Punkte, um die "stärksten" Unterstützungs- und Widerstandslevel herauszusuchen. Die Tatsache, dass der Markt diese Levels in der Vergangenheit in der Kursbewegung respektiert hat, dient als eine Art Bestätigung, dass der Kurs in der Vergangenheit relevant gewesen ist. Und wenn der Kurs sich erneut nähert, könnte er in Zukunft nicht mehr so relevant sein.

-- Geschrieben von James Stanley

James ist auf Twitter erreichbar:@JStanleyFX

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