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Anknüpfungspunkte:

  • Die Kursbewegung kann Tradern helfen, die technische Analyse ohne weitere Indikatoren durchzuführen.
  • Trader können die Kursbewegung verwenden, um Trends zu beurteilen, Risikoparameter zu bestimmen und Positionen einzunehmen.
  • Dieser Artikel ist eine Fortsetzung der Reihe Die drei Grundsätze der Kursbewegung.

Der Trend ist unser Freund. Wir alle wissen das, aber es ist nicht ganz so einfach, einen vorherrschenden Trend zu bestimmen und entsprechend zu kaufen oder zu verkaufen.

Falls das so einfach wäre, würden Sie kaum gerade diesen Artikel lesen.

Tatsache ist, dass die Trends wechseln oder wenden; und wenn sie dies tun, kann das zu einem teuren Unterfangen werden, denn es können sich neue Trends bilden. Wenn wir uns auf der falschen Seite der Bewegung befinden, könnte der Trade unser Kapital solange schrumpfen lassen, bis der Trader unvermeidlich die weiße Fahne schwingen und die Position abschließen muss.

Es braucht nur einen oder zwei dieser schlechten Trades, um die Gewinne von zahllosen erfolgreichen Trades zunichte zu machen, und das passiert nicht selten. Das ist nämlich Der Fehler Nummer Eins, den Forex-Tader begehen: Sie verlieren viel mehr wenn sie falsch liegen, als dass sie gewinnen, wenn sie Recht haben.

Das ist einer der Bereiche, in denen die Kursbewegung sehr nützlich sein kann. Was nun folgt ist eine Methode, die Trader benutzen können, um Trends zu identifizieren, Risiko-Rendite-Verhältnisse zu bestimmen und Entries für Positionen zu finden, wenn sie erwarten können, dass sich der Trend fortsetzen wird.

Trends mit der Kursbewegung identifizieren

Obwohl es zahlreiche Möglichkeiten gibt, Trends zu erkennen oder zu beurteilen, gibt es viel weniger Wege, Trendwenden zu ermitteln; und genau diese möchte ein Trader schließlich vermeiden. Die schlichte Tatsache ist, dass die Zukunft nicht vorhersagbar ist, ob wir nun Moving Averages, Oszillatoren oder die Kursbewegung verwenden.

Einige Trends setzen sich fort, andere tun dies nicht; und als Trader werden wir nie voraussagen können, was geschehen wird, sondern erkennen dies erst, wenn es bereits passiert ist. Das einzige, was wir bis zu diesem Zeitpunkt wissen ist, dass der Trend sich aus irgendeinem Grund entwickelt hat. Er kann dies aus Gründen eines fundamentalen Wandels in der Wirtschaft tun, oder ein wichtiges technisches Level wurde erreicht, dass das Angebot und die Nachfrage in diesem Markt stark veränderte.

Eben weil die Trends und die künftige Kursbewegung unberechenbar sind, sollten Trader günstige Risiko-Rendite-Verhältnisse anwenden (mit denen der Trader mehr Gewinn realisiert als er bei jedem einzelnen Trade riskiert). Somit kann der Trader, falls die Tendenz des Markts fortgeführt wird, einen schönen Gewinn einbringen… aber wenn eine Trendwende oder eine Korrektur bevorsteht, kann der Trader den Verlust der Position begrenzen und anderswo eine grünere Weide suchen.

Einer der kleinen Vorteil der Kursbewegung ist, dass diese Facette bereits in ihrer Logik eingeschlossen ist.

Wenn ein Währungspaar einen Aufwärtstrend aufweist, wird es diese Bewegung oft in der Form "zwei Schritte vorwärts, einen rückwärts" tun. Es kommt selten vor, dass sich ein Trend in einer geraden Linie entwickelt, und genau diese schwankende Natur der Trends kann Tradern Entry-Gelegenheiten aufzeigen.

Aufwärtstrends definieren sich durch die Kursbewegung mit einer Reihe "höherer Hochs" und "höherer Tiefs".

Aufwärtstrend der Kursbewegung beim USD/CAD

Price_Action_Trends_body_Picture_3.png, Trends mit der Kursbewegung traden

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Abwärtstrends sind das genaue Gegenteil von Aufwärtstrends, verwenden jedoch dieselbe Logik von "zwei Schritte vorwärts, einen zurück". Abwärtstrends zeigen sich auf dem Chart oft mit einer Reihe "tieferer Tiefs" und "tieferer Hochs".

Abwärtstrend der Kursbewegung beim AUD/USD

Price_Action_Trends_body_Picture_2.png, Trends mit der Kursbewegung traden

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Obwohl die Beurteilung eines Trends mit der Kursbewegung nicht unbedingt bedeutet, dass wir die künftigen Kursbewegungen auf dem Chart erkennen können, kann sie dem Trader dennoch ein Setup aufzeigen, bei dem er auf die Risiko-effizienteste Weise einen Entry platzieren kann.

Trader sind oft am besten beraten, wenn sie IMMER NUR in Trendrichtung traden; unter der Voraussetzung, dass sich die identifizierte Tendenz, die im Markt erkannt wurde und von der der Trend herrührt, fortsetzen wird. Da wir auf die Schwankungen achten, die der Kurs im Laufe dieser Trends verzeichnete, ist die Entry-Methode eingebettet.

Im Verlauf von Aufwärtstrends können Trader kurz nach der Bildung eines "höheren Tiefs" kaufen.

In einem Abwärtstrend, sollten Trader verkaufen, wenn kurz zuvor ein "tieferes Hoch" verzeichnet wurde.

Danach sollten sich die Trader auf das Risiko-Rendite-Verhältnis dieses Setups konzentrieren.

Risiko-Rendite-Verhältnisse mit der Kursbewegung

Da der Trader kurz nach einem "höheren Tief" kauft, ist das Risikomanagement dieser Position irgendwie vorausbestimmt. Wir untersuchten dieses Thema ausführlich im Artikel Wie man positive Risiko-Rendite-Verhältnisse mit der Kursbewegung identifiziert.

Denn wenn ein Trader in einem Aufwärtstrend kauft und der Kurs ein "tieferes Tief" bildet, dann könnte vielleicht eine Wende auf dem Markt bevorstehen; und die Frage, die man sich stellen sollte, ist: Wie lange sollte der Trader an seinem Trade festhalten, wenn der Markt vielleicht die Gegenrichtung einschlagen wird?

Trader, die in Aufwärtstrends kaufen, sollten ihren Stop unter das letzte Swing-Tief platzieren; wenn dann tatsächlich eine Wende stattfindet, kann der Trader mit minimalem Verlust aus der Position aussteigen.

Nach dem "Ein Schritt rückwärts" Prinzip kaufen

Price_Action_Trends_body_Picture_1.png, Trends mit der Kursbewegung traden

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Trader, die in Abwärtstrends verkaufen, können dieselbe Logik anwenden: Platzieren Sie Stops über dem letzten Swing-Hoch, damit die Position, wenn sich der Abwärtstrend wendet und ein "höheres Hoch" gebildet wird, abgeschlossen wird, während der Trader gleichzeitig seinen Verlust in Grenzen hält.

Positions-Entry

Nachdem der Trader den Trend beurteilt und ein positives Risiko-Rendite-Verhältnis ermittelt hat, mit dem er einen größeren Gewinn machen kann als den Betrag, den er einem Risiko aussetzt, kann er dann zum Entry übergehen.

Dieses Thema behandelten wir ausführlich im Artikel "Der Kursbewegungs-Trigger".

Um in eine Position einzusteigen, können Trader die vielfache Zeitrahmen-Analyse anwenden und so ein feineres und detailliertes Bild der kürzlichen Kursbewegung erhalten.

Da die Trader die Richtung bereits kennen, werden sie den Trade auf der Grundlage des Trends, der auf einem längeren Zeitrahmen aufgezeigt wurde, setzen. Der kürzere Zeitrahmen kann ein frühes Anzeichen einer Trendfortsetzung bieten, und da die Trader einen Entry nach einem kürzlichen Retracement (nach einem "höheren Tief" kaufen oder nach einem "tieferen Hoch" verkaufen) platzieren möchten, bietet der kürzere Zeitrahmen den Luxus, die Kursbewegungslogik für diesen Entry nutzen zu können.

Wenn der Kurs auf dem kürzeren Zeitrahmen eine Reihe höherer Hochs und höherer Tiefs aufzuzeigen beginnt (nachdem kurz zuvor ein "höheres Tief" auf dem längeren Zeitrahmen verzeichnet wurde), kann der Trader eine Long-Position mit einem Stop unter dem letzten Swing-Tief auslösen.

Wenn sie in einem Abwärtstrend traden, können Trader nach einem "tieferen Hoch" auf dem längerfristigen Zeitrahmen verkaufen, während der Kurs auf dem kurzfristigeren Zeitrahmen damit beginnt, "tiefere Tiefs" und "tiefere Hochs" zu verzeichnen.

-- Geschrieben von James Stanley

James ist auf Twitter erreichbar:@JStanleyFX

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