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Der vollständige Trading-Ansatz

Der vollständige Trading-Ansatz

2013-11-28 20:00:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Trader sollten einen ausgeglichenen Ansatz zum Traden des Markts verwenden.
  • Die Fundamental- und technische Analyse kann helfen, Setups mit größerer Wahrscheinlichkeit zu finden.
  • Das Risikomanagement und eine starke Psychologie sind für einen langfristigen Erfolg notwendig.

Trader strömen weiterhin in Scharen in den Forex-Markt. Viele dieser Trader sind Neulinge auf dem Markt, und der Devisenmarkt ist der erste Ort, an den sie gelangt sind; während andere von Aktien- oder Future-Märkten kommen, denn die Flexibilität im FX macht ihn zu einem "reineren Trader-Markt".

Egal ob Sie nun erst mit dem Trading beginnen, oder ob Sie schon eine Weile auf dem Markt verbracht haben, oft sind wir gut mit einer Strategie beraten. Ohne Strategie müssen wir im Wesentlichen jeden Tag "schätzen", welche Positionen für uns funktionieren könnten und darauf hoffen, dass der Markt mitmacht.

Die Strategie ist das Verfahren; und es ist das Verfahren, das Ihnen erlauben wird, Ihre Ziele in der Trading-Arena zu erreichen. Was nun folgt sind die vier wichtigsten Bestandteile des Verfahrens, die Trader berücksichtigen sollten, um in den Märkten einen dauerhaften Erfolg zu verzeichnen.

Fundamentale Analyse

Wir besprachen dieses Thema ausführlich im Artikel Wie die Fundamentalaspekte die Kurse im FX-Markt bewegen.

Die künftigen Kursbewegungen werden oft aufgrund wirtschaftlicher Daten geformt. Wenn die NFP-Zahl angekündigt wird, oder wenn die Europäische Zentralbank die Zinsen senkt; Sie werden dies unmittelbar in vielen Märkten erkennen. Trader mischen dem Kurs diese "neuen" Informationen bei, und wenn die Daten genügend positiv waren, dann können diese Kursänderungen längerfristige Bewegungen einleiten (neue Trends).

Solche Dinge passieren in allen Märkten; was den Devisenmarkt von den anderen unterscheidet, ist das Ausmaß an Auswirkungen, die diese Datenveröffentlichungen mit sich ziehen können.

Nehmen wir ein Beispiel: Die Europäische Zentralbank senkte am 7. November dieses Jahres den Zinssatz um 25 Basispunkte. Wir erklärten die Motivation hinter einer schwachen Währung im Artikel Der Kern des Forex-Markts. Dies wäre für eine Wirtschaft normalerweise bärisch; mit tieferen Renditen gibt es weniger Anreiz für ausländische Investoren, ihr Kapital anzulegen. Und somit wurde der Euro kurz nach der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Rückgang von mehr als 200 Pips bestraft.

Fundamentale Daten können MASSIVE Volatilität auf den Märkten verursachen; aber dauert sie an?

The_Complete_Approach_body_Picture_5.png, Der vollständige Trading-Ansatz

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Nachdem die EZB die Märkte mit der Zinssenkung im November schockiert hatte, sank der Euro weiter ab, bis er einen Kurs von 1,3300 erreichte (in der Grafik oben mit der schwarzen Linie markiert); zu diesem Zeitpunkt begann sich der Kurs zu wenden und zu steigen. Während ich dies schreibe, liegt der EUR/USD mehr als 250 Pips höher als dieses Widerstandslevel von 1,3300.

Also, die EZB senkt die Zinssätze und der Kurs sinkt um 200 Pips, nur um dann bei 1,3300 umzukehren. Der Kurs des EUR/USD stieg dann um 250 Pips an (und höher als das Level vor der Zinssenkung der EZB).

Was sagt uns dies über die Fundamentalanalyse im FX-Markt?

Die fundamentalen Daten (und ihre begleitenden Stellungnahmen), können Kursbewegungen im Forex-Markt auslösen. Aber diese fundamentalen Ankündigungen sind unberechenbar… und auch wenn wir diese Ereignisse voraussehen könnten, ist es unmöglich zu wissen, wie der Markt diese einkalkulieren wird.

Genau da muss der Trader weitere Werkzeuge zu seinem Ansatz hinzufügen; und wir werden einige davon hier nachstehend behandeln.

Technische Analyse

Die Fundamentalaspekte alleine reichen für den FX-Trader nicht aus; und wir besprachen diese Voraussetzung ausführlich im Artikel Die mächtige Kombination der Fundamentalaspekte und der Kursbewegung.

Aus verschiedenen Gründen spielt die technische Analyse eine viel wichtigere Rolle im FX, im Gegensatz zu anderen Märkten. Sicherlich wird die technische Analyse auch von Aktien- und Futures-Tradern verwendet; aber bei FX befassen wir uns mit etwas ganz anderem.

Nehmen wir ein Beispiel: eine Tagesbewegung von 10% für eine einzelne Aktie kann man als "großartigen Tag" bezeichnen. Bewegungen von 5% oder mehr kommen oft vor, vor allem, wenn die Märkte neue Informationen miteinbeziehen (wie Umsätze). Bewegungen von 20% oder mehr sind weniger üblich, aber sie kommen regelmäßig vor.

Wenn sich eine Währung an einem Tag um 20% bewegt, stehen viel größere Probleme auf dem Spiel. Im Beispiel oben sahen wir eine Bewegung von mehr als 200 Pips beim EUR/USD, was ich als "massiv" bezeichnete. Und, im Verhältnis, war dies eine massive Bewegung.

Aber 200 Pips beim EUR/USD stellen nur gerade eine Bewegung von 1,5% dar.

The_Complete_Approach_body_Picture_4.png, Der vollständige Trading-Ansatz

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Bei den Währungen steht viel mehr auf dem Spiel als nur ein einziges Unternehmen in einer einzelnen Wirtschaft. Wir sprechen über das Fundament, worauf unsere gesamte Zivilisation aufgebaut wurde. Eine tägliche Volatilität von 5% oder mehr in einer Währung eines Industrielandes würde in dessen Wirtschaft einen verheerenden Schaden anrichten, und in jeglicher Wirtschaft, die mit ihm Handel treiben möchte.

Also: Die Kursbewegungen im FX sind im Allgemeinen kleiner…. Aber wir erhalten auch mehr Leverage zum arbeiten. Das ist nicht "nur" etwas Gutes, denn das Leverage kann sowohl die Gewinne ALS AUCH die Verluste vergrößern; aber es spricht für die Flexibilität, die ich zu Beginn dieses Artikels erwähnte.

Wenn ich als Trader bei einer Position das Leverage erhöhen möchte, habe ich im FX-Markt das Recht dazu. Bei den Aktien ist diese Option nicht einmal möglich, denn das maximale Leverage ist auf das Vierfache des Kontoguthabens begrenzt.

Aber gerade weil diese Kursbewegungen im Allgemeinen kleiner als in anderen Märkten sind, legen Trader oft größeren Wert auf die technische Analyse, um Trades oder Positionen zu suchen.

Die technische Analyse ist die Kunst, den Chart und vergangene Kurse zu verwenden, um Trade-Setups zu finden; also ist die technische Analyse eigentlich nur eine Art, die Vergangenheit zu untersuchen; und dazu gibt es viele verschiedene Wege.

Einige Trader bevorzugen es, Indikatoren wie Moving Averages oder RSI zu benutzen; und diese können nützlich sein, wenn sie richtig angewandt werden. Aber was oft passiert ist, dass ein Trader denkt, ein Indikator sei hilfreich, also sollten zwei noch besser sein; und wenn zwei noch besser sind, warum dann nicht gleich drei?

Ein weiser Trader sagte mir einmal, dass jeder Indikator eigentlich nur ein schicker Moving Average ist; und das ist wahr. Indikatoren basieren auf dem vergangenen Kurs; sie benutzen nur eine eigene mathematische Formel, um den Wert des Indikatoren abzuleiten. Deswegen wird die Kursbewegung oft als eine der "saubersten" Arten erachtet, den vergangenen Kurs zu untersuchen. Die Kursbewegung entfernt die mathematische Formel und konzentriert sich nur auf den Kurs.

Im vorherigen Beispiel des EUR/USD nach der Reaktion auf die Zinssenkung der EZB, erinnern Sie sich noch, wo der Kurs seine wundersame Wende einlegte? Die Wende beim EUR/USD geschah kurz nachdem 1,3300 ins Spiel kam; ein perfektes Beispiel der Kursbewegung bei der Arbeit. Der Kurs von 1,3300 gilt als "psychologische runde Zahl", die oft Unterstützungs- und/oder Widerstandselemente aufweisen kann; ähnlich wie beim EUR/USD bei 1,3000, obwohl 1,3300 nicht so "rund" wie 1,3000 erachtet wird.

Die Kursbewegung kann jedoch noch weit mehr leisten, als nur psychologische Levels auf dem Chart aufzuzeigen. Wir hätten die Kursbewegung benutzen können, um das EUR/USD-Setup sehr kompetent zu traden.

Die mächtige Kombination der Fundamentalaspekte und der Kursbewegung

The_Complete_Approach_body_Picture_3.png, Der vollständige Trading-Ansatz

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Die Kursbewegung kann benutzt werden, um Trends zu erkennen und zu beurteilen, Unterstützungs- und Widerstandslevels zu finden und auch in Positionen einzusteigen.

Wenn Sie sich mit der Kursbewegung etwas vertrauter machen wollen, lesen Sie unseren Artikel Vier einfache Arten, um ein besserer Kursbewegungs-Trader zu werden, der Ihnen einen sehr ungefährlichen, einfachen Weg zum Beginnen aufzeigt.

Rekapitulieren wir also: Die Fundamentalaspekte helfen, die künftigen Kursbewegungen zu formen; und die technische Analyse kann dabei helfen, die vergangenen Kursbewegungen zu erklären. Zwischen diesen zwei analytischen Systemen können wir uns auf die Strategien und Setups mit den größten Erfolgschancen konzentrieren.

Dies wird jedoch das Risiko nicht entfernen; und solange ein Trader nicht lernt, sein Risiko zu verwalten, wird die Wahrscheinlichkeit, (langfristig) rentabel zu werden, sehr gering bleiben – und deswegen ist das Risikomanagement nicht nur ein Vorteil sondern ein Muss.

Risikomanagement

Ein unvermeidlicher Teil des Tradings ist der Verlust. Da Sie die Zukunft nicht voraussagen können, werden Sie, mindestens manchmal, falsch liegen. Und wenn Sie kein Risikomanagement haben, kann eine einzelne Verlustposition den Gewinn vieler Gewinn-Trades einfach auslöschen. Und solange sich das Risiko auf den Trader auswirkt, wird er Mühe haben, konsequent rentabel zu werden.

Bevor also ein Trader je rentabel werden kann, muss er zunächst lernen, wie man richtig verliert.

Wir schreiben bei DailyFX oft über dieses Thema; und es gibt einen wichtigen Grund, weshalb dies so weitergehen wird: Das Risikomanagement ist zwingend.

Wir wollten dies sogar selber beweisen, und daher stammt die Forschungsreihe Charaktereigenschaften erfolgreicher Trader. David Rodriguez verbrachte viel Zeit damit, mehr als 12 Millionen Trades zu analysieren, die von realen Tradern auf Live-Plattformen durch FXCM platziert wurden. Diese Positionen wurden mit dem Ziel ausgelöst, Profit zu machen, und die Ergebnisse sprechen klar für sich.

Der Fehler Nummer Eins, den Forex-Trader begehen, ist ein fehlerhaftes Risiko-Rendite-Verhältnis. In einigen Währungspaaren waren die Ergebnisse einfach schockierend. Beim GBP/JPY zum Beispiel, gewannen Trader bei 66% ihrer Trades. Das ist jeder zweite von drei Trades! Aber der Gewinnprozentsatz ist nicht besonders wichtig, wenn diese Trader durchschnittlich $2,34 für jeden gewonnenen $1 verloren (durchschnittlicher Verlust von 122 Pips zu durchschnittlich 52 Pips Gewinn).

Der Prozentsatz der Gewinne ist nicht der einzige Faktor der Rentabilität…

The_Complete_Approach_body_Picture_4.png, Der vollständige Trading-Ansatz

Bild-Auszug aus Der Fehler Nummer Eins, den Forex-Trader begehen

Trader können den Fehler Nummer Eins verhindern, indem sie einfach Stop- und Limit-Order platzieren, um ein minimales Risiko-Rendite-Verhältnis von 1 zu 1 sicherzustellen.

Wenn Sie also einen Stop von 50 Pips setzen, platzieren Sie mindestens 50 Pips aufs Limit oder das Profitziel des Trades. Und wie wir im Artikel Wie man richtig verliert aufzeigten, setzen Sie Ihr Risiko zu Beginn eines Trades, basierend auf der Fundamental- und technischen Analyse. Wenn sich die Position gegen Sie wendet, dann ist es eben so; aber werfen Sie nicht gutes Geld schlechtem Geld nach, indem Sie den Stop ausweiten und "hoffen", dass der Kurs zurückkehrt.

Eins der schwierigsten Dinge beim Trading ist, mit Verlusten fertig zu werden. Es ist fast unmenschlich, sich mit Verlusten abzufinden, egal wie unvermeidlich dies auch sein mag. Deswegen ist die Trading-Psychologie auch so wichtig…

Trading-Psychologie

Einer der schwierigsten Aspekte zu meistern ist nicht die Fundamental- oder die technische Analyse; es ist unsere eigene Psychologie. Wir behandelten dieses Konzept ausführlich im vergangenen Monat und rekapitulierten einen Großteil dieser Arbeit in der Anleitung für Forex-Trader zur Spekulations-Psychologie.

Als Menschen erachten wir einen Erfolg, indem wir ihn daran messen, wie oft wir Recht hatten. Aber wie wir oben bei den Tradern sahen, die beim GBP/JPY in 66% der Fälle gewannen, mögen sie sich zwar erfolgreich fühlen, aber sie verloren DENNOCH Geld.

Kehren wir das Verhältnis oben um und nehmen die Trader, die in 33% der Fälle gewannen (jeder dritte) aber bei jedem Gewinner 152 Pips verdienten und bei jedem Verlust 52 Pips verloren - sehen wir uns da die Durchschnittsergebnisse an:

The_Complete_Approach_body_Picture_1.png, Der vollständige Trading-Ansatz

In der Grafik oben sehen wir, wie eine Gewinnrate von 33% zu einer rentablen Strategie führen kann.

Der Trader, der diese Statistik erreicht und 33% der Trades mit einem durchschnittlichen Gewinn von 152 Pips erfolgreich abschließt und 52 Pips verliert, verbucht im Durchschnitt einen Nettogewinn von 48 Pips für jeden dritten Trade, den er platziert. Dieser Trader macht Geld.

Aber fühlt er sich auch so, als ob er Geld verdient? Er scheitert in zwei von drei Trades. Die meisten Menschen, obwohl sie rentabel sind, würden sich als Verlierer fühlen, oder irgendwie inkompetent, weil sie nur je einen von drei Trades gewinnen, die sie platzieren.

Da genau kommt die wichtige positive Einstellung ins Spiel; sie ermöglicht es dem Trader, das große Bild zu sehen, angemessen zu verlieren, wenn sie falsch lagen, und sich auf die Handhabung von Gewinn-Trades zu konzentrieren, den die Verlierer kümmern sich um sich selbst.

-- Geschrieben von James Stanley

James ist auf Twitter erreichbar:@JStanleyFX

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Möchten Sie mit der Kursbewegung besser werden? Schauen Sie sich dazu unsere 15 Minuten dauernde Lektion dazu an. Sie werden zuerst angefragt, sich im Gästebuch einzutragen, was vollkommen kostenlos ist; und dann werden Sie auf die Video-Lektion via Brainshark zugreifen können.

Präsentation der Kursbewegung via Brainshark

Wir haben jüngst damit begonnen eine Forex Video-Serie über verschiedenen Themen aufzuzeichnen. Ihr Feedback und jegliche Anregungen ihrerseits in Bezug zu den Forex-Videos sind höchst willkommen:

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