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Warum Sie sich bei Ihren Trades auf die Zentralbankpolitik stützen sollten

Warum Sie sich bei Ihren Trades auf die Zentralbankpolitik stützen sollten

2013-11-19 04:00:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte

  • Warum ist die Finanzpolitik der Zentralbank wichtig für Forex Trader?
  • Wie sieht die derzeitige Lage der Finanzpolitik der Zentralbanken aus?
  • Welche Trades sind attraktive Paarungen des Ungleichgewichts in der Finanzpolitik?

Beim Handel an Forex Märkten wird ein ungewöhnlich großer Wert auf die Zentralbankpolitik und die Zinsankündigungen gelegt, was auf anderen Märkten weniger üblich und dennoch äußerst wichtig ist. Die Auswirkung der Finanzpolitik ist ausschlaggebend für die Währungsergebnisse und kann sich entscheidend auf die Auswahl Ihrer Trades auswirken. Weil es sich bei der Finanzpolitik um den Prozess handelt, mit dem eine Finanzautorität wie die Zentralbank das Geldangebot innerhalb einer Wirtschaft kontrolliert, um wirtschaftliche Ziele zu unterstützen.

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Warum ist die Geldpolitik einer Zentralbank wichtig für Forex Trader?

Für einen Trader ist es immer wichtig Gelegenheiten zu erkennen. Das reinste fundamentale Setup liegt vor, wenn man es mit einer Zentralbank zu tun hat, welche die Geldmenge aufgrund einer überhitzten Wirtschaft kürzen möchte, was eine zugrundeliegende Stärke zeigt, und einer weiteren Zentralbank, die zur Wiederbelebung der Wirtschaft die Geldpolitik lockern möchte, was die Währung schwächt. Nicht so klar zeigt sich das Setup, wenn es um zwei Zentralbanken mit ähnlicher Geldpolitik geht.

Dieses deutliche Ungleichgewicht oder Mißverhältnis zwischen den geldpolitischen Kursen zweier Zentralbanken macht dies für Sie zu einer wichtigen Unterscheidung, die man im Hinterkopf behalten sollte, wenn es ums Trading geht, besonders wenn die Kursbewegung mit dem fundamentalen Ungleichgewicht übereinstimmt. Der Rest dieses Artikels erläutert, wie die Zentralbanken derzeit positioniert sind und welche Gelegenheiten sich bei derartigen Ungleichgewichten bieten. Darüber hinaus gilt, dass wir hieraus für Sie und Ihr Trading eine Artikelserie mache können, wenn Sie diese Informationen als nützlich empfinden, was ich hoffe.

Wo steht die aktuelle Geldpolitik der Zentralbanken?

Federal Reserve – US DOLLAR

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Präsentiert von FXCM’s Marketscope Charts

Die großen Geschichten hinter dem US DOLLAR und seiner Zentralbank werden einen Wechsel erleben, wobei Janet Yellen die Nachfolge von Ben Bernanke als Kopf der Fed übernimmt und somit auch den eventuellen Taper der aktuellen Lockerungsmaßnahmen. Seit Juli dieses Jahres hat der USDOLLAR wesentlich an Wert verloren, da die zugrundeliegenden Werte der wirtschaftlichen Gesundheit, wie Inflation und Beschäftigung, sich nicht ausreichend verbessert haben, damit die Fed zuversichtlich damit beginnt ihre Lockerungsmaßnahmen zurückzuschrauben. Wichtig ist außerdem, dass Janet Yellen, der neue Kopf der Federal Reserve ab 2014, angedeutet hat, dass sie weiterhin für eine Lockerung steht und versuchen wird den Taper nicht zu beginnen, was positiv für den Dollar wäre, bis die grundlegenden Wirtschaftsindikatoren eine anhaltende Stärke zeigen.

Fazit: Das Handelsniveau des US-Dollar könnte noch weiter sinken und den Kanal-Boden des Kurses erneut testen oder sogar durchbrechen, da der US-Dollar im Vergleich zu anderen Hauptwährungen nach wie vor schwach ist.

Bank of England – Pfund Sterling

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Präsentiert von FXCM’s Marketscope Charts

Seit letzter Woche hat das Monetary Policy Committee der Bank of England seine Prognosen für eine wirtschaftliche Erholung in seinem Inflationsbericht angehoben. Ein paar Wochen zuvor erwähnte der Gouverneur der BoE, Mark Carney, dass er auf eine Verbesserung wichtiger Wirtschaftsindikatoren warten würde, bevor eine Straffung der aktuellen Geldpolitik angestrebt werden würde.

Fazit: Die Aktualisierung des Inflationsbericht der letzten Woche scheint das Signal zu sein, dass der Markt sich wünschte, da das GBP scheinbar führend unter den Ländern ist, die es aus der 2008 Krise geschafft haben, die viele Hauptwährungen geschwächt hat. Ein Bruch von 1,6260 wäre eine wichtige technische Entwicklung für eine fortgesetzte GBP-Stärke.

Europäische Zentralbank – Euro

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Präsentiert von FXCM’s Marketscope Charts

Der Markt war vor zeit Wochen schockiert, als die EZB sich entschied ihren Zeitzins, der sich bereits auf einem historischen Tief befand, auf 0,25% zu senken. Dieser Schritt kam nach einem dürftigen Inflationswert für die aktuelle Inflation, was eine elementare Maßzahl der Wirtschaftsnachfrage darstellt und sich nun auf Tiefstwerten befand, die es nach der Kreditkrise von 2008 und der Staatsschuldenkrise in 2010, mit Griechenland ganz vorn, nicht mehr gegeben hatte. Diese Senkung der Zinsen lässt viele auf das Meeting der EZB im Dezember schauen, um mehr Klarheit darüber zu gewinnen, wie schwach der Euro werden könnte.

Fazit: Der Euro erlebt eines der unzuverlässigsten Schicksale in den letzten 3 Jahren. Es scheint, als wenn der einzige Fokus der EZB auf die Inflation zu einem Kampf gegen den Feind der Disinflation führen wird, was den Euro für mehrere Monate unter Druck halten könnte.

Bank of Japan – JPY

Aus dem Artikel: JPY-Ziele bei starken Trends finden

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Während des letzten Jahres hat Japan einen globalen Währungskrieg angeführt, um die Wirtschaft aus der 20-jährigen deflationären Abwärtsspirale zu befreien. Die aktuelle Maßnahme unter dem neuen Premierminister Shinzō Abe scheint der bisher erfolgreichste Versuch zu sein. Die Bemühungen sollten einen anhaltenden Abwärtsdruck auf den JPY erzeugen, da JPY Crosses, wie der USD/JPY & GBP/JPY weiter nach höheren Zielen suchen.

Fazit: Der JPY wird wahrscheinlich weiter fallen, da die Bank of Japan weitere Maßnahmen ergreift, um den JPY zu schwächen und die japanischen Exporte attraktiver zu machen.

Reserve Bank of Australia – AUD

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Präsentiert von FXCM’s Marketscope Charts

RBA-Gouverneur Glen Stevens hat sich in letzter Zeit mehrere Male über die Herausforderung eines "unbehaglich hohen Kurses des Australischen Dollars" geäußert. Die Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls vom November dieser Woche wird ebenfalls dieses Thema inhaltlich wiederspiegeln, was wohl den Australischen Dollar in den nächsten Monaten unter Druck setzen wird. Der Hintergrund dieser rhetorischen Übung seitens des Zentralbank-Chefs ist, dass Australien sich gerade darum bemüht, seine Abhängigkeit von Chinas wirtschaftlichen Höhen und Tiefen zu beenden.

Fazit: Während die RBA sich bemüht, Australiens Wirtschaft auf eigenen Füßen stehen zu lassen, wird die Zentralbank möglicherweise weitere Maßnahmen ergreifen, um den Australischen Dollar zu schwächen, um die Exportwirtschaft anzukurbeln. Angesichts der Tatsache, dass Australien nach wie vor stark von China abhängig ist, könnten zukünftige Veröffentlichungen von Wirtschaftsdaten, wie des PMIs, ebenfalls den Kurs des Australischen Dollars gegenüber relativ stärkeren Währungen wie den New Zealand Dollar, das Britische Pfund und den US-Dollar in naher Zukunft beeinflussen.

Welche Trades sind attraktive Paare eines geldpolitischen Ungleichgewichts?

Wenn man entscheiden muss, welche Trades am attraktivsten erscheinen, dann ist es am besten, die gegenüberliegende Seite des Spektrums zu betrachten. Oder anders ausgedrückt, welche Hauptwährung wird wahrscheinlich die Zinssätze aufgrund eines deutlichen und kürzlichen wirtschaftlichen Fortschritts erhöhen? Die Antwort auf diese Frage wäre die Währung, die Sie gegen andere Währungen kaufen sollten. Die andere Seite des Spektrums würde Sie dazu veranlassen sich zu fragen, welche Zentralbank und ihre entsprechende Währung wird voraussichtlich unter Druck geraten, weil wichtige, kürzlich veröffentlichte Wirtschaftsdaten schlechter als erwartet abschnitten.

Im Allgemeinen ist es schwer, nicht das GBP und möglicherweise den US Dollar als klar günstigere Währungen im Hinblick auf ihre Zentralbanken zu erkennen. Der US Dollar würde noch günstiger erscheinen, wenn die Daten gegenüber den Erwartungen positiv überraschen werden, wie wir dies beim GBP sahen.

Umgekehrt scheinen der Australische Dollar, der Japanische Yen und möglicherweise der Euro weiterhin unter Druck bleiben. Wenn der Markt glaubt, dass die EZB den Euro abwerten kann, um die schwachen Inflationszahlen zu bekämpfen, dann könnten Sie erwarten, dass der EUR/GBP & EUR/USD in den kommenden Monaten unter Druck bleiben werden, denn der Ausblick der EZB weicht immer mehr von dem der BoE ab. Das GBP/AUD und GBP/JPY könnten ebenfalls günstige Trades sein, wenn wir weiterhin von der RBA & BoJ hören, dass ihre Hauptsorge ihre teuren Währungen sind.

Fazit:

Zentralbanken können Forex Tradern wichtige Einblicke bieten. Wenn Sie es schwer hatten, die aktuelle Aufstellung der Geldpolitik und deren zugehörige Trade-Setups zu entziffern, dann haben wir nachfolgend ein besonderes Angebot für Sie. Jedoch kann es oft auch reichen, sich die zwei Fragen zu stellen und eine Disparität zwischen den stärksten und schwächsten Währungen zu finden.

Happy Trading!

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.