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Der Nukleus des Forex Marktes

Der Nukleus des Forex Marktes

2013-11-01 19:04:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Den Nukleus des Forex Marktes bilden Handels- und Kapitalströme
  • Dieser Beitrag zeigt, weshalb Handels- und Kapitalströme so wichtig sein können
  • "Der Währungskrieg" basiert auf Handels- und Kapitalströmen; wir erklären wie und warum

Vor nur sechs Monaten konnte man keine Nachrichten einschalten, ohne den Begriff "Währungskriege" zu hören. Und wüsste man es nicht besser und achtete nur auf die Schlagzeilen, könnte man meinen, das ganze Thema habe sich schon totgelaufen

Nun, das hat es nicht. Es ist immer noch da. Es gibt eben nur mehr "schlagzeilenwürdige" Dinge, auf die sich Zeitungen und die Kabelfernsehsender konzentriert haben, weil es ihnen möglich ist, ein Event mit einem Countdown-Ticker zu versehen, um die Leute dazu zu bringen, ihre Inhalte anzuschauen und/oder zu lesen (wie das Taper-Tantrum oder der Shutdown der US Regierung).

Doch als Erinnerung, dass Währungskriege nicht im Bereich des Unmöglichen liegen, wies das United States Treasury Department in dieser Woche in einer scharf formulierten Stellungnahme mit dem Zeigefinger in Richtung Deutschland, welches die "Beggar they Neighbor" Politik verfolgt, indem das Land das Wirtschaftswachstum durch eine Export-geführte Erholung zum Geheiß seiner europäischen Nachbarn antreibt. Die Aussage behauptet weiterhin, dass die Eurozone sich ohne Deutschlands Zugeständnisse kaum erholen würde.

Was ist der "Währungskrieg?"

Hier handelt es sich um eine schwache Währung. Seitdem die Globalisierung sich weltweit ausbreitet, haben die mächtigsten Länder der Welt erkannt, dass der einfachste Weg zum Wachstum im Verkauf an Menschen außerhalb des eigenen Landes (Exporte) zu finden ist. Somit wird ausländisches Kapital in die eigene Volkswirtschaft gebracht, welches diese dann einsetzen kann, um mehr Arbeiter einzustellen, höhere Zinsen auf Einlagen zu zahlen und letztendlich eine Inflation zu erleben.

Wir nehmen Japan als Beispiel, da das Land vor weniger als einem Jahr das Ziel von Behauptungen war, es manipuliere seine Währung, als Shinzo Abe seinen "Drei Pfeile" Ansatz begann, um die japanische Volkswirtschaft wiederzubeleben.

Die Geschichte im Hintergrund ist die, dass Japan in einem Jahrzehnt-langen Downtrend feststeckte. Der Nikkei erreichte Ende der 1980er Jahre 40.000 und sank während der Finanzkrise zurück auf 7.000.

Eine starke Währung kann eine Volkswirtschaft verheeren

The_Nucleus_of_the_FX_Market_body_Picture_5.png, Der Nukleus des Forex Marktes

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Dies führte zu einer beträchtlichen politischen Unruhe im Land. Und diese politische Unruhe verbreitete sich auf verschiedene Wege durch Japan.

Doch all dies erreichte eine interessante Spitze im letzten Jahr, als einer der Charaktere im Zentrum jener vorher erwähnten japanischen politischen Unruhe wieder ins Rampenlicht trat: Hr. Shinzo Abe. Abe war bereits zuvor Premierminister Japans und war schamvoll unter Anklagen von Fehlverhalten in seinem Kabinett zurückgetreten.

Aber, Abe hatte eine Idee, mit der er die Kontrolle über das Land zurückgewinnen würde, veröffentlicht in einer Wirtschaftspolitik, die die japanische Wirtschaft ENDLICH aus der Flaute herausbringen würde.

Ein primärer Schwerpunkt lag in der Schwächung des Yen, und genau das ist wichtig: Japan ist eine Export-abhängige Wirtschaft. Für Export-abhängige Volkswirtschaften sind die Wechselkurse extrem wichtig.

Der USD/JPY Wechselkurs ist ganz einfach ein Ausdruck für den Wert eines Dollars ausgedrückt in Japanischen Yen. Wir wollen uns zusammen ein Beispiel ansehen:

Sagen wir einmal, dass ein japanischer Automobilhersteller in 1998 ein Auto entwickelt hat und kalkulierte, dass die Produktion grob ¥2.800.000 gekostet hat ($20.000). Doch ohne Probleme würden sie das Auto für $30.000 verkaufen - was einen schönen Profit von $10.000 für jedes verkaufte Auto bringen würde.

Der USD/JPY Währungskurs betrug 1995 grob geschätzte ¥140,00. Also können wir uns die Gesamtkosten und den Verkauf eines der folgenden Fahrzeuge anschauen:

The_Nucleus_of_the_FX_Market_body_Picture_4.png, Der Nukleus des Forex Marktes

Wir erinnern uns: Der Wert von 1 Dollar lag 1998 bei circa ¥140,00 - daher kostete es ¥2.800.000 das Auto zu produzieren. Das war in Ordnung, denn sie würden es ja für $30.000 oder ¥4.200.000 verkaufen. Das ergab einen schönen Profit für den Autohersteller von ¥1.400.000 oder $10.000.

Wenn die Dinge immer so bleiben würden, dann wäre der Autohersteller sicherlich mit einer 50% Profitmarge für jedes verkaufte Auto glücklich.

Die Dinge sind jedoch nicht gleich geblieben. Die Welt hat sich seit 1998 massiv verändert.

Nur 10 Jahre später hatte sich der Wechselkurs für den USD/JPY auf unter 80 bewegt.

The_Nucleus_of_the_FX_Market_body_Picture_3.png, Der Nukleus des Forex Marktes

Erstellt mit der Marketscope/Trading Station

Wir wollen uns ansehen, wie es unserem Autohersteller unter den Bedingungen ergehen würde.

The_Nucleus_of_the_FX_Market_body_Picture_2.png, Der Nukleus des Forex Marktes

Es kostet immer noch ¥2,800.000, das Auto zu bauen, weil sie Arbeiter in Japan bezahlen und Waren in Japan kaufen. Also wirkt sich die Änderung des Wechselkurses nicht unbedingt auf die Kostenstruktur aus, obwohl der Yen so viel mehr wert ist; die in Dollar ausgedrückte Kostenstruktur ist jedoch wesentlich höher.

Dies hat eine gewaltige Auswirkung auf den Umsatz. Wir erinnern uns, dass das Auto für $30.000 in den US verkauft wurde. Nun, jetzt erhalten sie nur ¥2.400.000 ($30.000 X ¥80.00 = 2.400.000).

Der Hersteller ist nicht einmal in der Lage seine Kosten zu decken! Eine 50% Profitmarge hat sich gerade in Luft aufgelöst, und das NUR, weil der ¥ stärker wurde.

Unser Autohersteller verliert nun 400.000 Yen bei jedem verkauften Auto. Wie lange wird das wohl so weitergehen? Nicht viele Unternehmen können sich halten, wenn sie anhaltend Geld verlieren.

Was wird unser Autohersteller also tun? Nun, er wird reagieren, und keine der Optionen ist wirklich gut. Er kann den Preis in den US erhöhen... doch dann würden nicht nahezu so viele Autos verkauft werden wie bisher. Die Kunden würden bemerken, dass der japanische Hersteller die Preise stärker erhöht hat als deutsche, amerikanische oder chinesische Autohersteller. - Also ist dies nicht wirklich eine sinnvolle Lösung.

Häufig wird mit Kostensenkungen reagiert. Das bedeutet die Entlassung von Beschäftigten, oder zumindest die Einstellung einer geringeren Anzahl von Arbeitern. Der Fokus wird auf die "Effizienz" des Unternehmens gelenkt und versucht so viel wie möglich zu geizen, damit wenigstens die Kosten gedeckt werden können. Alle von unserem Fahrzeughersteller zur Kostensenkung unternommenen Maßnahmen wirken sich negativ auf die Gesamtwirtschaft aus: Weniger Beschäftigte (höhere Arbeitslosigkeit), geringere oder nicht vorhandene Lohnerhöhungen (niedrigere Inflation), und ein allgemeines Gefühl der Panik über die zukünftige wirtschaftliche Sicherheit, da unser Fahrzeughersteller eigentlich gar nichts Falsches tun wollte... er hat lediglich wegen einer viel stärkeren Währung den Überblick verloren.

Aus genau diesem Grund steckte Japan in einer Jahrzehnte-langen Rezession fest und erlebte deflationären Druck in seinen Volkswirtschaften.

Die Reaktion:

Wie reagiert Japan also? Es arbeitet daran die eigene Währung zu senken. Denn wenn sie damit erfolgreich sind, dann kann sich der Gegeneffekt zu ihrem Vorteil auswirken.

Sagen wir mal, unser Autohersteller hat einen Weg gefunden, in diesem teueren Yen-Umfeld fortzubestehen und die Kosten auf 2,300.000 Yen je Auto gesenkt.

Natürlich ist dies kein erstrebenswertes Szenario, da die Profitmarge (nur 100.000 Yen pro Auto) beträgt. Doch - der Hersteller hat einen Weg gefunden zu überleben.

Doch wenn die Bank of Japan den Yen endlich schwächen kann, wird sich unser Autohersteller in einer enormen Vorteilposition befinden.

Nehmen wir einmal an, dass die Bank of Japan etwas Ähnliches bis Ende 2012 durchführen und den Yen tiefer drücken (und den USD/JPY tiefer) bis auf 100,00 würde.

The_Nucleus_of_the_FX_Market_body_Picture_1.png, Der Nukleus des Forex Marktes

Nun, die Durststrecke hat sich auf unseren Fahrzeughersteller ausgewirkt, und er stellt das Auto immer noch für 2,300.000 Yen her. Doch da nun USD/JPY 100.00 ist, erhält er von jedem verkauften Auto 3,000.000 zurück... ein Gewinn von 700.000.

Dies ist von einiger Bedeutung... denn nun kann der Profit wieder in das Unternehmen investiert werden. Diese Ausstattungskäufe bringen den Herstellern in Japan Profite, die dann wiederum mehr Arbeitskräfte einstellen werden. Unser Autohersteller kann nun wettbewerbsfähiger werden, da er über eine Profitmarge mit etwas Spielraum verfügt, um seinen Verkaufspreis zu senken, und um eventuell sogar seine deutsche oder amerikanische Konkurrenz durch einen niedrigeren Preis aus dem Rennen zu werfen.

Letztendlich wird unser Autohersteller mehr Arbeitskräfte einstellen müssen, und aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Arbeitern (da Maschinenhersteller und Autohersteller nach Arbeitern suchen), werden die Löhne steigen.

Dies ist der Beginn der gesamten synergetischen Auswirkung von Wirtschaftswachstum innerhalb einer Volkswirtschaft, und das alles passierte aufgrund einer Veränderung im Wechselkurs.

Schwächere Währungskurse machen den Export attraktiver. Und für Export-abhängige Volkswirtschaften können billigere Währungen beträchtliches Wachstum in die Volkswirtschaft bringen.

Warum spielt das heute eine Rolle?

Dies ist wichtig, weil die größten Volkswirtschaften der Welt alle aktiv auf die Schwächung ihrer Währung einwirken.

Die Vereinigten Staaten befinden sich in ihrer 4. QE-Runde und schießen jeden Monat $85 Milliarden in die Wirtschaft (was zu einer Verwässerung des US Dollar führt oder einer "künstlichen Schwäche"). China setzt eine "fest-variable" Zinssatzpolitik ein, bei der eine Schwäche des US Dollar sich ebenso in China auswirkt, da das Land den Preis des Yuan am Wert des Dollars festmacht. Also, wohin die US gehen - China geht mit.

Der gleiche zu Beginn dieses Artikels erwähnte Bericht hatte zuvor China aufgrund deren fest-variabel Zinspolitik des Einsatzes einer "Beggar thy Neighbor" Strategie bezichtigt.

Japan hat nun ein 220:1 Schulden-zu-BIP Verhältnis, nachdem es den "Drei Pfeile" Ansatz Ende 2012 abfeuerte. Wie wir in unserem vorherigen Beispiel sehen konnten, ist eine anhaltende Schwäche des Yen etwas, was von der Bank of Japan aktiv ersucht wird, wobei gleichzeitig Behauptungen, dass man einen Währungskrieg (besonders mit den direkten Nachbarn Chinas) beginne, vorsichtig vermieden werden sollen.

Und Europa, naja, Europa befindet sich momentan in einem Schlamassel, was vermutlich auch so bleiben wird, bis eine echte Bankenunion gebildet wird. Niemand ist sich überhaupt wirklich sicher, welche Art von Potenzial die EZB hat, um eine auf Verwässerung basierende Währungspolitik zu beginnen; doch die jüngsten Gespräche über "Negativzinsen" haben dazu gedient, viele Anleger davor abzuschrecken, die Währung in einem der wenigen Bereiche zu lagern, in denen es vermutlich keine aktive auf Verwässerung basierte Politik geben wird.

Dies ist der Kern des Forex-Marktes: Trade und Kapitalflüsse. Und das wird im Zentrum des nächsten Kampfes der Währungskriege stehen.

-- Geschrieben von James Stanley

James ist auf Twitter erreichbar:@JStanleyFX

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