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Lernen Sie die Handhabung des Forex-Risikos

Lernen Sie die Handhabung des Forex-Risikos

2013-05-24 20:00:00
Walker England, Forex Handel-Ausbilder
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Zusammenfassung des Artikels: Trader sollten darauf achten, ihr Risiko bei jeder Position einzugrenzen. Lernen Sie, mit Risiko-Rendite-Verhältnissen aus dem Markt auszusteigen.

Wenn Trader beginnen, sich dem Forex-Markt zuzuwenden, ist es unvermeidlich, dass sie einen Chart aufziehen und dann ihren ersten Markt-Entry zu planen beginnen. Auch wenn sich die meisten Trader auf potentielle Entries konzentrieren, sollte dem Risikomanagement mehr Beachtung geschenkt werden. Ein gutes Risikomanagement erlaubt uns, genau zu wissen, wann wir aus dem Markt aussteigen sollten, und wir haben so einen festen Plan, die Position aufzugeben, wenn sich der Kurs gegen uns wendet. Heute werden wir uns auf den ersten Schritt des Risikomanagements konzentrieren, indem wir die Risiko-Rendite-Verhältnisse kennen lernen.

Learn Forex –USD/CHF 4-Std.-Kanal

Learn_to_Manage_Forex_Risk_body_Picture_3.png, Lernen Sie die Handhabung des Forex-Risikos

(Erstellt mit FXCM Marketscope 2.0 Charts)

Was genau ist also ein Risiko-Rendite-Verhältnis? Dieses Verhältnis bezieht sich auf die Anzahl Pips, die wir bei einem Trade als Profit zu gewinnen erwarten, im Vergleich zu dem, was wir im Falle eines Verlusts riskieren. Wenn wir diese Funktion kennen, ist die Kontrolle des Risikos einfach, denn Trader werden intuitiv Exit-Punkte für ihre Trades erkennen. Der Schlüssel dazu ist, ein positives Verhältnis für ihre Strategie zu finden und es immer wieder bei Ihrer Positionierung anzuwenden. Schauen wir uns ein Beispiel eines positiven Risiko-Rendite-Verhältnisses an:

Die Grafik oben zeigt ein Kanal-Trade Beispiel beim USD/CHF. Trader, die versuchen einen Swing zu traden, sollten in den Markt bei einem Bounce von der unteren Unterstützungslinie nahe 0,9580 eintreten. Wenn Exits für einen Kanal-Trade platziert werden, sollten Stops immer außerhalb der Unterstützung oder des Widerstands platziert werden. In diesem Beispiel befinden sich die Stops unter der Unterstützung nahe 0,9465. Falls der Kurs durch dieses Level hindurch fällt, würden wir mit einem Verlust von 115 Pips aussteigen. Um ein 1:2 Risiko/Rendite Verhältnis zu erzeugen, müssten wir wenigstens doppelt so viel Profit mit der Position, mit Limit-Order bei 0,9810 oder besser, erzielen. Nun, da wir ein wenig über Risiko-Rendite-Verhältnisse wissen, wollen wir uns anschauen warum sie so wichtig sind.

Learn_to_Manage_Forex_Risk_body_trade_pips.png, Lernen Sie die Handhabung des Forex-Risikos

Auszug aus "Der Fehler Nummer Eins, den FX Trader begehen" von David Rodriguez

Trader, die in Bezug auf die Risiko-Rendite-Verhältnisse sehr versiert sind, wissen zum Schluss immer ganz genau, wie sie den Fehler Nummer Eins, den Forex-Trader begehen, vermeiden können. Anhand einer Studie konnten die Analysten von FXCM errechnen, dass während die meisten Trades mit Profit abgeschlossen werden, die Verluste weiterhin die Profite weit übertreffen, da Trader mehr bei Verlustpositionen riskieren als den Wert, den sie bei einem Gewinn kassieren. Dies kommt daher, weil Trader ein negatives Risiko-Rendite-Verhältnis anwenden und somit einen viel höheren Prozentsatz an Gewinn benötigen, um ihre Verluste zu kompensieren. In der Grafik oben sehen wir, dass der durchschnittliche Profit beim USD/CHF nur gerade 44 Pips beträgt, während der durchschnittliche Verlust näher bei 90 liegt.

Dieses Szenario kann völlig umgekehrt werden, wenn man mindestens ein Risiko-Rendite-Verhältnis von 1:2 benutzt, um den größten Profit bei Gewinntrades einzubringen und gleichzeitig die Verluste einzugrenzen, wenn ein Trade sich gegen uns bewegt. Wenn Sie im obigen Trade 115 Pips riskieren, um eine Rendite von 230 Pips zu erhalten, kehren wir diese Statistik zu unseren Gunsten um. Dies bedeutet nun, dass wir nur einen Gewinntrade pro zwei Verluste benötigen, um auf unserem Trading-Account einen ausgeglichen Netto-Profit zu erhalten.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.