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Kursbewegungs-Setups - 26. Februar 2013

Kursbewegungs-Setups - 26. Februar 2013

2013-02-26 20:00:00
James Stanley, Währungsstratege
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Zusammenfassung des Artikels: Die Kursbewegung ist das Studium der technischen Analyse unter Anwendung des wichtigsten Indikators, der Tradern zur Verfügung steht: Der Kurs. Dieser Artikel wird ein aktuelles Trade-Setup besprechen, wie im Forex Trader Handbuch zur Kursbewegung beschrieben wurde.

Ein Wort, um die vergangenen sieben Tage der Kursbewegung im FX Markt zusammenzufassen: WOW.

Obwohl so große Kursbewegungen nicht unbedingt ungewöhnlich sind, waren die raschen und starken Wenden bei der Risiko-Akkumulation/-Aversion sicherlich bemerkenswert.

Nach dem Protokoll der Fed letzter Woche legte der US Dollar massiv zu, und die Märkte schienen für eine kurzfristige Korrektur bereit zu sein. Die große Angst, die mit der Veröffentlichung des Protokolls unter den Tradern in den Markt drang war die vermehrte Sorge über den eher als erhofften Abbruch der Lockerung der Fed. Wie wir in "Der Brennstoff eines Währungskrieges - Teil 3" besprachen – scheinen die Märkte von solchen Interventionsbemühungen abzuhängen… also verursachte die eigentliche Angst vor dem Abbruch massive Bewegungen auf den Märkten.

Die Kursbewegung des EUR/USD der letzten Woche erzählte eine großartige Geschichte

Price_Action_Setups_02262013_body_Picture_2.png, Kursbewegungs-Setups - 26. Februar 2013

Estellt mit Marketscope/Trading Station II

Freitag schien es, als ob der Markt eine Atempause erhalten würde, da der Kommentar von John Williams, Leiter der San Francisco Fed, den Markt daran erinnerte, dass das Anleihen-Ankaufprogramm voraussichtlich mindestens bis zum Jahresende weitergeführt würde. Der S&P 500 erhielt zum Wochenende hin einen dringend gebrauchten Auftrieb, und die Investoren schlossen die Woche mit der Erwartung, dass der Aufwärtstrend weitergehen würde.

Das alles änderte sich am Montag, oder zumindest gab es den Anschein, als ob eine Veränderung eingetreten wäre. Drei große Probleme hingen zu Anfang der Woche über dem Markt: Bernankes Aussage vor dem Senat (was gespannt erwartet wurde, nach der Besorgnis aufgrund der Veröffentlichung des Protokolls der letzten Woche), der kommende "Sequester" in den Vereinigten Staaten und die italienischen Wahlen, bei denen eigentlich nur gehofft wurde, dass irgendwer gewinnt, nur nicht einer, der Silvio Berlusconi heißt.

Nachdem die ersten Resultate der italienischen Wahlen am Montag veröffentlicht wurden, schien es, als ob die Erwartungen des Markts erfüllt würden und Berlusconi nicht gewählt wurde. Diese anfänglichen Berichte eines Sieges von Nicht-Berlusconi zeigten sich jedoch als ungültig und unwahr - da eine Pattsituation ein sofortiges Bekanntwerden der Resultate verhinderte.

Die Märkte mögen keine Unsicherheit, und die Märkte mögen Silvio Berlusconi wahrscheinlich im gleichen Ausmaß nicht. Nach zahlreichen Skandalen und Anschuldigungen gegen den ehemaligen italienischen Premierminister trat Berlusconi von seinem Amt zurück, während sich Italien in den ersten Wehen der europäischen Schuldenkrise befand. Damals sagte Berlusconi, dass er das Amt aus Liebe zur italienischen Politik verlasse. Er wurde durch Herrn Mario Monti ersetzt, der alles in allem eine großartige Arbeit leistete, um Italiens Finanzen wieder in den Griff zu bekommen. Zumindest half er, den Zusammenbruch der Eurozone zu verlangsamen, und sogar noch mehr - den der italienischen Verschuldung.

Obwohl Berlusconi die Wahlen in Italien nicht gewann, hat er trotzdem genügend Stimmen erhalten, um eine Mehrheit seiner Opposition im italienischen Parlament zu verhindern. Das bedeutet, dass die Regierung wahrscheinlich weitere Schritte unternehmen muss, um die Stabilität zu gewährleisten; entweder durch Zusatzwahlen (wie in Griechenland) oder mit einer Art von Machtteilungs-Vereinbarung.

Das einzig Große, das in den Nachrichten vom Montag offenbar bestätigt wurde, war, dass Silvio Berlusconi in der italienischen Politik mit einer prominenten, entscheidungstragenden Rolle zurück ist. Er widersetzt sich beharrlich den Forderungen der Europäischen Zentralbank nach Sparmaßnahmen. Dies könnte eine Kluft zwischen Italien und Deutschland aufreißen.

Wieder mögen die Märkte Berlusconi nicht und verabscheuen Ungewissheit. Die Nachrichten vom Montag bringen dem Umfeld nur noch mehr Unsicherheit.

Der kommende "Sequester" ist ein weiterer potentieller Kurstreiber, der den Märkten eine ziemliche Volatilität bringen kann. Als sich die USA dem Fiscal Cliff Ende 2012 näherten, gab es starke Risiko-Ausverkäufe vor einer starken Aufwärtsbewegung, nachdem eine Vereinbarung in der 25. Stunde erreicht wurde. Der Markt begann das Jahr 2013 mit einem Feuerwerk, da große Differenzen die Hauptwährungspaare begleiteten.

Jetzt haben wir ein ähnliches Muster, wir stehen ohne Vereinbarung vor dem Abgrund. Am 1. März werden voraussichtlich massive Ausgabenprogramme gekürzt, und es gibt keinen Ersatz oder ein alternatives Programm dazu.

Das bietet noch mehr Ungewissheit und könnte den FX Tradern eine großartige Woche mit Volatilität bringen. In diesem Umfeld können Breakouts eine reizvolle Art sein, um in Trades einzusteigen, da die zusätzliche Volatilität in den Märkten aggressivere Profitziele erlaubt. Wir erklärten diesen Trading-Stil im Artikel "Die Ballistik der Breakouts".

Für Trader, die eine starke, kurzfristige Wende einfangen möchten, könnte der EUR/JPY wegen der Volatilitätsmenge der letzten Woche die beste Möglichkeit bieten.

Der EUR/JPY könnte unwiderstehliche Breakouts auf der Short-Seite bieten

Price_Action_Setups_02262013_body_Picture_1.png, Kursbewegungs-Setups - 26. Februar 2013

Erstellt mit Marketscope/Trading Station

Falls der "Sequester" tatsächlich in den Märkten eine zusätzliche Volatilität auslöst, wird das wahrscheinlich beim EUR/JPY gespürt werden können. Die Tatsache, dass das Paar auf einer relativen Basis so hoch tendierte, bedeutet einen tiefen Fall, wenn eine Wende eintreten sollte.

Short EUR/JPY Breakout Entry bei 118,65; Stop bei 120,15, Profitziel 1 bei 117,00 (1:1.1 Risiko-Rendite), Profitziel 2 bei 115,00 (1:2 Risiko-Rendite)

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