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Learn Forex:  Kursbewegungs-Setups - 22. Januar 2013

Learn Forex: Kursbewegungs-Setups - 22. Januar 2013

2013-01-22 17:45:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Zusammenfassung: Die Kursbewegung ist die Studie und Anwendung des Kurses, einzig des Kurses, bei der technischen Analyse des Traders, wie beschrieben in Der Forex Trader Guide für Kursbewegungen. Dieser Artikel geht ein Setup durch, gefolgt durch ein Update von Setups der vorherigen Wochen.

Nach langem Warten, erhielten die Märkte aus Japan die Nachricht, dass die Zentralbank Unterstützung in Richtung des Inflationsziel von 2% für die japanische Wirtschaft zusicherte.

Ein Inflationsziel von 2% könnte ein als bescheidenes Ziel erscheinen, doch für eine Wirtschaft, die durch ständige Deflationsbefürchtungen und Abschwung bedroht ist, eine Wirtschaft, die in den letzten 20 Jahren nur zweimal eine Inflation von 2% erreicht hatte, ist dies ein starkes und möglicherweise schwer zu erfüllendes Ziel.

Während dies zweifelsohne einen Wandel in der Einstellung der Zentralbank signalisiert, macht die aktuelle Natur des FX Markts das Trading bei einem solchen Thema wesentlich abschreckender als sonst.

Die Reaktion wurde erwartet, da die Ankündigungen der Zentralbanken inzwichen die stärkste Triebkraft bei den Wechselkursen darstellen. Diese Einstellung wird sich so schnell nicht ändern, zumindest nicht bis die Wirtschaftsindikatoren Anzeichen von Besserung zeigen.

Nirgends ist diese Einstellung so ersichtlich wie in den Yen-Paarungen. Man betrachte den unteren Chart des EUR/JPY ab dem Tief, welches am 24. Juli 2012 gebildet wurde. Zu diesem Zeitpunkt, und nicht zufällig, sicherte Mario Draghi bei der Europäischen Schuldenkrise Unterstützung durch die Europäische Zentralbank zu. Von da an stieg das Paar um mehr als 2000 Pips an, und könnte noch weiter zulegen.

Intervention durch die Zentralbank war die treibende Kraft in FX

pasetups_jan222013_body_Picture_3.png, Learn Forex:  Kursbewegungs-Setups - 22. Januar 2013

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Aber was könnte nun, nachdem das 2% Ziel angekündigt wurde, das Paar höher treiben?

Diese Frage wird von Trend-Tradern weltweit gestellt und könnte zu der Strategie führen, die als "Kauf das Gerücht und Verkaufe die Nachrichten" bekannt ist. Dies passiert im Allgemeinen, wenn die Märkte eine bestimmte Nachricht erwarten, und sobald diese Nachricht erstattet wird - versuchen die Trader ihre Positionen zu schließen oder zu managen.

Dies ist der Bewegung, die der US-Dollar im September letzten Jahres machte - als die weit erwarteten Ankündigungen über das QE3 anstanden - nicht so unähnlich. Bereits im Juni begannen die Trader den US-Dollar in Erwartung einer dritten Runde Quantitative Easing zu verkaufen. Dies ging über Juni, Juli und August weiter - bis Anfang September, als die nächste Sitzung der Federal Reserve anstand.

Trader erwarteten in 2012 Intervention in den USD durch die Zentralbank

pasetups_jan222013_body_Picture_2.png, Learn Forex:  Kursbewegungs-Setups - 22. Januar 2013

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Man stelle fest, dass bereits weniger als zwei Wochen nach der Ankündigungen von QE3, das Tief des US-Dollars gebildet wurde und der USD an Stärke gewann, die immer noch nicht ins Stocken geraten ist.

Dies bedeutet, dass die Trader das Gerücht kaufen (in diesem Fall das Verkaufen des US-Dollars in Erwartung von QE3), und die Nachrichten verkaufen (Zurückkaufen des USD, um Short-Positionen abzudecken), nachdem die Ankündigung gemacht wurde.

Wird dies beim Yen geschehen? Eine Aussage könnte hier noch zu früh sein, aber für Trader besteht Risiko jeder eröffneten Position, und genau deswegen sind Risiko und Rendite so wichtige Elemente bei jedem eingegangenen Trade: Bestenfalls ist jede Trade-Idee eine Hypothese. Aufgrund des Potentials des möglicherweise eintretenden Phänomens "Kaufe das Gerücht und verkaufe die Nachrichten" könnte eine große Bewegung der Yen-Paare einsetzen, welche das Risiko eines Entry rechtfertigen würde.

Der Yen bietet nach der jüngsten BoJ Ankündigung

ein verlockendes Setuppasetups_jan222013_body_Picture_1.png, Learn Forex:  Kursbewegungs-Setups - 22. Januar 2013

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

EUR/JPY zum Marktpreis verkaufen; Stop bei 119,00, Limits bei 116,50 (1:1,4 Risiko-Rendite Verhältnis) und 114,00 (1:4 Risiko-Rendite Verhältnis).

Update der Positionen von letzter Woche:

In dem Artikel von letzter Woche über Setups von Kursbewegungen, untersuchten wir eine Short-Position des EUR/USD, die - zumindest am Anfang - gut zu funktionieren schien. Innerhalb einer Stunde nach Veröffentlichung des Artikels, machte Jean Claude Junker einige bissige Kommentare, dass der Euro überbewertet sei. Demzufolge gab der EUR/USD schnell nach, fand dann Unterstützung und bewegte sich für den Rest der Woche innerhalb einer Range. Der Stop bei 1,3410 wurde um einige Pips knapp nicht erreicht, aber der Trade bleibt aktiv, annäherungsweise 30 Pips von dem Entry der Position von letzter Woche entfernt.

Mit dem SSI auf den erhöhten Levels verbleibend, und falls der EUR/USD weiter nicht über 1,3400 ausbrechen kann, werde ich ohne Sorge diese Short-Position wie ursprünglich geplant halten, mit Stops und Limits.

Der vorherige Artikel zu Setups von Kursbewegungen, vom 8. Januar, untersuchte einen Long-Entry beim EUR/JPY, bei dem wir genügend Glück hatten, dass nur nach wenigen kurzen Tagen nach Veröffentlichung des Artikels unsere Limits erreicht wurden. Dies betont die Tatsache, dass sich Trends im Währungsmarkt augenblicklich ändern können. Risikomanagement ist keine Option. - Für den fortschrittlichen Trader ist es eine Notwendigkeit.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.