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Learn Forex:  Kursbewegungs-Setups - 15. Januar 2012

Learn Forex: Kursbewegungs-Setups - 15. Januar 2012

2013-01-15 18:35:00
James Stanley, Währungsstratege
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Zusammenfassung des Artikels: Dieser Artikel wird zwei Trade Setups in Bezug auf die Kursbewegung besprechen, wie in unserem Leitfaden über das Thema Der Forex Trader Guide für Kursbewegungen dargestellt wurde. Nach den zwei aktuellen Trade Setups, wird eine Analyse der Position(en) der letzte Woche folgen, die beschreibt wie sich die zuvor identifizierten Kursbewegungs-Setups entwickelt haben.

Das Neue Jahr hat für Trader im FX Markt auf zeremonielle Weise begonnen, denn die Volatilität ist in viele Charts der für die Trader beliebtesten Paare durchgedrungen.

Die Trader versuchen stets, den Nachrichten voraus zu sein: Wie zum Beispiel, wenn eine positive Ankündigung erwartet wird: Die Märkte werden oft diese Information bewerten, noch bevor die eigentliche Ankündigung stattgefunden hat. Das ist nichts Neues, und wird vom Prinzip "Kaufe das Gerücht, verkaufe es als Nachricht" geprägt.

Bei den aktuellen Umständen, in denen die Zentralbank kürzlich erwartete Interventionsankündigungen veröffentlichte und auch durchführte, befinden sich viele Märkte in der prekären Lage nicht ideal für eine Wende positioniert zu sein.

In solche Trends zu kaufen, kann sich als entmutigend erweisen: Klar, der Trend war stark, aber wie lange kann er noch anhalten?

Genau da können die Kursbewegung und das Risikomanagement ein riesiger Vorteil für Trader sein, und genau diese stehen bei den beiden Setups unten im Mittelpunkt.

EUR/USD verbuchte starken Anstieg, nachdem Mario Draghi EZB-Unterstützung für Euro-Zone versprach

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Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Man kann sich vielleicht kaum daran erinnern, aber während des ersten Teils von 2012 wurde es immer schwieriger, beim EUR/USD in Long-Position zu gehen. Dies änderte jedoch am 24. Juli, als Mario Draghi die Unterstützung der Europäischen Zentralbank für künftige Probleme versprach, die vielleicht von der europäischen Schuldenkrise auftreten könnten. Und nachdem diese Versprechungen sowohl für Analytiker als auch für Wirtschaftsexperten viel zu wünschen übrig ließen, brachten sie eine Sättigung des massiven Abwärtstrends, der für das Paar in der ersten Hälfte von 2012 stattfand.

Neben der Ankündigung von Draghi half eine lange Liste an Faktoren, das Paar zu stützen. Im September versprach Ben Bernanke den Vereinigten Staaten eine Unterstützung der Zentralbank mit QE3. Später im Dezember verlängerte Bernanke ebenfalls das Operation Twist Interventionsprogramm: Insgesamt brachte dies den Finanzmärkten $85 Milliarden monatlich.

Als die Märkte in diesem Jahr begannen, mussten sie eine überraschende Ankündigung verarbeiten: Der Kongress der Vereinigten Staaten hatte einen Deal vereinbart, um die Steuerkürzungen der Bush-Ära zu verlängern, was den Großteil der Verhinderung des "Fiscal Cliffs" ausmachte.

Auf dem Chart oben ist es offensichtlich - es gibt ziemlich viele gute Nachrichten, die dem EUR/USD zugerechnet werden.

Es ist jedoch nicht alles eitler Sonnenschein für den EUR/USD: Trotz der Vereinbarung zur Verlängerung der Steuerkürzungen, steht den Vereinigten Staaten in den kommenden Monaten eine potentiell größere politische Hürde im Weg, die sich bereits jetzt auf die Märkte auswirkt. Die Vereinigten Staaten nähern sich ihrer Schuldengrenze, und es läuft eine hitzige Debatte über kommende, geplante Ausgabenkürzungen im Kongress.

Gestern Abend zeigte Deutschland Zeichen von Stress, als der BIP des 4. Quartals einen Rückgang von 0,5% (annualisiert bei 2%) verzeichnete. Dies ist besonders besorgniserregend, weil Deutschland während eines Großteils der europäischen Schuldenkrise die Rezession vermied und als sowas wie ein Treuhänder für die europäische Wirtschaft als Ganzes funktionierte.

Es genügt zu sagen, dass wir noch nicht aus dem Schneider sind. Aber wenn man den EUR/USD Chart anschaut, könnte man dies vielleicht nicht wissen; und Abweichungen wie diese können vielversprechende Trade-Gelegenheiten bringen.

Nachdem er den ganzen Weg hinauf auf das psychologische Level 1,3400 zurückgelegt hatte, gelangte der EUR/USD auf dem Markt unter Verkaufsdruck, und wenn man die Umstände der globalen Wirtschaft betrachtet - macht dies Sinn.

Was jedoch diesen Trade reizvoll macht, ist das mögliche Risiko-Rendite-Verhältnis, in dem die Trader eine mögliche sehr große Bewegung auffangen können, und dies mit einem ganz geringen Risiko für den Trade.

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Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Short EUR/USD zum Marktpreis; Stop bei 1,3410, Limits bei 1,3150 (Risiko-Rendite Verhältnis 1:2,25) und 1,3000 (Risiko-Rendite Verhältnis 1:4,125)

Auf der anderen Seite der Welt sind die chinesischen Daten wieder in den Fokus gerückt – und die Auswirkungen für Australien könnten enorm sein. Der Australische Dollar war zuvor einer der stärksten Währungen, als der Carry Trade in 2010 und zu Anfang 2011 an der Reihe war. Das vergangene Jahr 2012 verhielt sich für den Aussie entschieden anders. Nachdem das Paar im März 2012 unter 1,0600 fiel, war das Paar unfähig einen Tagesschluss über der 1,0600 Schwelle zu erreichen.

AUD/USD war unfähig nach dem 20. März 2012 einen Tagesschluss über 1,0600 zu erreichen

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Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Es war interessant, dass das Paar sich der 1,600 kurz nach der Eröffnung im neuen Jahr näherte - und es wieder einmal nicht schaffte diese Marke zu überwinden.

Dies stellt eine mögliche Gelegenheit dar. - Besonders wenn man bedenkt, dass von China bedeutende Nachrichten erwartet werden. Aufgrund der starken Handelsbeziehung zwischen China und Australien könnte eine bedeutende Portion des Optimismus bis in den Aussie durchdringen.

Dies ist jedoch ein etwas anderer Trade, da eine Reihe von Bedingungen nur erfüllt werden, falls der Kurs sich über 1,0600 bewegt. Unten sehen Sie den kompletten Setup:

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Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Falls das chinesische BIP besser als erwartet ausfällt, und zudem die globale Wirtschaft bereit für Wachstum scheint und den Optimismus zu Beginn von 2013 fortsetzt, dann könnte der AUD/USD das reflektieren, indem er diesen lang anhaltenden Widerstand bricht. Falls dies eintritt – kann die Breakout Reihenfolge von Bedeutung sein. Der Breakout Entry ist knapp außerhalb des Hochs, das nach dem 20. März erreicht wurde, platziert.

Long AUD/USD Breakout Entry bei 1,0625; Stop bei 1,0550, Limits bei 1,0750 (1:1,66 Risiko-Rendite Verhältnis) und 1,0850 (1:3 Risiko-Rendite Verhältnis).

Update vom Artikel der letzten Woche:

In den Kursbewegungs-Setups der letzten Woche platzierten wir eine Position im EUR/JPY, und das Paar vollzog einen starken Anstieg direkt zum zweiten Profitziel von 117,50. Der anhaltende Optimismus in Japan und Europa trug in der letzten Woche zu ziemlich starker Bewegung bei, und das könnte sicherlich in der kommenden Woche anhalten.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.