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Learn Forex:  Stops setzen

Learn Forex: Stops setzen

2013-01-10 17:15:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Zusammenfassung des Artikels: Viele Trader wissen, dass sie Stops setzen müssen, und falls sie es nicht wissen, werden sie es womöglich rasch lernen. Marktbewegungen können sehr unvorhersehbar sein und der Stop ist einer der wenigen Mechanismen, die Tradern zur Verfügung stehen, um zu verhindern, dass ihre Karriere mit einem einzigen Trade ruiniert wird.

Wenn Trader das Traden erlernen, ist oft eins ihrer Hauptziele, das bestmögliche Trading-System für Positions-Entries zu finden. Denn wenn schließlich das Trading-System gut genug ist, ergeben sich andere Faktoren wie Risikomanagement oder Trade Management quasi von selbst, nicht wahr?

Letztendlich können alle anderen Faktoren unwichtig erscheinen, wenn unsere Trades sich in unsere Richtung bewegen und wir dabei Geld machen. Wir müssen nur das System finden, das in den meisten Fällen am wenigsten funktioniert, und dann denken die meisten Trader, dass sie alles andere mit der Zeit verstehen werden.

Leider ist es nun mal so, dass alle oben aufgeführten Annahmen Unsinn sind. Es gibt kein System, dass immer und meistens gewinnen wird, und ohne Trade-, Risiko- oder Geldmanagement - werden die meisten Neutrader ihre Ziele kaum erreichen, solange sie ihren Ansatz nicht radikal ändern.

Dies ist eine Wand, auf die die meisten Trader treffen werden, und eine Erkenntnis, die für die meisten zur Realität wird. Denn wohl niemand von uns kann übers Wasser gehen oder oder in einer Kugel die Zukunft vorhersehen, so dass wir übermenschliche Fähigkeiten zur Vorhersage von Trendrichtungen im Forex Markt einsetzen könnten.

Stattdessen müssen wir das Risikomanagement trainieren; so können wir, wenn wir falsch liegen, die Verluste tief halten. Und wenn wir Recht haben, können die Profite vergrößert werden. Einmal mehr werden Trader, die in diesem Business Erfolg haben wollen, dies noch vor der angemessenen Setzung ihrer Ziele begreifen.

Die Erkenntnis, dass Risikomanagement unabdingbar ist, ist eine ganz andere Sache. Damit beschäftigt sich dieser Artikel: Er untersucht, warum es so wichtig ist Stops einzusetzen, und zeigt verschiedene Wege auf dies zu tun.

Weshalb Stops so wichtig sind

Stops sind wichtig aus einer Vielzahl von Gründen, aber es kann auf einen ziemlich einfachen Nenner gebracht werden: Sie werden nie die Zukunft voraussagen können. Ungeachtet eines starken Setups, oder wie viele Informationen in dieselbe Richtung weisen mögen - der künftige Kurs ist dem Markt unbekannt, und jeder Trade ist ein Risiko.

In den Untersuchungen zum Thema der DailyFX Charaktereigenschaften erfolgreicher Trader war dies ein Hauptbefund - und wir sahen, das Trader tatsächlich meistens in vielen Währungspaaren gewinnen. Der Chart unten zeigt einige der gängigsten Paare:

Trader sahen mehr als 50 % Gewinnchancen in den meisten gängigen Währungspaaren

how_to_set_stops_body_percent_trade_profitable.png, Learn Forex:  Stops setzen

Auszug aus: Der Fehler Nummer Eins, den Forex Trader begehen, von David Rodriguez

Die Trader gewannen also erfolgreich in mehr als der Hälfte der Fälle in den gängigsten Paaren, aber ihr Geldmanagement war oft SO SCHLECHT, dass sie immer noch per Saldo Geld verloren. In vielen Fällen verloren sie mehr als doppelt soviel bei ihren Verlusten als sie in Gewinnpositionen wieder einnahmen. Diese Art Geldmanagement kann für Trader schädlich sein: Sie benötigen einen Gewinnprozentsatz von 70% oder mehr, nur um die Chance auf ein Break Even zu erhalten. Der Chart unten hebt die durchschnittlichen Verluste (rot) und die durchschnittlichen Gewinne (blau) hervor.

Trader verloren viel mehr, wenn sie falsch lagen (rot) als wenn sie richtig lagen (blau)

how_to_set_stops_body_trade_pips.png, Learn Forex:  Stops setzen

Auszug aus: Der Fehler Nummer Eins, den Forex Trader begehen, von David Rodriguez

Im Artikel "Weshalb verlieren viele Trader Geld" erklärt David Rodriguez, dass Trader dieses Problem so angehen können, dass sie einfach ihre Profit-Ziele WENIGSTENS so weit wie ihre Stop-Loss setzen. Wenn also ein Trader eine Position mit einem 50 Pip Stop eröffnet, sucht er - als Minimum - ein 50 Pip Profit-Ziel. Wenn ein Trader dann mehr als in der Hälfte der Fälle gewinnt, hat er gute Chancen, rentabel zu sein. Falls der Trader es schafft, in 51% seiner Trades zu gewinnen, erzeugt er potentiell einen Netto-Profit - ein großer Schritt vorwärts in Richtung der Ziele der meisten Trader.

Aber jetzt, da wir wissen, wie wichtig Stops sind, stellt sich die Frage: Wie können Trader sie setzen?

Statische Stops setzen

Trader können Stops an einem statischen Kurs setzen und die Platzierung des Stop-Losses vorwegnehmen. Der Stop wird nicht bewegt oder verändert, bis der Trade entweder seinen Stop- oder Limit-Kurs erreicht. Der Vorteil dieses Stopmechanismus ist seine Einfachheit, und die Möglichkkeit für den Trader, mindestens ein 1:1 Risiko-Rendite-Verhältnis erwarten zu können.

Nehmen wir einmal einen Swing-Trader in Kalifornien als Beispiel, der seine Positionen während der asiatischen Handelszeit eröffnet; er erwartet außerdem, dass die Volatilität seine Trades während der europäischen oder US-Handelszeit am meisten beeinflussen wird.

Dieser Trader möchte seinen Trades viel Spielraum geben, ohne zuviel Geld abzugeben, falls er falsch liegt, also setzt er einen statischen Stop von 50 Pips in jeder Position, die er platziert. Er möchte ein Profit-Ziel setzen, das mindestens so groß wie die Stop-Distanz ist, also wird jede Limit-Order für ein Minimum von 50 Pips gesetzt. Falls der Trader ein 1:2 Risiko-Rendite-Verhältnis auf jeden Entry anwenden möchte, kann er einfach ein statisches Stop bei 50 Pips sowie ein statisches Limit bei 100 Pips setzen, und zwar für jeden Trade, den er eröffnet.

Trader können Stops während der Eingabe ihrer Order setzen, indem Sie auf den "Advanced" Tab klicken

how_to_set_stops_body_Picture_8.png, Learn Forex:  Stops setzen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Das ist auf der Trading Station Plattform einfach zu handhaben, und Sie müssen nicht einmal rechnen, um herauszufinden, ob die Kurse 50 oder 100 Pips entfernt sind: Während sie die Stops auf der Trading Station eingeben, können Trader einfach auf "In pips" klicken, um die Pip-Abweichung zu sehen. Mit der Eingabe von "-50" für den Stop und "100" für das Limit wird der Trade mit einem 1:2 Risiko-Rendite-Verhältnis platziert.

Setzen von statischen Stops kann einfach über die Plattform erledigt werden, indem das Kästchen "In pips" aktiviert wird

how_to_set_stops_body_Picture_7.png, Learn Forex:  Stops setzen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Statische, auf Indikatoren basierende Stops

Einige Trader gehen bei statischen Stops einen Schritt weiter, und sie basieren die Distanz eines statischen Stops auf einen Indikator wie den Average True Range. Der Hauptvorteil dabei ist, dass die Trader aktuelle Marktinformationen verwenden, um diesen Stop zu setzen.

Wenn ein Trader also einen festen 50 Pip Stop mit einem festen 100 Pip Limit platziert, wie im vorherigen Beispiel, was bedeutet dieser 50 Pip Stop dann in einem volatilen Markt, und was bedeutet der 50 Pip Stop in einem ruhigen Markt?

Wenn der Markt ruhig ist, dann können 50 Pips eine große Bewegung darstellen, und wenn der Markt volatil ist, können eben diese 50 Pips als kleine Bewegung angesehen werden. Der Einsatz von Indikatoren wie der Average True Range, Pivot-Punkten oder Kurs-Swings kann den Tradern ermöglichen aktuelle Marktinformationen zur effektiveren Analyse der Risikomanagement-Optionen zu nutzen.

Average True Range kann Tradern dabei helfen, einen Stop zu setzen und dafür aktuelle Marktinformationen zu verwenden

how_to_set_stops_body_Picture_2.png, Learn Forex:  Stops setzen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Wir besprachen einen solchen Mechanismus in dem Artikel "Risikomanagement mit dem ATR (Average True Range)".

Trailing Stops

Der Einsatz von feststehenden Stops kann dem Ansatz neuer Trader enorme Verbesserung bieten, doch andere Trader haben das Konzept der Stops noch einen Schritt weiter entwickelt, um sich noch mehr auf die Maximierung des Geldmanagements zu konzentrieren.

Trailing Stops sind Stops, die angepasst werden, wenn der Trade sich zu den Gunsten des Traders bewegt, um weiter das Risiko zu senken bei einem Trade falsch zu liegen.

Sagen wir zum Beispiel, dass ein Trader eine Long-Position auf dem EUR/USD bei 1,3100, mit einem 50 Pip Stop bei 1,3050 und einem 100 Pip Limit bei 1,3200 platziert hat. Falls der Trade sich aufwärts bis zu 1,31500 entwickelt, kann der Trader seinen Stop aufwärts bis zu 1,30100 vom Wert des ersten Abschnitts von 1,3050 verschieben.

Dies verrichtet für den Trader einige Dinge: Es bewegt den Stop zu dem Einstiegskurs, auch "Break-Even" genannt, so dass, falls sich der Kurs des EUR/USD umkehrt und sich gegen den Trader bewegt, die Trader zumindest keinen Verlust erleiden, da der Stop auf den ersten Einstiegskurs gesetzt wurde. Dieser Break-Even Stop ermöglicht ihnen, das Anfangsrisiko bei dem Trade auszuschalten, und nun können sie dieses Risiko bei einer anderen Trade-Möglichkeit eingehen, oder einfach das Risiko vom Tisch nehmen und eine geschützte Position bei ihrem Long Trade im EUR/USD genießen.

Break-Even Stops können dem Trader helfen, das Anfangsrisiko des Trades auszuschalten

how_to_set_stops_body_Picture_1.png, Learn Forex:  Stops setzen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Aber wenn der EUR/USD bis 1,3190 zulegt und unser Trader sich entscheidet gierig zu werden? Nun gut, in diesem Fall, können sie das Limit streichen und stattdessen den Stop nachziehen, wenn sich der Trade nach oben bewegt. Nachdem der Kurs bis 1,3200 angestiegen ist, kann der Trader den Stop nach oben bis 1,3150 nachziehen, ganze 50 Pips über dem anfänglichen Entry. Sollte der Kurs umkehren, schließt der Trade mit einem Gewinn von 50 Pips.

Wenn sich jedoch der EUR/USD weiter nach oben bis 1,3300 bewegt, kann man von einem längeren Anstieg profitieren als mit dem anfänglichen Limit bei 1,3200.

Trader können versuchen ihren Trade mit Trailing-Stops zu steuern, um Gewinne zusätzlich zu sichern

how_to_set_stops_body_Picture_3.png, Learn Forex:  Stops setzen

Entnommen von: Trading von Trends mit Trailing Stops bei Kurs-Swings

Dies maximiert eine Gewinnposition, während der Trader das Beste tut, um das Verlustrisiko zu mindern.

Dynamische Trailing-Stops

Es gibt viele Arten von Trailing-Stops, und die einfachste ist der dynamische Trailing-Stop. Bei den dynamischen Trailing-Stops wird der Stop für jeden 0,1 Pip, um den sich der Trade zu Gunsten des Traders bewegt, nachgezogen.

So wird am Anfang des Trades aus dem oberen Beispiel, falls sich der EUR/USD bis 1,3101 von dem anfänglichen Entry bei 1,3100 nach oben bewegt, der Stop auf 1,3051 nachgezogen (um 1 Pip erhöht für den Pip, den sich der Trade zu Gunsten des Traders bewegt hat).

Dynamische Trailing-Stops werden für jeden 1 Pip nachgezogen, um den sich der Trade zu Gunsten des Traders bewegt

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Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Fixe Trailing-Stops

Trader können auch Trailing Stops mit Trading Station setzen, so dass der Stop taktweise angepasst wird. Beispielsweise können Trader solche Stops setzen, die sich bei jeder Bewegung über 10 Pips zu ihren Gunsten anpassen. Wenn man unser vorheriges Beispiel heranzieht und der Trader den EUR/USD bei 1,3100 kauft und den ersten Stop bei 1,3050 setzt, zieht der Stop um 10 Pips auf 1,3060 nach, wenn der EUR/USD bis 1,3110 ansteigt. Nach einem weiteren Anstieg von 10 Pips des EUR/USD bis 1,3120, wird der Stop erneut um 10 Pips bis 1,3070 nachgezogen.

Fixe Trailing-Stops passen sich in Intervallen an, die der Trader setzt

how_to_set_stops_body_Picture_2.png, Learn Forex:  Stops setzen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Falls sich der Trade an diesem Punkt umkehrt, wird der Trader bei 1,3070 ausgestoppt, entgegen dem anfänglichen Stop bei 1,3050; eine Einsparung von 20 Pips gegenüber dem Fall, in dem der Stop nicht nachgezogen worden wäre.

Manuelle Trailing-Stops

Für Trader, die die größtmögliche Kontrolle ausüben möchten, können die Stops manuell durch den Trader bewegt werden, wenn sich die Position günstig entwickelt. Dies ist mein persönlicher Favorit, da die Kursbewegung einen heftigen Anteil meines Trading-Ansatzes ausmacht, und viele meiner Strategien fokussieren auf Trends oder sich schnell bewegende Märkte.

In dem Artikel "Trading von Trends mit Trailing Stops bei Kurs Swings" besprechen wir diese Art des Trade Managements. Bei dem Einsatz der Kursbewegung können Trader den Fokus auf Kurs-Swings richten, während sich die Trends nach oben oder unten bewegen. Während Aufwärtstrends, bei denen der Kurs höhere Hochs und höhere Tiefs setzt, können Trader ihren Stop bei Long-Positionen nach oben verschieben, sobald sich diese höheren Tiefs abzeichnen. Falls der Kurs unter ein "höheres Tief" fällt, wird der Trader aus dem Trade aussteigen, unter der Annahme, dass der getradete Trend enden könnte.

Trader ziehen ihren Stop in einem starken Aufwärtstrend auf niedrigere Swing-Hochs nach

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Entnommen von: Trading von Trends mit Trailing Stops bei Kurs Swings

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