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Wer bestimmt den Dienstplan eines Traders?

Wer bestimmt den Dienstplan eines Traders?

2013-01-09 13:49:00
Michael Voigt, Professioneller Trader
Teile:

Viele – allen voran die privaten – Tradinganfänger handeln gern auf untergeordneten Zeiteinheiten, beispielsweise den 10- oder 15-Minuten-Charts, handelten, welche demnach klar als der markttechnisch »kleiner Trend« definiert werden konnten, woraus wiederum resultierte, dass für diese Trader der entsprechend »übergeordnete«, sprich: die Großwetterlage, der eher »mittlere« Trend ist.

Natürlich ist es fachlich falsch, - sofern man so manches wichtige Thema beherzig - sich auf den >kleinen< oder >kleinsten< Trend zu konzentrieren und diesen zu handeln! Falsch daran ist oftmals nur, diesen zu handeln und – was beispielsweise vielen privaten Tradinganfängern zu eigen ist – für diesen Handel gleichzeitig nur ein sehr begrenztes Zeitfenster zur Verfügung stellen zu können oder zu wollen. Nun könnte man direkt Antworten: »Ja, aber … gerade weil das so ist, handeln die meisten doch dort!«, und man könnte bedächtig nickten und insofern rechtgeben, als dass dies auf den ersten Blick scheinbar stimmig erscheint.

Dennoch gilt es auf den, oftmals aufgrund einer oberflächlichen beziehungsweise unbewussten Werteübersetzung, vorliegenden Denkfehler hinzuweisen: Mal abgesehen davon, dass so manchen Tradinganfängern >größere Nähe< mit >besserer Wahrnehmung< missverstanden wird, ergibt sich aber viel zu oft andererseits aus der eben erwähnten Vorgabe >wenig Zeit< nun fast zwangsläufig die Lösung >kleine Zeiteinheit<, welcher darum auch viele folgen. Hat man jedoch im markttechnisch orientierten Handel die Sinnhaftigkeit und überlebensnotwendige Bedeutung der Großwetterlage, sprich übergeordneten Trend, wirklich erkannt, dann kristallisiert sich schnell heraus, dass der Gedanke >wenig Zeit, daher kleine Zeiteinheit!<, weil ungenügend formuliert, fehlerbehaftet ist und folglich konkreter formuliert werden muss.

Konkreter?

Ja, denn wenn man jeden Handelstag nur ein geringes Zeitvolumen zur Beobachtung der Märkte zur Verfügung hat und damit der zeitliche Abstand zwischen den tagtäglichen Marktbeobachtungen zwangsläufig sehr groß ist – beispielsweise Montag 17:45-19:00 Uhr, dann erst wieder Dienstag von 20:20-22:00 Uhr und so weiter … – dann ist es die Pflicht eines Händlers, eine solche Trendgröße zu wählen, deren übergeordneter zeitlicher Trendablauf immer die Chance ermöglicht, ein markttechnisches Fünf-Sterne-Setup vorzufinden.

Zum besserem Verständnis anbei ein einfaches Schema (siehe Bild 1).: Wie durch die Zeitachse offenkundig, bildete der rote Chartverlauf markttechnisch weder die »kleinste« oder »kleine« noch die »große«, sondern eher den »mittlere Trendgröße« ab, dessen Bewegungsäste sich mal über einen halben (Di), mal über mehrere Handelstage (Mi-Fr) erstreckten. Grün dargestellte sind hingegen nun jene Zeitfenster, während derer sich der Trader an diesen Tagen seinen Charts und damit seiner in Blau dargestellten »kleinen« Trendgröße widmen konnte oder wollte.

Man kann dieses Schema nun aus zweierlei Sicht sehen: Zum einen könnte man sagen, dass, wenn ein Trader den markttechnisch definierten >kleinen Trend< handelt (die blau angedeuteten Graphen), die dazugehörige Großwetterlage, demnach also der rote Graph, den mittleren Trend, »auf dessen Nicht-Anwesenheits- beziehungsweise Fehl- oder Abwesenheitszeiten viel zu schnell laufen! – Zu schnell?

Ja, zu schnell! Denn die Chance, dass der Markt beim nächsten >Anwesenheitstermin< seine Marktphase mal wieder gewechselt hat, ist sehr hoch! Andererseits könnte man es aber auch – ohne dass es sich wiederspricht – so ausdrücken, dass die Großwetterlage hinsichtlich der Anwesenheitszeiten dagegen viel zu langsam läuft! Der scheinbare Widerspruch beider Aussagen entsteht nur einzig aus dem eingenommenen Blickwinkel des Betrachters: Man kann das Schema sowohl aus Sicht der An- als auch der Abwesenheitszeit betrachten!

Wer_bestimmt_den_Dienstplan_eines_Traders_body_fdax071112_10min.png, Wer bestimmt den Dienstplan eines Traders?

Resultat?

Das bedeutet, das, wenn ein Trader pro Tag – einfach mal überschlägig so angenommen – nur ein, zwei Stunden lang die Möglichkeit hat, sich einem Markt zu widmen, sich die Großwetterlage (roten Graph), viel zu langsam dreht, um dem Trader, selbst bei geduldigstem Warten, innerhalb seines Zeitrahmens ein optimales Fünf-Sterne-Setup zu präsentieren. Beziehungsweise, aus der anderen Sichtweise könnte man auch so argumentieren, dass es – wenn man schon nur so wenig Zeit hat – klüger ist, sich, statt der >kleinen< oder >kleinsten<, der >mittleren Trendgröße< zu widmen, da deren übergeordnete Großwetterlage sich so langsam »dreht«, dass die Zeichen möglicherweise sogar über mehrere Tage hinweg auf Grün stehen und man auf dieser Trendgröße zum einen für einen Handel nur relativ wenig Zeit investieren muss, nämlich eigentlich nur für etwaige Stoppversetzungen, und man zum anderen in dem Universum von Märkten Fünf-Sterne-Setups so gut wie immer nicht nur suchen, sondern auch zur Genüge finden wird! Der Grundfehler vieler, vornehmlich des Tradinganfängers, ist es demnach, dass sie nicht alles aus den ihnen vorliegenden Großwetterlagen rausholen, was sie bei richtiger Anwendung eigentlich könnten!

Man könnte dies – auf den ersten Blick vielleicht etwas eigentümlich – auch mit dem Besuch eines >Running Sushi<-Lokals, dessen elektrisches Laufband die Gäste mit allerlei Köstlichkeiten versorgt, vergleichen: Man nimmt sich einen der vorbeilaufenden bunten Tellerchen und wundert sich, wenn einem das Gericht geschmeckt hat und man gerne noch etwas mehr davon haben möchte, warum die anderen Tellerchen mit dieser Speise bereits am anderen Ende des Restaurants herumfahren und man selbst auf dem Laufband nur noch Sachen vor sich sieht, die man nicht mag! Übertragen auf >wenig Zeit, daher kleine Zeiteinheit!< bedeutet das man »nascht« nur mal an den Marktphasen herum und man unterlässt die lebensnotwendigen Folgetrades!

… und genau hier liegt der – besser die - Knackpunkte

Mal ganz abgesehen davon, dass für einen fortgeschrittenen Trader das Unterlassenhaben von Trades innerhalb einer stimmigen Großwetterlage der größte Vorwurf ist und bleibt, ergeben sich zum anderen daraus zwei Lächerlichkeiten! Zum einen, dass man erst >stundenlang< heldenhaft die Märkte analysiert hat, um dann, wenn die Lage des – um es in der vorherigen Analogie auszudrücken – >Sushi-Laufbandes< klar ist, nun nur ein kleines Tellerchen einer der angebotenen Köstlichkeiten zu naschen, anstatt mit beiden Händen alle passenden Teller des Begehrten vom Band zu nehmen und sich den Magen damit vollzuschlagen! Zum zweiten, dass, sollte jedoch der Inhalt dieses ersten Tellerchens doch nicht munden, oftmals nur eines scheinbar übrig blieb – mit gesenktem Kopf und weiter hungrig das Lokal zu verlassen. Aber nun muss man Folgendes bedenken und trennen:

Dem privaten Trader, der einen vom beruflichen Alltag vorgeschriebenen Zeitrahmen für den Börsenhandel hat, kann man daher immer vorwerfen, warum er nicht einen Trend höher oder aber tiefer wechselt, also auf ein schnelleres oder aber langsameres Sushi-Laufband umschwenkt, um sich so einen permanenten Zugriff auf ein vollgestelltes Laufband sicherzustellen!

Dem Trader hingegen, der frei verfügbare Zeit hat, kann und MUSS man vorwerfen, dass er zu der Zeit, wenn die Teller auf dem Laufband des Running-Sushi aufgebaut werden, nicht schon gleich als Erster daneben steht und mit vollen Händen – egal, wie lange es dauert – alles abräumt; genauso, wie man über ihn nur maßlos den Kopf schütteln kann, wenn er, obwohl das Laufband bereits leer vor sich hin fährt, immer noch Zeit dort neben diesem verbringt! –

Kurzum: Es wäre falsch, in der Wahl der Trendgrößen nichts als die >erlaubte< individuelle Abweichung von der Eintönigkeit zu sehen, die das Leben als Trader sonst aufweist; und doch wird dieser folgenschwere Irrtum beinahe ebenso oft begangen, wie von dem Satz >Mein Bauchgefühl sagt mir, dass dieser Markt …!< Gebrauch gemacht wird, ohne den der Tagesablauf so mancher Trader gar nicht zu denken wäre.

Steht demnach die Frage, ob und ‒ wenn ja ‒ wie man denn überhaupt feststellen kann, welcher Trend der richtige für mich ist?

Das ist eigentlich ganz einfach, und es verwundert immer aufs Neue, wie wenige Trader da von selbst drauf kommen, denn man muss ja nur einfach auch die logische nächste, oder sollte man vielleicht besser sagen die ursächlichste, die grundlegendste Frage stellen, nämlich >Was ist Lust, und was ist Pflicht?<, denn diese unentbehrliche Frage, trennt das, was im Leben eines Traders sein muss, von dem, was sein kann! Sie trennt die gesetzte fachliche Ordnung von einem eingeräumten persönlichen Spielraum. Sie trennt das fachlich Rationale von dem, was für irrational gelten muss. Kurzum: Diese Frage bedeutet sowohl das Eingeständnis als auch das Einverständnis, dass die Großwetterlage in der Hauptsache immer ein Zwang ist und sein muss! (der diversivikative Handel sei jetzt in dieser grundsätzlichen Beachtung mal außen vor gelassen)

Diese Ausführungen fortgeführt bedeutet: dass eine handstreichartig individuell bestimmte »freie Zeit« zwar viel an sich hatte, was dem Tradinganfänger und fortgeschrittenen Trader gefallen mochte, dieser sich damit aber nur selbst schadete. Wenn man nicht erkennt oder sich nicht eingesteht, dass man sich als »nach fachlichen Regeln« lebender Trader in der Wahl der Trendgröße eine Art unerlaubte Bequemlichkeit zubilligt, entsteht im eigenen Handeln sowohl ein gefährlicher Widerspruch zum Ablauf der Großwetterlage als, damit einhergehend, auch zum Sinn und Nutzen des diesen ganzen Aufwand betreibenden Traders.

Der Grund für diese Fehleinschätzung ist eigentlich recht simpel und kann darin gefunden werden, dass fast alle der Tradinganfänger und immer noch viele der fortgeschrittenen Trader das Trading als eine Art »Zuchthaus« empfinden, in dem sie, selbst wenn sie Wein und Fleisch wählten, nur Wasser und Brot bekommen; und wenn es aber aus Sicht des Realitätssinn, sprich dem Umgang mit der Widerspenstigkeit des Börsenhandels, pauschal erst mal egal war, ob man Regelwerk A oder B den Vorzug gibt, ob man Anhänger der Verwendung von Indikatoren, Elliot-Waves oder der Mondstellungen sein wollte, blieb scheinbar für den Ausdruck der individuellen Gefühle und das eigene Belieben nur noch die »eigens« festgelegte »Zeit vor den Monitoren«, sprich: der Dienstplan, übrig.

Man vergießt dabei, dass es wie im alltäglichen Leben, so auch im Trading, viel mehr, ohne dass die Grenze eindeutig wäre, eben erlaubte und unerlaubte Gefühlssachen gibt, ohne dass die Grenze zwischen diesen immer offenkundig ist. Oder anders gesagt; Wie viel Trader werden wohl da draußen tagein tagaus tüfteln und tüfteln, und dabei haben sie noch nicht ein einziges Mal mit dem bisherigen Wissen alles aus einer Großwetterlage rausgeholt!

… Ergo: den übergeordneten Trend als »Projekt« sehen!

Man muss die Großwetterlage als eine Art >Projekt< sehen, welches es mittels Tradeserien umzusetzen gilt. Doch leider besteht diese Serie bei vielen meist nur aus einem Trade und danach nach freudigen – weil Plustrade – oder traurigen – weil Geld eingezahlt – Pausen. Kurzum: Der Teil der Lebensqualität, der stolz in Anspruch nahm, arbeiten zu können, wann immer man wollte – und somit diese Arbeit also nach Belieben auch jederzeit unterbrechen konnte –, musste zwingend auch ein gerütteltes Maß von Interesse an den unverzichtbaren Bausteinen der Großwetterlage des übergeordneten Trends aufweisen!

Denn: wer sich die Sympathie der Großwetterlage verscherzt, stößt bei der Verfolgung seines Eigenwohls auf deren Widerstand! Darüber gilt es ausführlich nachzudenken, denn: Das Minimalinteresse besagt, man will pflichtbewusst sein, um die kommenden Handelswochen und Handelsmonate erfolgreich zu überleben. Ein etwas fortgeschritteneres Interesse meint: um durch Pflichtbewusstsein die Chance auf ein gelungenes und ein sinnhaftes Leben als Trader zu erhöhen. Aber das Optimalinteresse verlangt noch eine weitere Steigerung, denn es erklärt: weil man nur mittels fachlichen Pflichtbewusstsein seine Möglichkeiten, ein fachlicher guter Trader zu sein, strukturell ausfüllt. Die Aufgabe, ein freier Händler zu sein, ist eine moralische Pflicht, die der Händler dem Chart und damit – und das ist wichtig – allen vorangegangenen fachlich sauberen Minustrades schuldet!

Wer mehr über das große Gebiet der Markttechnik erfahren möchte, dem stehen aktuell sieben aufeinander aufbauende Fachbücher zu diesem Thema zur Verfügung.

Alle Bücher von Michael Voigt finden Sie unter: www.der-haendler.com

Hier FXCM BUCHAKTION: http://shop.der-haendler.com/fxcm/buchaktion.html

Webinare mit Michael Voigt finden Sie u.a unter:www.webinarguide.com

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