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Learn Forex:  Aus Positionen ausskalieren

Learn Forex: Aus Positionen ausskalieren

2012-12-31 22:00:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Zusammenfassung des Artikels: Trading ist teilweise Kunst, teilweise Wissenschaft – und nirgends herrscht die Kunst dermaßen vor wie beim Schließen einer Position. Viele Trader schließen ihre gesamte Position mit einer einzigen Handlung, aber das Ausskalieren kann Tradern klare Vorteile bringen. Unten besprechen wir diese Vorteile und wie Trader sie nützlich anwenden können.

In unserem letzten Artikel untersuchten wir das Thema der Skalierung in Positionierungen.

Wie besprochen kann die gesamte Positionsgröße sowie die Wahl, wann zu einer Position "hinzugefügt" werden soll, ein sehr wertvolles Werkzeug für das Risikomanagement des Traders sein. Es erlaubt, die Tradegröße im Laufe des Trades zu erhöhen, wenn sich die Position zugunsten des Traders entwickelt.

Das Ausskalieren aus Positionen ist eine weitere Art und Weise, mit der Trader ihre Trades besser kontrollieren können, und mit einem "Scale-out" Ansatz entfernt der Trader oft Teile der Position, während der Trade weiterhin zu seinen Gunsten verläuft.

Dieser Artikel bespricht, wie Trader aus Positionen ausskalieren können, und wann sie diese Art Trademanagement genau anwenden möchten.

Weshalb würden Trader aus Positionen ausskalieren?

Der primäre Grund, weshalb Trader das Scale-out bei ihrer Position anwenden würden, ist Habgier. Dies kann in Bezug auf den Trader von Nutzen sein.

Seien wir ehrlich: Wir wissen nie, wie lange ein Trend sich fortsetzen wird, oder wie viele Pips noch aus einer einzelnen Position generiert werden könnten. Das Scale-out erlaubt dem Trader, den Markt zu beobachten und Teile seiner Position zu schließen, während der Markt sich zu seinen Gunsten entwickelt. Trader werden üblicherweise auch Break-Even Stops setzen, wenn sie den Skalierungs-Ansatz anwenden, damit sie ihr Anfangsrisiko eliminieren können.

Sagen wir zum Beispiel, dass ein Trader einen Trade vor den NFPs, oder Non-Farm Payrolls (Arbeitsmarktbericht exkl. Landwirtschaft), öffnet und ein Positions-Entry mit 50 Pips Risiko sucht.

Vorrangig weiß er, dass er den Fehler Nummer Eins, den FX Traders begehen, vermeiden möchte, und sucht deshalb ein absolutes Minimum von 50 Pips als Rendite des Trades.

Falls er sich für ein 1:1 Risiko-Rendite-Verhältnis entscheidet, wird der Trader wahrscheinlich eins von zwei Ergebnissen suchen: Entweder ein 50 Pip Stop oder ein 50 Pip Limit. Schauen wir uns nun jedoch dieselbe Situation vom Standpunkt eines Traders an, der aus seiner Position ausskalieren möchte: Falls sich der Markt in seine Richtung bewegt, 50 Pips, kann er ein "Scale-out" eines Viertels seiner Position anwenden und seinen Stop auf Break-Even verschieben. Im schlimmsten Fall, falls der Kurs sich gegen ihn wendet, hält er noch die verbleibenden ¾ des Trades ohne Gewinn, aber auch ohne Verlust.

Was nun, wenn der Markt in seine Richtung weiter verfolgt? Genau da beginnt es, für den Trader mit dem Scale-out Ansatz Spaß zu machen, da unser Trader laufend weitere Teile seiner Position schließen kann, während der Kurs sich weiterhin zu seinen Gunsten entwickelt.

Falls der EUR/USD um 100 Pips steigt, kann der Trader sich überlegen, ein weiteres Viertel seiner Position zu schließen, und vielleicht sogar seinen Break-Even tiefer zu verschieben, um zusätzliche Gewinne zu machen. Falls der Kurs noch weitere 50 Pips zulegt, kann er nochmals ein Viertel seiner Position schließen. Das Bild unten erläutert dies genauer:

Das Ausskalieren erlaubt zusätzliche Erträge ohne zusätzliches Risiko, wenn die Stops entsprechend angepasst werden

How_to_Scale_Out_js_body_Picture_1.png, Learn Forex:  Aus Positionen ausskalieren

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Der Hauptvorteil dieser Art Trademanagement ist, dass falls der EUR/USD eine große Bewegung macht, unser Trader einen viel größeren Anteil dieser Bewegung mitmachen kann, als wenn er sich auf ein 50 Pip Limit beim Trade beschränkt hätte.

Zeitpunkt der Ausskalierung

Das Scale-out funktioniert am besten bei Trend- und/oder Breakout-Marktbedingungen.

Dort sind die Range, die Unterstützung und der Widerstand oft klar definiert; und falls der Kurs den Widerstand (im Fall von Long-Positionen) oder Unterstützung (im Fall von Short-Positionen) testet, weshalb sollten dann Trader ihre Gewinne einschränken, indem sie zu früh bei allen Teilen ihres Postens Profit verbuchen?

In Trend- oder Breakout-Märkten bewegen sich die Kurse tendenziell in eine Richtung. Dies erhöht die Volatilität, und je schneller sich Kurs in eine Richtung bewegt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einer Umkehr in die Gegenrichtung. Diese Umkehrungen können rasch die Gewinne auslöschen, und dies ist ein zusätzlicher Grund, weshalb Trailing-Stops ein so nützliches Werkzeug für Trader sind, die diese Trademanagement-Strategien anwenden.

Während sich der Markt zugunsten des Traders entwickelt, kann er weitere Anteile seiner Position abziehen, um mehr Gewinne zu verbuchen als er sich anfänglich erhofft hatte.

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