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Learn Forex: In die Positionierung skalieren

Learn Forex: In die Positionierung skalieren

2012-12-31 18:00:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Zusammenfassung: Dieser Artikel wird Tradern vermitteln sich mittels mehrfachen Entries zu positionieren, statt eine Gesamtposition aufzustellen. Unten bieten wir eine Angewohnheit, mit der Trader NUR DANN versuchen können ihre Position zu vergrößern, wenn der Trade sich zu ihren Gunsten entwickelt.

Bei einem kürzlichen Essen mit einer Gruppe von Analysten und Tradern ergab sich das Thema der Skalierung in Positionierungen, und eine energische Debatte entwickelte sich. Nach 30 Minuten lebhafter Diskussionen wurde etwas besonders klar: Selbst unter professionellen Tradern ist die Skalierung in Positionierungen ein heiß diskutiertes Thema.

Risiko Management ist ein gewaltiger Teil des Trading, und einer der wenigen Faktoren unter Kontrolle eines Traders ist die Größe der Trading-Einheit. Daher verdient das Thema "Skalierung in Positionierungen" auf jeden Fall Aufmerksamkeit.

Dieser Artikel wird erklären, was Skalierung ist, wie es funktioniert, und in welchen Situationen Trader "Einskalieren" betrachten sollten.

Was ist "Skalierung"?

Skalierung ist der Vorgang eines Trade-Entries in einzelnen Einheiten, statt die gesamte Position auf einen Entry zu setzen.

Ein Trader, der versucht in einen Trade zu skalieren, kann seine gesamte Positionsgröße in Viertel, Hälften oder jede andere beliebige Einheit aufteilen, um einen besser kalkulierten Tradeansatz zu verfolgen.

Sagen wir zum Beispiel, dass ein Trader darauf wartete, dass der EUR/USD 1,3300 erreichte, jedoch Angst hatte, dass eine kurzfristige Bewegung sich gegen ihn entwickeln würde. Statt den gesamten Trade als Einzelposition einzugehen, kann der Trader versuchen in die Positionierung zu skalieren. Die Abbildung unten verdeutlicht dies näher:

Skalierung in die Positionierung jede 100 Pips

Scaling_in_js_body_Picture_1.png, Learn Forex: In die Positionierung skalieren

Erstellt mit Marketscope/Trading Station

Falls der Trader seine Gesamtposition auf 100 Tsd. ansetzt, dann kann er sich entscheiden 25 Tsd. pro 100 Pips, die der EUR/USD steigt, zu öffnen. Unser Trader kann zum Beispiel 20 Tsd. zu Beginn der Positionierung öffnen, wenn der Kurs sich bei 1,2900 befindet. Sobald der Kurs 1,3000 erreicht, kann unser Trader weitere 25 Tsd. einsetzen. Dies hat den zusätzlichen Vorteil, dass die Gewinne der ersten Position helfen können, die zweite zu finanzieren.

Nachdem der Kurs auf 1,3200 gestiegen ist, öffnet der Trader weitere 25 Tsd. und dann nochmals bei 1,3200. Sobald der Kurs 1,3300 erreicht, kann der Trader die Position mit einem beachtlichen Profit schließen.

Warum in eine Positionierung skalieren?

Nehmen wir im Beispiel oben an, dass der Stop Loss unseres Traders bei 1,2800 lag, als er seine Anfangsposition des EUR/USD bei 1,2900 öffnete. Anstatt schrittweise einzusteigen, so nehmen wir an, öffnete unser Trader den gesamten Posten als er den Trade aufnahm - und diesmal funktionierte der Trade leider nicht, da der EUR/USD direkt seinen Stop bei 1,2900 erreichte. Das heißt, unser Trader erlitt einen Verlust von $1.000 (100 Pips X $10 pro Pip (100 Tsd. Posten)).

Falls unser Trader stattdessen mit einem skalierten Ansatz eingestiegen wäre, hätte er einen bescheideneren Verlust von $250 (100 Pips X $2,50 pro Pip (25 Tsd. Posten)) gemacht.

Außerdem hätte der Trader mit dem skalierten Ansatz ein Trade Management angewendet, welches ihm beim Risikomanagement des Trades geholfen hätte, falls sich die Position zu seinen Gunsten bewegte.

Sagen wir nun, dass der EUR/USD kurz nach dem Entry unseres Traders auf 1,3000 anstieg, aber dann umkehrte und auf 1,2800. Einmal mehr hätte unser Trader bei dem Entry mit dem gesamten Posten einen Verlust von $1.000 verbucht. Bei dem Trader jedoch, der schrittweise eingestiegen wäre und einen zweiten Posten bei 1,3000 eröffnete - wäre der Verlust wieder viel kleiner gewesen.

Falls der Stop des Traders beim skalierten Einstieg bei 1,2900 bliebe, würde der Gesamtverlust bei der Position $600 ($200 für die ersten 20 Tsd. und $400 für die zweiten (200 Pip Verlust X $2 pro Pip)) betragen.

Weshalb sollte der Trader jedoch seinen Stop bei 1,2900 aufgeben, nachdem sich das Paar im ersten Teil des Postens um 100 Pips zu seinen Gunsten bewegte? Viele Trader werden diese Art Bewegung als Chance nutzen, um ihren Stop auf Break-Even zu verschieben, mit dem Ziel, ihr anfängliches Risiko beim Trade auszuschließen.

Als der EUR/USD also auf 1,3000 anstieg, hätte der Trader den zweiten Teil des Postens öffnen und gleichzeitig den Stop für den ersten Teil von 1,3000 auf 1,2900 setzen können. So kann der Trader, falls sich der Kurs gegen den Trader wendet, für den ersten Teil des Postens bei Break-Even gestoppt werden und würde so nur einen Verlust beim zweiten Teil der Position verbuchen.

Dieser Prozess kann laufend bei allen 4 Teilen Skalierungs-Ansatzes angewandt werden, und wenn dann der Trader seine letzte Positions-Entry mit 25 Tsd. bei 1,3200 vornimmt, werden die Stops bei den letzten 3 Teilen der Position auf Break-Even verschoben. Der Trader trägt somit maximal $200 Risiko bei der Position (unter der Annahme eines 100 Pip Stops bei jedem der 4 Positionsteile bei 25 Tsd. pro Anteil).

Zeitpunkt der Skalierung

Trader bevorzugen es oft in eine Positionierung zu skalieren, wenn sie große Bewegungen in einem Währungspaar erwarten, aber einen risikoempfindlicheren Ansatz anwenden möchten als den gesamten Posten auf einmal zu platzieren. Der Nachteil beim Skalieren ist, dass Sie nicht die gesamte Bewegung für die gesamte Position erhalten.

In unserem Beispiel oben könnte der Trader 500 Pips zu $10 pro Pip erwarten, und ein Trader, der Skalierung einsetzt, könnte nur 500 Pips auf dem ersten Teil der Position erwarten, 400 Pips beim zweiten Anteil, 300 Pips beim dritten, 200 Pips beim vierten und schließlich 100 Pips beim fünften und letzten Teil. Denken Sie jedoch daran, dass das Skalieren dem Trader zudem erlaubt, im Laufe des Trades weit weniger Risiko als bei einem Entry mit der gesamten Position auf sich zu nehmen.

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