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Learn Forex: Der Lebenszyklus eines erfolgreichen Trades

Learn Forex: Der Lebenszyklus eines erfolgreichen Trades

2012-12-10 20:00:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Zusammenfassung des Artikels: Dieser Artikel wird ein einzelnes Setup beim EUR/USD und seinem Management aufzeigen, während sich der Trade zugunsten des Traders bewegte. Dieser Artikel wird Scaling-in, Scaling-out sowie Stop-Bewegungen erklären, um das Risiko in einem Umfeld mit wichtigen Nachrichten (letzte Woche) zu verwalten.

Das Traden kann ein schwer zu meisternder Sport sein. Nicht nur sind die Märkte unberechenbar, sondern es scheint manchmal auch, als ob die menschliche Natur direkt gegen uns arbeitet.

Der übliche Rat "aus unseren Fehlern lernen" dient oft zu unserer Erziehung, etwas NICHT zu tun, aber wie werden wir jemals lernen, was wir möchten, wenn wir keine soliden Beispiele erfolgreich verwalteter Positionen haben?

In der Forschungsserie DailyFX Traits of Successful Traders ist derFehler Nummer eins, den FX Trader begehen der, dass sie einen zu großen Verlust einfahren, wenn Sie falsch liegen, verglichen mit den kleinen Gewinnen, die sie üblicherweise einbringen, wenn sie Recht haben. Dieses Missverhältnis ist so riesig - dass, wenn Trader sogar in 70% der Fälle in einigen Währungspaaren gewinnen, sie trotzdem im Durchschnitt Geld verlieren.

Durchschnittlicher Verlust (rot) gegen durchschnittlicher Gewinn (blau)

The_Life_Cycle_of_A_Winning_Trade_body_Picture_5.png, Learn Forex: Der Lebenszyklus eines erfolgreichen Trades

Auszug aus The Number One Mistake that FX Traders Make

Liegt das daran, dass diese Trader in Positionen einsteigen, bei denen sie bereit sind, für jeden Dollar, den sie vielleicht einbringen, zwei zu verlieren? Wohl kaum: Wahrscheinlicher ist die Tatsache, dass Retail-Trader ohne Plan in eine Position einsteigen - und sich somit eher auf ihre eigene Reaktion verlassen, um die beste Wahl zu treffen.

Also reagieren sie. Eine Position bewegt sich gegen sie und oft möchten sie "nur noch ein bisschen warten, um zu sehen, ob sie zurückkommt". Oder vielleicht handeln sie mit sich selber aus: "Wenn ich doch nur den Break-Even wieder erreiche, dann mache ich sowas nie wieder!"

Im Fall, dass der Trade tatsächlich zu ihren Gunsten verläuft, schließen sie ihn oft vorschnell ab; sie haben zu viel Angst, diesen Profit dem Markt zurückgeben zu müssen.

Die oben erwähnten Verhaltensweisen sind nicht grundsätzlich falsch. - Sie entsprechen in der Regel der menschlichen Natur. Aber diese Handlungen können der schlimmste Feind derer sein, die erfolgreiche Trader werden möchten.

Dabei - außer unserer Trading-Strategie - ist das einzige, was wir wirklich kontrollieren können, unser Trade Management. Und das ist genau das, was oft professionelle Trader von den Amateuren unterscheidet.

Was unten folgt, ist das Account eines einzelnen Trades, das erfolgreich von einem Trader verwaltet wurde, als der Markt zu seinen Gunsten arbeitete.

Natürlich wird nicht jeder Trade Profit bringen. Aber wenn man defensiv tradet, um The Number One Mistake that FX Traders Make zu vermeiden, ist das Ziel klar: Gewinne zu maximieren und dabei die Verluste zu begrenzen.

Der Trade

Ich hatte im Artikel der letzten Woche über Kursbewegungs-Setups eine Short-Position beim AUD/USD platziert und wartete darauf, dass der Kurs auf den Widerstand trifft. Der Trade funktionierte zunächst ganz gut für mich, ich brachte leicht über der Entfernung zu meinem anfänglichen Stop einen Profit ein. Das ist üblicherweise gut für mich, da ich oft mein Stop am Break-Even setze und ihn als "Gratis-Trade" betrachte, nachdem mein anfängliches Risiko von der Position entfernt wurde.

Aber kurz nachdem die Währung 45 Pips vorrückte, begann etwas schief zu gehen: Der Kurs begann zu steigen, und zwar gegen meine Position. Das erste, was ich tat, war auf den US Dollar zu schauen, der natürlich ein großer Teil des AUD/USD-Paares ist. Dann bemerkte ich, dass der Dollar gar nicht so viel schwächer wurde. Tatsächlich stieg der US Dollar sogar weiterhin an, wovon meine AUD/USD Short-Position eigentlich hätte profitieren sollen.

Aber das war nicht von Vorteil. Es war schädlich.

Mit meinem Stop bei Break-Even wurde ich mit der Tatsache getröstet, dass ich bei diesem Trade nichts verlieren würde. Aber kurz nachdem die Währung um 45 Pips zulegte, begann etwas schief zu gehen: Der Kurs begann zu steigen, und zwar gegen meine Position. Ich bemerkte auch, dass der EUR/USD sehr rasch sank und die Stärke des US Dollars freilegte. Die wollte ich eigentlich, denn sie wäre viel besser als die AUD/USD-Position gewesen, welche ich zwei Tage vorher eingenommen hatte.

Widerstand beim EUR/USD mit der Linie, die bei 1,3100 gezogen wurde

The_Life_Cycle_of_A_Winning_Trade_body_Picture_4.png, Learn Forex: Der Lebenszyklus eines erfolgreichen Trades

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Da ich dank meines Stops bei Break-Even keinerlei Anfangsrisiko beim AUD/USD Trade mehr hatte, konnte ich von der Schwäche des EUR/USD profitieren und eine Short-Position auslösen.

Während dies meine Aussetzung in Long-Positionen mit US Dollar verdoppelte, und da mein Anfangsrisiko bei der AUD/USD-Position entfernt wurde, konnte ich dieses Geld in den EUR/USD verlagern.

Ich löste die Hälfte meiner EUR/USD-Position aus, kurz nachdem der Kurs den Widerstand bei 1,3100 erreichte , der schon zweimal als EUR/USD Widerstand funktioniert hatte. Diese ArtKursbewegungs-Unterstützung oder -Widerstand kann für einen Trader wichtig sein: Sie zeigt uns nicht nur, wo der Markt vorher auf den Kurs reagierte, sondern auch dass Trader, die ihre Trades mit tatsächlichem Geld setzen, diesen Kurs respektieren.

Zuerst wollte ich die Position testen, indem ich ein Entry mit der Hälfte des Ganzen machte. Dann beobachtete ich genau, ob der Widerstand weiterhin respektiert wurde.

Ich platzierte mein Stop gleich über einem Swing-Hoch, mit einem anfänglichen Risikolevel, das vergleichbar mit dem war, das ich vorher bei der AUD/USD-Position gesetzten hatte (etwas weniger als 40 Pips). Etwas später, während der asiatischen Handelszeit, legte ich meine zweite Hälfte dazu, mit meinem Stop beim selben Kurs wie bei dem vorherigen EUR/USD Entry, da der EUR/USD 1,3100 weiterhin respektierte und auf 1,3050 fiel.

Scaling-in während die Position Profit einfährt

The_Life_Cycle_of_A_Winning_Trade_body_Picture_3.png, Learn Forex: Der Lebenszyklus eines erfolgreichen Trades

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Und dann bewegte sich der Markt zu meinen Gunsten. Ich musste gar nichts anderes tun als den Markt arbeiten zu lassen, und ich beobachtete nur und entschied, wann ich bei meiner EUR/USD-Position mein Stop auf Break-Even setzen wollte.

In der Zwischenzeit bewegte sich meine AUD/USD-Position gegen mich und traf auf meinen Break-Even-Stop, was zwar frustrierend aber unvermeidbar war. Hätte ich mein Stop nicht auf Break-Even verlegt, wäre der Kurs zu meinem anfänglichen Stop zurückgegangen und hätte mir bei diesem Trade einen Verlust eingebracht.

Stattdessen verbuchte ich beim AUD/USD weder Gewinn noch Verlust, und ich habe einen schönen Gewinn, der sich in meiner EUR/USD-Position entwickelt. Als ich meine anfängliche Stop-Distanz im Trade als Gewinn verzeichnete, wurde der Stop erneut auf Break-Even gesetzt. Die EUR/USD-Position ist nun ein "Gratis-Trade", da beim Trade mein Risikokapital nicht mehr ausgesetzt ist.

Am darauffolgenden Tag gibt es sogar noch einen größeren Gewinn beim EUR/USD, und der Stop wird in die Bewegung verlegt, um bei einem Anteil der Erhöhung zu blockieren. So erhalte ich, falls das Paar mich wieder einholt, wenigstens ein bisschen Profit für meine Anstrengungen. Bei diesem Punkt ist der Gewinn mehr als doppelt so hoch wie mein anfänglicher Risikobetrag, also beginne ich, eine Scale-Out-Strategie zu entwerfen, und zwar unter der Annahme, dass die Bewegung des EUR/USD nicht mehr sehr lange so weitergehen wird, vor allem in schwierigen Wochen wie dieser, bei der für Freitag Morgen der NFP auf der Agenda steht.

Ich entschließe mich dazu, die Position in Vierteln zu entfernen, um so viele Pips wie menschenmöglich aus dieser Bewegung zu gewinnen. Ich verlege meinen Stop tiefer in die Währung und lege noch mehr des angehäuften Profits fest. Dann profitiere ich bei einem Viertel der Masse mit einem Gewinn von 110 Pips (~dreimal so viel wie mein anfänglicher Stop-Betrag).

Erstes Scale-Out der EUR/USD-Position, Stop tiefer in die Währung angepasst

The_Life_Cycle_of_A_Winning_Trade_body_Picture_2.png, Learn Forex: Der Lebenszyklus eines erfolgreichen Trades

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Da sich das Paar noch weiter zu meinen Gunsten bewegt hat, nehme ich ein weiteres Viertel der Position heraus, diesmal mit einem Gewinn von 171 Pips, und lasse noch die Hälfte meiner Gesamtposition übrig.

Im Vorfeld des NFPs wurde eine dritte Anpassung gemacht, um beim annähernd Dreifachen meines Anfangsrisikobetrags zu blockieren (ein Gewinn von 118 Pips war mit dem Trailing Stop blockiert). Ich wusste, dass der NFP wahrscheinlich eine ziemliche Volatilität entfachen würde, und das könnte sicherlich nicht verwirklichte Gewinne im Trade freilegen.

Aber er könnte auch eine viel größere Bewegung verursachen, also wollte ich den Trade aktiv lassen, da ich noch die Chance hatte, weit mehr herauszuholen.

Der anfängliche Ansturm des NFP war für mich von Vorteil. Ich konnte das dritte Viertel meiner Position nach einem kurzen Ansturm auf weitere 10 Pips erhöhen und verbuchte mit dem dritten Viertel einen Gesamtgewinn von 183 Pips.

Kurz nach dem NFP begann der Kurs, gegen mich zu arbeiten: Und zwar letztlich bis zu meinem Stop bei +111 Pips von meinem anfänglichen Entry-Kurs.

Zweites und drittes Scale-out des EUR/USD mit ausgelöstem Trailing Stop

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Erstellt mit Marketscope/Trading Station II

Wird jeder Trade so erfolgreich sein?

Natürlich nicht. - Aber als Trader ist es nicht unser Job, die Zukunft vorauszusehen… das ist schlicht unmöglich. Traden ist oft mehr Risikomanagement als das Rätseln, welches Währungspaar was an einem bestimmten Tag machen wird.

In vielen Fällen ist Traden Risikomanagement: Maximierung der Gewinne und Begrenzung der Verluste.

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