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Wie man eine Strategie erstellt Teil 4: Erkennung & Stärke von Trends

Wie man eine Strategie erstellt Teil 4: Erkennung & Stärke von Trends

2012-11-07 14:53:00
Jens Klatt, Marktstratege
Teile:

Wenn ein Trader seine Strategie erstellt, um Range-Märkte, Breakouts oder Trends zu handeln kann es häufig nützlich sein zu wissen wie “stark der Trend” sein könnte. Trader die darauf aus sind Range-Märkte oder Breakouts zu handeln - wollen i.d.R. keinen Trend oder nur einen schwach ausgeprägten im Kurs vorfinden. Sollte der Kurs bereits neue Hochs und neue Tiefs markieren, so ist der Trader mit einem Breakout-Ansatz zu spät dran, um einen Breakout zu handeln. Auch eine Range ist in diesem Marktumfeld nicht mehr präsent, da der Kurs wiederholt neue Unterstützungs- und Widerstandslevel markiert.

Trader, die Trend-Strategien anwenden, wollen möglichst „günstig“ Aufwärtstrends kaufen oder „teuer“ in Abwärtstrendmärkten verkaufen.

Wenden Sie ein ‘größeres’ Zeitintervall an, um den Trend zu erkennen

Wie wir uns bereits im Teil „Die Zeitfenster Ihres Trading” gesehen haben, nutzen Trader häufig mehrere Zeitintervalle, um das „größere Bild” des Marktes zu bestimmen. Durch das Einbeziehen mehrerer Zeitintervalle macht der Trader einen Schritt zurück und kann so größere Zeitabschnitte betrachten. Während längerfristige Betrachtungen dazu dienen „das große Bild“ zu bestimmen, dienen kürzere Zeitintervalle um den Einstieg in den Markt zu timen.

Trendbewertung

Es gibt einige Herangehensweisen um einen Trend zu bewerten, und viele davon haben Vorteile und Nachteile. Einer der populärsten ist der 200er einfache Gleitende Durchschnitt (SMA), dem häufig nachgesagt wird, dass er heutzutage der am meistgenutzte technische Indikator sei. Der 200er SMA wird im folgenden Chart dargestellt und häufig werden Trader von einem Aufwärtstrend ausgehen, wenn der Kurs oberhalb des 200er Gleitenden Durchschnitt handelt. Umgekehrt ist die Short-Seite zu favorisieren wenn der Kurs unterhalb des 200er SMAs handelt, Trader favorisieren eher nachgebende Kurse. Im folgenden Chart, sehen Sie einen Hauptvorteil dieser Art der groben Analyse: sie ist einfach. Ein Trader muss hierbei lediglich die Notierungen in Relation zum Gleitenden Durchschnitt betrachten, um eine Aussage hinsichtlich des Auf- und Abwärtstrends machen zu können, im Beispiel ist der Vorteil auf der Short-Seite zu suchen.

B1) EUR/AUD, Tageschart:

Wie_man_eine_Strategie_erstelltTeil_4_Erkennung_Staerke_von_Trends_body_eur1.jpg, Wie man eine Strategie erstellt Teil 4: Erkennung & Stärke von Trends

Bildunterschrift: Im EUR/AUD ist im ausgewählten Intervall deutlich zu erkennen, dass das Währungspaar unterhalb des 200-Tage-Gleitenden Durchschnitts handelt. In diesem Zeitintervall ließe sich grob sagen, dass Trader Ausschau nach Short-Setups halten sollten. (Erstellt mit FXCMs Trading Station/Marketscope)

Allerdings muss man deutlich sagen, dass dieser Typ der Analyse uns vermutlich nicht immer das bieten, was wir wollen.

Wir wollen uns Trendmärkte genauer anschauen und analysieren, mit dem Vorhaben eine Idee für die „Stärke“ des Trends zu erhalten.

Der 200er Gleitende Durschnitt wird nicht immer in der Lage sein uns eine zutreffende Trendanalyse zu ermöglichen. Die gleiche Aussage können wir ebenfalls über alle Gleitenden Durchschnitte treffen, da jeder Gleitende Durchschnitt Verzögerungen beinhaltet (da Gleitende Durchschnitte auf vergangenen Kursentwicklungen beruhen). Da die meisten Indikatoren auf vergangenen Kursen basieren, versuchen viele Trader den Trend so einfach wie möglich ohne technische Hilfsmittel zu identifizieren.

Wir gehen davon aus, dass ohne den Bezug von Indikatoren, die Analyse eine schnellere Trendidentifizierung erlaubt und sich zudem durch die einfache Betrachtung der Preisentwicklung das Momentum bestimmen lässt. In Aufwärtstrends, wird der Kurs häufig sukzessiv “höhere Hochs” und “ höhere Tiefs” notieren. Auf der Kehrseite wird ein Abwärtstrend sukzessiv “tiefere Tiefs” und “tiefere Hochs” ausbilden.

Um nun die Stärke eines Trends zu identifizieren ziehe ich bspw. Fibonacci-Level heran. Bei der Berechnung von Fibonacci-Retracements sollte als Berechnungsgrundlage das Hoch und das Tief der Ursprungsbewegung herangezogen werden. Fibonacci-Retracements lassen sich sowohl in Aufwärts, als auch in Abwärtstrends gleichermaßen anwenden. Einen Trend klassifiziere ich nun als stark, wenn der Markt nach seinem Ursprungsimpuls maximal zwischen 38,2 und 50% korrigiert. Gelingt es anschließend neue Hochs bzw. Tiefs zu markieren und die Auf- bzw. Abwärtsstruktur zu bestätigen, sehe ich mich einer starken Trendbewegung gegenüber.

B2) AUD/USD, 4-Stunden:

Wie_man_eine_Strategie_erstelltTeil_4_Erkennung_Staerke_von_Trends_body_aud2.jpg, Wie man eine Strategie erstellt Teil 4: Erkennung & Stärke von Trends

Bildunterschrift: Im AUD/USD bekommen wir vom 01.06. bis 20.06. eine dynamische Aufwärtsbewegung zu sehen. Diese wird ziemlich genau 38,2% korrigiert. Anschließend bewegt sich das Währungspaar dynamisch in Richtung des ersten Aufwärtsimpulses weiter. (Erstellt mit FXCMs Trading Station/Marketscope)

Eine weitere Möglichkeit die Trendstärke zu identifizieren bietet der SuperTrend-Indikator. Der SuperTrend-Indikator kalkuliert im Gegensatz zu anderen Trendindikatoren die Volatilität in seine Berechnung mit ein. Bewegt sich der SuperTrend. Der Supertrend ist so konzipiert, dass er in größerem Maße volatile Kursschwankungen filtert und Trader weitaus länger in intakten Trends hält, sofern sich dieser weiterhin fortsetzt.

B3) EUR/USD, 5-Minuten:

Wie_man_eine_Strategie_erstelltTeil_4_Erkennung_Staerke_von_Trends_body_eur3.jpg, Wie man eine Strategie erstellt Teil 4: Erkennung & Stärke von Trends

Bildunterschrift: Der EUR/USD etabliert auf 5-Minutenbasis einen dynamischen Aufwärtstrend. Dieser ist sichtbar gemacht durch die grüne Linie. Der SuperTrend läuft hinter den Notierungen her, basierend auf der gewählten Berechnungsgrundlage, dass sich das Währungspaar um das 2,5-fache von der durchscnittlichen Volatilität vom Markt wegbewegt. (Erstellt mit FXCMs Trading Station/Marketscope)

Passen Sie Ihren Ansatz dem Marktumfeld an

Das klingt vielleicht in erster Linie intuitiv und einfach. Die Umsetzung hiervon ist es jedoch nicht unbedingt. Wenn wir eine Folge von höheren Hochs und höheren Tiefs oder eine Folge von tieferen Tiefs und tieferen Hochs aus machen können– dann handelt es sich um einen Trend, unter Umständen gar um einen starken, dynamischen Trend.

Sollte der Trend jedoch erschöpft sein und ein Trendwechsel oder eine Range sich abzeichnen, so hilft dem Trader ein ausgeklügeltes Money Management, um Verluste möglichst klein zu halten.

Ist ein Trader bspw. darauf aus, in einem Aufwärtstrend zu kaufen und nahe einem “Tief” der Bewegung einzusteigen, so könnte er seinen Stop unter das Tief platzieren; ein scharfer Wechsel des Trends würde den Trader nur dem Risiko seines eng gesetzten Stopps aussetzen.

Aber auch hier sollte man differenzieren. Zu eng gewählte Stopps könnten im Bereich des „Marktrauschens“ liegen, ungewollte Stop Outs könnten die Folge sein.

Um solche Stop Outs zu vermeiden ist es z.B. sinnvoll sich in der jeweiligen Zeitebene die Schwankungsbreite des Marktes genauer zu betrachten. Ein hilfreicher Standard-Indikator, den jede Handelsstation beinhalten sollte und der Auskunft über die aktuelle Volatilität im betrachteten Zeitrahmen gibt ist die Average True Range (ATR) von Welles Wilder.

Ausblick

Im fünften Teil beschäftigen wir uns dem Thema „Risikomanagement“.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.