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Ohne Kristallkugel können Trader auf eine Zusammenführung verschiedener Indikatoren oder Werkzeuge schauen, um einen High-Probability-Entry zu erhalten.

Eins der Lieblingswerkzeug sind Fibonacci-Retracements. Wenn Fibonacci-Retracements angewendet werden, suchen wir den Preis, der ein bedeutendes Fibonacci-Retracement-Level erreicht und werfen ihn wieder von diesem Level zurück in die Richtung des generellen Trends.

Das Trading in die Richtung des generellen Trends ist immer unsere bevorzugte Entry-Richtung.

Ein weiteres Werkzeug sind Trendlinien, die an 3+ Stellen vom Kurs berührt werden, bevor sie weiter in Trendrichtung gehen.

Noch ein weiteres ist ein Oszillator wie Slow Stochastics, der die Rückwärtsbewegung zur generellen Trendrichtung anzeigt.

Wenn Sie heute auf der Suche nach einem Trade-Aufbau mit all diesen drei Faktoren aufgewacht sind, dann lassen Sie mich doch den NZD/USD auf dem Tageschart vorstellen.

The_Kiwi_Looks_to_Continue_the_Uptrend_over_USD_after_Strong_Fibonacci_Bounce_body_Picture_9.png, Kiwi versucht Aufwärtstrend über USD nach großem Fibonacci Bounce fortzuführen

Basierend auf die drei ausgerichteten Faktoren, ist hier der Trade:

Kaufen Sie NZD/USD am Tagesschluss vom 17.10.12 über der Trendlinie mit einem Stop-Exit um 0,8100 und einem Ziel von 0,8465.

Falls Sie Hilfe bei der Entscheidung brauchen, welche Tradegröße sich in Anbetracht eines solchen Signals für Sie am besten eignet, wenden Sie die einfache Tradegrößen-Formel des verlinkten Artikels an.

Unten werden Sie die Stop-Exits und Gewinnziele finden, die klar auf dem Tageschart des NZD/USD definiert sind:

The_Kiwi_Looks_to_Continue_the_Uptrend_over_USD_after_Strong_Fibonacci_Bounce_body_Picture_8.png, Kiwi versucht Aufwärtstrend über USD nach großem Fibonacci Bounce fortzuführen

Nun ist ein Trade-Aufbau nur von Nutzen, wenn wir das Risiko klar abschätzen können. Der NZD/USD erlaubt uns dies dank seines kürzlichen Swing-Tiefs. Ein Swing-Tief zeigt uns, wann die Verkäufer sich in eine Richtung übernommen oder erschöpft haben. Dann kamen Käufer, die die die Kursbewegung übernahmen und den Kurs in die generelle Trendrichtung drückten.

Sehen Sie unten das identifizierte Swing-Tief von Nahem und im generellen Chart bei 0,81089. Wir werden unser Sell-Stop direkt unterhalb von 0,81000 setzen

The_Kiwi_Looks_to_Continue_the_Uptrend_over_USD_after_Strong_Fibonacci_Bounce_body_Picture_7.png, Kiwi versucht Aufwärtstrend über USD nach großem Fibonacci Bounce fortzuführen

(Erstellt mit FXCMs Marketscope 2.0 Charts)

Zuerst teilten wir diesen Trade unseren @DailyFXedu Anhängern auf Twitter mit und freuen uns, ihn jetzt dank der verschiedenen technischen Setups, die aufeinander abgestimmt sind, mit unserer Leserschaft zu teilen.

Das Trading mit dem Trend erlaubt uns ebenfalls, unser 1:2 Risiko-Rendite Verhältnis beizubehalten, welches wichtig ist, um einen in unserem Tradingsystem eingebauten Vorteil beizubehalten.

The_Kiwi_Looks_to_Continue_the_Uptrend_over_USD_after_Strong_Fibonacci_Bounce_body_Picture_6.png, Kiwi versucht Aufwärtstrend über USD nach großem Fibonacci Bounce fortzuführen

Wir benutzen Candlesticks und Kursbewegung, um den Austritt aus dem Trade festzulegen. Das Studium und die Anwendung der Candlestick-Analyse und deren Dochte wird Ihnen auf eine einfache aber effiziente Art zeigen, wo Sie einen Stop setzen können.

Ein anderer Grund, Buy-Trades beim NZD/USD Paar anzustreben ist, dass Sie einen positiven Rollover in die Trendrichtung ausbezahlt bekommen, was uns auch erlaubt, die Carry-Trade-Strategie anzuwenden, falls dieser Trend sich fortsetzt.

Falls der Trade unser Setup invalidiert, indem er unterhalb des Swing-Tiefs tradet, werden wir aus dem Trade austreten und einen anderes High-Probablility-Setup in Richtung des generellen Trends suchen.

Glückliches Traden!