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Handelsstil versus Großwetterlage – diese Frage gilt es auch beim Devisenhandel zu beachten …

Handelsstil versus Großwetterlage – diese Frage gilt es auch beim Devisenhandel zu beachten …

2012-10-01 12:51:00
Michael Voigt, Professioneller Trader
Teile:

Ein Artikel von Michael Voigt, Berufshändler und Bestsellerautor des Großen Buch der Markttechnik und dessen achteilige Fortsetzung der Buchreihe DER HÄNDLER.

Oft stellt sich für einen Trader, vorab berechtigt folgende Frage: Was kennzeichnet den Begriff »bevorzugter Handelsstil«? Nun, dieser umfasst im ersten Schritt die eigene Priorität für den in der Markttechnik definierten: Trend-, Bewegungs- und Ausbruchshandel, im zweiten die Definition eines oder mehrerer Einstiegssignale: Umkehrstab, Korrekturhandel jeglicher Art, Punkt 2, Trendlinien, Indikatoren, Candlestickformation usw., im dritten die jeweils erforderliche Stopplogik und schlussendlich noch etwaige sich individuell ergebende Besonderheiten.

Handelsstil_versus_Grosswetterlage_diese_Frage_gilt_es_auch_beim_Devisenhandel_zu_beachten_body_1.jpg, Handelsstil versus Großwetterlage – diese Frage gilt es auch beim Devisenhandel zu beachten …

Bild 1 zeigt, dass beim Trading im Allgemeinen und bei diversifikativem Trading im Besonderen niemals erschwerend der Irrtum hinzukommen darf, dass ein Trade statt durch die Großwetterlage, sprich dem übergeordneten Trend, durch die zwar rührende, nichtsdestotrotz aber unausgereifte Liebe zu einem Lieblingssignal angesteuert werden darf. Die Großwetterlage hat mit dem Handelsstil nicht viel gemein, wenngleich eingeräumt werden muss, dass einige Handelsstile in ihrer Definition die Großwetterlage, nachfolgend Marktphase genannt, bereits integriert haben.

Die Schwierigkeit ist nun, das viele Trader denken, das ein Handel in einer anderen als der bisherigen Zeiteinheit eine Änderung des Handelsstils nach sich ziehen würde …

Wohl wissend, dass es im Detail gewisser Einschränkungen bedarf, kann man pauschal aber dennoch der Meinung sein, dass ein Handelsstil vorher beispielweise auf den untersten Trend angewandt, schön sichtbar meinethalben auf einem 10-Minuten-Chart, genauso auf den mittleren Trend, meinethalben gut sichtbar auf 60-Minuten, anwendbar sein müsste – sonstige Risikoparameter(!) mal außer Acht gelassen.

Oder anders: Sollte ein Trader den Tickhandel aus markttechnischer Sicht erfolgreich realisieren, ist davon auszugehen, dass dieser auf dem Tageschart nicht generell scheitert, und umgedreht ebenso; denn Trends, Bewegung und Ausbrüche sind optisch denselben Parametern und Fragestellungen unterworfen; wird die Markttechnik als das verstanden, was sie ist, nämlich als ein Mittel zur genauen Bestimmung der Marktphase, resultieren aus diesem Verständnis nun konkrete Verfahrensweisen, namentlich können Stopp-Techniken abgeleitet werden. Je günstiger die Großwetterlage, umso unwichtiger das einzelne Einstiegssignal – denn dies ist das letzte, das unwichtigste Glied dieser Auswahlkette, siehe Bild 1. In einem Satz aus Sicht der Markttechnik: Der individuelle Handelsstil, wie immer dieser aussieht, sollte die Frage »Was überwiegt: Angebot oder Nachfrage?« verbunden mit der Art und Weise, diesem Überhang zu begegnen, beantworten, wohingegen nur die Marktphase, innerhalb (!) derer sich der Handelsstil abspielt, Auskunft über »Wer kauft nach mir?« erteilt. Diese Art der Beweisführung bringt das immer wieder angeführte und nahe liegende Argument an, dass die markttechnischen Definitionen von Bewegung und Korrektur keine Signale als solche sind, sondern lediglich einen Zustand der Marktteilnehmer ausdrücken. …

also: Resultat?

Ist eine konkrete Marktphase Voraussetzung für einen markttechnisch definierten Handelsstil – und in der Regel sollte dies der Fall sein –, so müsste jener Handelsstil in jedem Markt und jeder Zeiteinheit darstellbar sein; ein paar Feinheiten bei dieser grundsätzlichen Überlegung außer achtgelassen. Es geht dementsprechend beim markttechnischen Trading von vornherein und ohnehin immer nur um die Marktphasen, sprich übergeordnete Trends, und deren richtige Wahrnehmung, und erst danach und dem untergeordnet um die Details eines Handelsstiles und dessen Ein- und Ausstiegsignale. Doch diese Sichtweise fehlt zugegebenermaßen oft vielen Tradinganfängern: Was dem einen beispielsweise als unaussprechlich wundervoll erscheinen mag, als der ultimative Anblick einer schönen Chartkonstellation, kann für den anderen unsäglich absurd und nutzlos erscheinen. Okay, das ist Alltag – unterschiedliche Analysen kommen aufgrund verschiedener Standpunkte zustande; Trader widersprechen einander in allem und jedem, aber eindeutig gemeinsam ist ihnen: dass es der Objektivität, der Verantwortung um die Marktphasen zu Leibe ging. Unterschiedliche Standpunkte dürften sich nur auf Einstiegssignale, weniger auf Marktphasen beziehen – eieiei, wenn das endlich alle Tradinganfänger verinnerlichen würden … Oder mit anderen Worten: Wenn an einem Sommermorgen auf der Terrasse die Sonne scheint (Analogie: übergeordneter Auf- oder Abwärtstrend und dessen Marktphase), dann dürften alle Familienmitglieder die gelb strahlende runde Scheibe am Himmel sehen. Ob sich die weiblichen Familienmitglieder nun darüber streiten, ob tief ausgeschnittene, enge Shirts und kurze Röcke angebracht seien, während die männlichen Familienmitglieder darüber debattieren, welcher der riesigen Grillkoffer sich für das bevorstehende Barbecue am besten eignet (Analogie: Handelsstil), ist dem sonnigen Sommertag letztendlich »sch…« egal. Demzufolge kann die Verwechslung von Marktphase und Handelsstil ohne Weiteres in Ziele münden, die den wahren Zielen des Tradings widersprechen und den noch weniger scharf blickenden Tradinganfänger darüber täuschen, dass es sich bei seinen Bemühungen um das rechte Mega-Supi-Einstiegssignal nicht um eine hohe Kunst, sondern eher um verkappte Tradingansichten handelt.

Handelsstil_versus_Grosswetterlage_diese_Frage_gilt_es_auch_beim_Devisenhandel_zu_beachten_body_2.jpg, Handelsstil versus Großwetterlage – diese Frage gilt es auch beim Devisenhandel zu beachten …

Hier einige Worte zu Marktphasen, siehe Bild 2, aber ohne deren markttechnische Gegebenheiten im Detail durchzunehmen. (Hier sei auf das »Große Buch der Markttechnik« und dessen Fortsetzungsreihe DER HÄNDLER verwiesen: www.der–haendler.com )

Hinweis zu den Schemata: Die einzelnen Chartskizzen stellen die Marktphasen, sprich: die übergeordnete Großwetterlage dar, innerhalb derer sich der individuelle Handelsstil auf tieferer Zeitebene abspielt. Kurz: Die spezielle Zeiteinheit, innerhalb derer sich ein Trade abspielt, interessiert hier nicht. …

Verlauf 1:

So was zu traden, sollte nun wahrlich keiner nötig haben! Und wenn nun doch, dann folgt, was folgen muss: lange Gesichter, Schweigen, tiefstes Missbehagen ringsum und gekünstelter Beifall dafür, ein toller Trader zu sein. Lange habe wird ein Trader brauchen, um sich von Trades innerhalb solcher Marktphasen fernzuhalten, denn der Fehler besteht darin, dass man immer wieder übersahst, dass in dieser Großwetterlage Bewegung und Korrektur nicht auseinanderzuhalten sind. Fällt der Markt – okay, dann großer Abwärtstrend. Steigt der Markt – okay, dann großer Aufwärtstrend. …

Verlauf 2:

Nun ist zwar gegenüber dem vorherigen Schema ein markttechnischer Trend definierbar. Dementsprechend wären Trades, die nicht ganz um Billigkeit bemüht sind, hier schon besser. Dessen ungeachtet ist diese Marktphase bei Weitem noch keine »Fünf-Sterne-Phase« (siehe Buchreihe DER HÄNLDER), denn auch hier ist erneut ein Umstand zu erwähnen, der in verschiedenen Verbindungen bereits gestreift wurde: Ein Punkt 2 ist wichtig zur Trenddefinition – ja –, und sollte kein Trend vorhanden sein, fungiert dieser als Startschuss dafür – aber trotzdem ist diese Marktphase in Verlauf 2 weder die beste noch eine optimal Voraussetzung dafür, einen untergeordneten Trade einzugehen. …

Verlauf 3:

Auch hier – ja, es ist ein Trend. Aber es gibt auch hier nichts, was der Vernunft so gefährlich wäre wie der Gedanke: »Ich will auch noch an der riesen Party teilnehmen!«, denn, dieses Bild beibehaltent: Alle möglichen Flirtpartner sind bereits vergeben, und sollte der ein oder andere übrig geblieben sein, so wird das seinen Grund haben … Mitunter haben viele Trader, mit dieser Marktphase einen kurz anhaltenden Spaß, aber in den meisten aller Fälle geht es schief. Jedoch Kummer machte sich auch hier ein wenig schlecht – wir wissen es, wir sehen es, der sich hierauf eingelassen hat, wissentlich, dass gerade eine Party, eine bessere Marktphase, siehe nächster Verlauf, verpasst wurde.

Verlauf 4:

Die Korrektur beginnt und schreitet fort und schreitet fort! Eine bestimmte Erfahrung wird hier gerade für den Tradinganfänger zu einer Art Marter, in denen er seinen Einstiegen höheres Gewicht beigemessen hast als der Großwetterlage: Bei einem zu »später Stunde«, und damit meine ich nicht kurz vor Handelsschluss, eingegangenen Short-Trade erleben zu müssen, wie sich gleich nach Positionseröffnung eine Korrektur bildete, welche sich weiter und weiter gen Himmel – oder, bei spiegelbildlichem Verlauf, bei einem Long-Trade in den Abgrund – schraubte, ohne dieser entkommen zu können, zieht dem Tradinganfänger buchstäblich den Boden unter den Füßen weg. Tja – die »Schuld« daran trug aber bestimmt nicht der Trendaufbau, denn dieser war ja dem Trader bereits bekannt! Für alle anderen Trader besteht die Faszination dieses Schemas darin, dass nun die beste aller Marktphasen bevorsteht. …

Verlauf 5:

Auch hier kann die Erfahrung für jenen Trader, der den Einstiegen höheres Gewicht zugesteht als der Großwetterlage, wieder schrecklich sein. Bei einem Long-Trade zu später Korrekturstunde miterleben zu müssen, wie sich die wieder einsetzende Bewegung weiter und weiter gen Süden schiebt, wird erneut zu einer Qual. Wenn ich könnte, ich würde jedem solcher Minustrades an den eingezahlten Betrag pauschal noch eine, besser zwei Nullen anhängen. Bei einem zufälligen Plustrade natürlich ebenso, allerdings mit einem Vorzeichenwechsel verbunden! Für alle anderen Trader, welche die bis hierher nötige Geduld aufbrachten, befindet sich der Markt nun in bester, sogar in allerbester Ordnung! Ein Einstiegssignal in Trendrichtung, wie auch immer definiert, ist nun nur noch nebensächlich. Ob dies mittels eines Trendlinienbruchs, einer Candlestickformation, eines Indikatorensignals, eines untergeordneten 1-2-3 oder einfach mittels Unter-/Überschreiten eines Bars erfolgt, ist egal. …

Verlauf 6:

Die Funktionstüchtigkeit des Trends ist nach wie vor gegeben. Daher ware ein, wenn auch verspäteter, dennoch besserer Einstieg als in Verlauf 2 möglich, da dieser Punkt 2 nicht die Trenderöffnung, sondern dessen Fortsetzung dokumentiert. Die Marktteilnehmer ticken bereits im »Trendtakt«. …

Verlauf 7:

Hier findet sich dasselbe Spiel wie in Verlauf 3: Man bimmelt an einer Tür, hinter der die Party bereits läuft und bei welcher mitunter der größte Teil des Sekts schon getrunken ist – okay, ein paar Tropfen sind noch übrig, aber wer geht schon auf eine Party wegen eines halben Glases, wenn anderswo noch volle Flaschen stehen?! Schlussendlich könnten sich hier nun die fiktiven Verläufe 8, 9, 10 anschließen, deren Bedeutung mit denen der Verläufe 4, 5, 6 identisch wäre. …

Verlauf 8 + 9

Ein wie in Verlauf 8 veranschaulichter Trendbruch lässt die Hoffnung auf eine Fünf-Sterne-Phase auf unbestimmte Zeit begraben, denn deren Erreichung setzt den »Durchlauf« der Bilder 1-5 voraus, und das … kann jetzt dauern. Ein Trendbruch wie in Verlauf 9 kann hingegen auch an Verlauf 2 anknüpfend ablaufen oder sich – schlimm, wenn nicht erwähnt – als maskierte Korrektur der tieferen Zeiteinheiten entpuppen, womit das Erreichen des lokalen Tiefpunktes erneut Verlauf 6 verursacht. Fassen wir kurz zusammen: Wie oft verspürt eine Tradinganfänger zwar den Willen, auf »gute Signale zu warten«, aber – ich hatte es vorhin hergeleitet – aufgrund seiner selbst verordneten »Dauerobservation einzelner weniger Märkte« bringt er selten die Geduld hierzu auf um sich stattdessen zu fachlich zwar möglicherweise richtig im Stopp-Verhalten, gleichwohl innerhalb grottenschlechter Marktphasen stattfindenden und mithin minderwertigen Trades herzugeben? … Nun ja …

Wer mehr über das große Gebiet der Markttechnik erfahren möchte, dem stehen aktuell sieben aufeinander aufbauende Fachbücher zu diesem Thema zur Verfügung.

Kommende Seminare mit Michael Voigt: 7-Tage-Workshop Aktiver Börsenhandel 28.Oktober-03.11.2012 Seminardetails:www.trainingswochen.de

Alle Bücher von Michael Voigt finden Sie unter:www.der-haendler.com

Webinare mit Michael Voigt finden Sie u.a unter: www.webinarguide.com

Hier FXCM BUCHAKTION: http://shop.der-haendler.com/fxcm/buchaktion.html

stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.