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Bollinger-Bänder ® klammern Kursbewegungen ein. Zu Zeiten hoher Volatilität weiten sie sich, während sie sich in Zeiten geringer Volatilität zusammenziehen. Sie passen sich an die Bewegung und die Volatilität des Marktes an. Dieser zusätzliche Volatilitätsfilter stellt den wahren Wert dieses Werkzeugs dar.

Es gibt zwei Bedingungen nach denen wir nach Trading-Gelegenheiten mithilfe der Bollinger Bands Ausschau halten. Wir wollen bei einem Pullback zurück an die Unterstützung (unteres Bollinger-Band) kaufen, wenn sich der Markt in einem Aufwärtstrend befindet. Und bei einer kurzen Rallye im Abwärtstrend wollen wir am Widerstand (oberes Bollinger-Band) eine Short-Positionierung eingehen. Die Bollinger-Bänder bieten normalerweise einen guten Widerstand und gute Unterstützung für unser Trade-Setup. Wir müssen nur sicherstellen, dass wir ein Asset mit einem starken Trend ausgewählt haben.

Beispiel: Tages-Chart im USD/CHF

Trading_mit_Bollinger_Bands_body_Picture_1.png, Trading mit Bollinger Bands

Der Trend ist im Beispiel aufwärts gerichtet. Der Anstieg erfolgt durch steigende Hochs und steigende Tiefs. Somit warten wir auf eine Kaufgelegenheit bei einem kurzanhaltenden Fall zur Unterstützung (dem unteren Bollinger-Band ®). Im Chart sind zwei Beispiele markiert. Der erste Fall ereignete sich im Mai und der zweite im Juni. In beiden Fällen tradete der Markt abwärts bis hin zum unteren Bollinger-Band ®. Dies ist jedoch nicht notwendigerweise ein Kaufsignal, sondern nur ein Hinweis dafür, dass sich eine günstige Kaufmöglichkeit nach einem Reversal anbieten könnte.

Zur Bestimmung des Einstiegs in den Markt können sich Trader eine Reihe von Methoden heranziehen. Das reicht von gängigen Indikatoren bis hin zu einfachem Kaufen, wenn der Kurs weiter steigt und dabei das vorherige Hoch überschreitet. Ein beliebter Ansatz besteht darin, bei der ersten Kerze, die oberhalb der Mittellinie der Bollinger Bänder® schließt, zu kaufen. Die Mittellinie gleicht in der Standardeinstellung dem 20er Einfachen Gleitenden Durchschnitt. Ein Abwarten des Signalse durch die Mittellinie dient als Bestätigung des Reversals und erhöht unsere Erfolgswahrscheinlichkeit (im obigen Chart ist der Entry-Zeitpunkt mit einem grünen Pfeil markiert.) Um das Risiko des Trades abschätzen zu können und den Trade abzusichern, kann der Stop unter dem Schatten (das Tief der im Chart eingezeichneten Kästen) des Candlesticks der Abwärtsbewegung gesetzt werden. Wer auf ein Chance-Risiko-Verhältnis von 2:1 aus ist, kann als Gewinn das Doppelte des möglichen Risikos (Entfernung zum Stop) anvisieren.