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Ein Vorteil der Devisenmärkte ist ihre Tendenz zu langanhaltenden Trends.

In diesem Artikel erläutere ich eine einfache Strategie, wie Sie an diesen kräftigen Trends partizipieren können.

„The trend is your friend“ – ist eine Börsenweisheit, die jeder gehört hat. Nur leider halten sich zu wenig Trader an diese und stemmen sich bei kleinsten Korrekturen gegen den Trend. Setzen sich nicht diesem Risiko aus. Langfristige Trends von der ersten Stunde an, zum Zeitpunkt des Reversals, bis zur Letzten mitzunehmen zu wollen, ist ein Ziel, dass Sie nicht verkrampft verfolgen sollten. Diese Strategie erläutert wie sich an Trends partizipieren können.

Hier eine Möglichkeit in trendenden Märkten zu agieren, die ich gerne anwende, wenn ich Trends ausmache.

Die wichtigste Regel der folgenden Strategie: Gehen Sie nur Positionen in Richtung des Trends ein!

Zeitintervall: 30 Min; andere Zeitintervalle sind ebenfalls möglich.

Indikator: CCI (20er Einstellung anstatt des Standardsettings von 14) - Wir beziehen also die letzten 20 Daten der Zeitreihe mit ein. Mit dem Resultat, dass die Signale grobkörniger ausfallen. Weniger Signale heißt: weniger Fehlsignale treten ein aber auch weniger Gewinntrades. Da der CCI ohnehin ein schnell schwingender Oszillator ist, ist eine "Körnung" hilfreich.

Zum Indikator CCI: Ein Durchbrechen der 100er Marke von oben nach unten suggeriert einen fallenden Kursverlauf (Signal für Short-Entry) und ein Durchbrechen der -100 Marke im CCI-Indikator von unten nach oben suggeriert einen steigenden Kursverlauf (Signal für Long-Entry).

Alternative Indikatoren: RSI, etc. - etliche Oszillatoren können hier stattdessen verwendet werden.

Filter:Trendlinien können Fehlsignale filtern. Sind die Kennzeichen eines Trends kurzzeitig unterbrochen (Kurs konsolidiert, wechselt kurzfristig/dauerhaft die Richtung, etc.).

Merkmale eines Trends

Abwärtstrend: Fallende Tiefs & fallende Hochs

Vice versa für den Aufwärtstrend

Auswärtstrend: Steigende Tiefs & steigende Hochs

Lesen Sie hierzu den Artikel Marktphasen, in denen Trends erläutert und mit den Marktphasen Breakouts und Ranges gegenüber gestellt werden.

Short- oder Long-Positionen: Nur in Trendrichtung agieren - hier im folgenden Beispiel nur trendfolgend auf Verkaufssignale des Indikators achten. Oszillatoren eignen sich tendenziell für Seitwärtsbewegungen im Markt, in Trends sind sie sehr schnell überverkauft oder überkauft und genieren dann gegen die Trendrichtung schnell eine hohe Anzahl an Fehltrades.

WICHTIG: POSITIONIEREN SIE SICH NUR IN TREND-RICHTUNG (Entry-Signale blau markiert im Chart).

Das folgende Beispiel zeigt im Chart einen deutlichen Abwärtstrend an. Wir gehen also nur auf Verkaufssignale ein. Entries folgen nachdem der Oszillator CCI von oben die 100er Linie durchbricht und unser Zeitintervall abschließt.

Hinweis: Bei einem Trend ist eine Sache gewiss - er endet früher oder später. Durch diesen Handelsansatz sind also Verlusttrades vorprogrammiert. Arbeiten Sie mit verlustbegrenzenden Stops, um das Risiko zu minimieren und um aus dem Trade herauszukommen, wenn ein Trendwechsel stattfindet.

Ebenfalls erforderlich ist ein Money Management. Halten Sie sich beispielsweise an die 5% Money Management Regel. Ebenfalls hilfreiche Artikel hierzu sind die folgenden Money Management Simplified Teil 1 & Teil 2.

Stop-Loss: Stops im Abwärtstrend über dem letzten signifikanten Hoch setzen; im Aufwärtstrend unter das letzte signifikante Tief.

Take-Profit: Gewinne möglichst laufen lassen, je Trendstärke, Steigung/Neigung des Trends anpassen. Stop-Loss mitziehen, bei der Bildung neuer Tiefs (Aufwärtstrend) und Hochs (Abwärtstrend).

Richtungswechsel des übergeordneten Trends signalisiert: Keine weiteren Trades eingehen.

Trendfolgende_Oszillator-Strategie_body_USD_Talk-cci-3.png, Trendfolgende Oszillator-Strategie

Trendfolgende Oszillator-Strategie; erstellt mit FXCMs Trading Station