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Lehrmaterial und -video zum Thema Bollinger Bände

Lehrmaterial und -video zum Thema Bollinger Bände

Jens Klatt, Marktstratege

Bollinger Bänder

An dieser Stelle wollen wir uns mit dem Thema “Bollinger Bänder” beschäftigen.

Allerdings wollen wir uns, bevor wir tiefer in die Materie eindringen, nochmal einige Basics ins Gedächtnis rufen, wenn es darum geht TradingMöglichkeiten

aufzudecken. Die folgenden Richtlinien sollen es in Zukunft einfacher machen, potentielle TradingMöglichkeiten zu identifizieren, aber auch verdeutlichen, warum Trader Bollinger Bänder mit in ihr Trading einbeziehen.

Beim Identifizieren von TradingMöglichkeiten sollte man zwei Grundrichtlinien beachten.

Erstens: man sollte den vorherrschenden, übergeordneten Trend identifizieren. In Aufwärtstrend halten wir nach potentiellen LongSetups Ausschau, in Abwärtstrends nach potentiellen ShortSetups.

Zweitens: das Timing, also das wann, ist beim Eingehen eines Trades sehr wichtig. Zu wissen, wann man in den Markt einsteigen sollte, egal ob Long oder Short, ist elementar. Den übergeordneten Trend zu identifizieren kann recht einfach sein und wenn man sich an diese einfache Richtlinie hält wird vieles beim Trading bereits einfacher. Das richtige Timing beim Traden zu haben kann jedoch

schwierig sein. Es gibt einige technische Möglichkeiten das Timing im Trading zu verbessern. Eine davon liegt in der Verwendung von Bollinger Bändern.

Bei den Bollinger Bändern handelt es sich um ein technisches Hilfsmittel, welches einfache, gleitende Durchschnitte verwendet (SMAs) um die Volatilität und das relative Preisniveau über eine bestimmte Zeitperiode zu vergleichen. Die äußeren Bänder dienen dem Trader als Hilfestellung bei der Bestimmung von Entryund

ExitBereichen für einen Trade. Die Standardeinstellung in den meisten

ChartingPaketen ist zwei Standardabweichungen vom einfachen, gleitenden 20er Durchschnitt (20er SMA) entfernt, den man in Mitten der Bänder sehen kann. Um die Verlässlichkeit der gelieferten Signale zu erhöhen, wird empfohlen die Einstellung auf 3 Standardabweichungen zu erhöhen.

In der Statistik wird die Standardabweichung genutzt um die Volatilität zu berechnen bzw. zu messen.

Erreicht der Kurs die äußeren Bänder, so kann dies als Extrem identifiziert werden. Trader nutzen diese Extremsituation und antizipieren auf diese Weise einen Rücklauf der Kurse in weniger extreme Gefilde. Die äußeren Bänder dienen somit als potentielle Entry bzw.ExitLevel, welche sich im jeweiligen Handelsansatz nutzen lassen. Schauen wir uns nun einige Beispiele an um ein besseres

Gefühl für die Nutzung von Bollinger Bändern im Trading zu erhalten.

Zunächst wollen wir uns ein potentielles LongSetup betrachten. Wie bereits erwähnt, wollen wir zunächst den übergeordneten Trend identifizieren. Es ist offensichtlich, dass wir uns im betrachteten Chart in einem Aufwärtstrend bewegen. Wir wollen also nach Kaufgelegenheiten Ausschau halten.

Bei Zeiten kommt es vor, dass sich kurzfristige ShortSetups ergeben, aber der Vorteil ist nicht auf Ihrer Seite und man sollte sich an dieser Stelle die alte Börsenweisheit ins Gedächtnis rufen “The trend is you friend”. Wir können erkennen, dass sich der Kurs an einem extremen Niveau befindet und das untere

Bollinger Band berührt. Wir wollen also einen Rücklauf der Kurse an das obere Band handeln. Wir kaufen jedoch nicht gleich beim Berühren des unteren Bandes. Stattdessen warten wir ab, bis sich eine neue grüne Kerze ausbildet und wir somit die Bestätigung erhalten, dass die Käufer zurück in den Markt drängen. Hierdurch erhöhen wir die Signifikanz unseres Signals. Desweiteren ist ein Schluss unserer grünen Kerze nötig. Man kann häufig beobachten, dass eine zunächst grüne Kerze als rote schließt. Die Eröffnung des Trades erfolgt mit dem Open der neuen Kerze. Da wir auf einen Rücklauf der Kurse von seinem Tief gewartet haben und das Tief als potentielles Unterstützungslevel ausmachen können, platzieren wir unseren InitialStop ein paar Pips unter dem Tief. Sollte der Markt nochmal die Tiefs anlaufen und sogar tief ere Tiefs markieren, so wollen wir nicht länger auf der LongSeite agieren. Unser Stop hilft uns hierbei. Äquivalent suchen wir nach ShortMöglichkeiten.

Lehrmaterial_und_-video_zum_Thema_Bollinger_Baende__body_Picture_2.png, Lehrmaterial und -video zum Thema Bollinger Bände

Nachdem wir nun betrachtet haben wie Trader Bollinger Bänder nutzen, um ihre Ein und Ausstiege zu optimieren, wollen wir eine weitere Verwendungsmöglichkeiten der Bollinger Bänder aufzeigen.

Trader nutzen Bollinger Bänder auch als potentielle Breakout Setups. Wenn sich der Markt in einer Seitwärtsrange bewegt, ziehen sich die Bollinger Bänder zusammen. Desto näher die beiden äußeren Bänder zusammenlaufen, umso wahrscheinlicher sehen wir in der näheren Zukunft einen Breakout in

die eine oder andere Richtung. Wir erhalten zwar keine Aussage über die Richtung. Nichtsdestotrotz kann dem Trader bereits allein das Wissen um diesen potentiellen Breakout helfen. Schauen wir uns hierzu ein Beispiel an: wir können deutlich erkennen, wie sich die Bollinger Bänder zusammenziehen und der Markt sich in einer Trading Range bewegt. Während einige Trader vielleicht ein längeres

Anhalten der Trading Range erwarteten, realisierten diejenigen Trader, die die Bollinger Bänder mit in ihr Trading einbeziehen, dass dieser Breakout kurz bevorstand. Natürlich ist die Richtung des Breakouts schwer vorherzusagen. Eine einfache Strategie besteht darin, eine EntryOrder über und eine EntryOrder unter der Range zu platzieren. Beim Breakout können wir dann erkennen, dass sich

die Bänder stark auseinander bewegen, ein deutliches Zeichen für eine erhöhte Volatilität.

Lehrmaterial_und_-video_zum_Thema_Bollinger_Baende__body_Picture_1.png, Lehrmaterial und -video zum Thema Bollinger Bände

Während die Bollinger Bänder in jedem beliebigen Zeitrahmen funktioniert, lieferen Sie in größeren Zeiteinheiten deutlichere Signale. Im kürzeren Zeitrahmen ergeben sich hingegen mehr Tradingmöglichkeiten. Es hängt ganz vom jeweiligen Trader ab, wie kurz bzw. langfristig dieser unterwegs sein möchte und wie hoch die jeweilige Handelsfrequenz sein soll. Der Schlüssel zum langfristigen Erfolg liegt darin, mit dem Trend und somit mit dem Vorteil zu traden.

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