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Lehrmaterial und -video zum Thema Gleitende Durchschnitte / MAs

Lehrmaterial und -video zum Thema Gleitende Durchschnitte / MAs

Jens Klatt, Marktstratege

Gleitende Durchschnitte / Moving Averages (MAs)

An dieser Stelle wollen wir uns mit dem Thema „Gleitenden Durchschnitten” beschäftigen.

Allerdings wollen wir uns, bevor wir tiefer in die Materie eindringen, nochmal einige Basics ins Gedächtnis rufen, wenn es darum geht Trading-Möglichkeiten aufzudecken. Die folgenden Richtlinien sollen es in Zukunft einfacher machen, potentielle Trading-Möglichkeiten zu identifizieren, aber auch verdeutlichen, warum Trader Gleitende Durchschnitte mit in ihr Trading einbeziehen.

Beim Identifizieren von Trading-Möglichkeiten sollte man zwei Grundrichtlinien beachten.

Erstens: man sollte den vorherrschenden, übergeordneten Trend identifizieren. In Aufwärtstrend halten wir nach potentiellen Long-Setups Ausschau, in Abwärtstrends nach potentiellen Short-Setups.

Zweitens: das Timing, also das wann, ist beim Eingehen eines Trades sehr wichtig. Zu wissen, wann man in den Markt einsteigen sollte, egal ob Long oder Short, ist elementar. Den übergeordneten Trend zu identifizieren kann recht einfach sein und wenn man sich an diese einfache Richtlinie hält wird vieles

beim Trading bereits einfacher. Das richtige Timing beim Traden zu haben kann jedoch schwierig sein. Es gibt einige technische Möglichkeiten das Timing im Trading zu verbessern. Eine davon liegt in der Verwendung von Gleitenden Durchschnitten.

Gleitenden Durchschnitte sind ein technisches Hilfsmittel, welches den durchschnittlichen Kurs eines Assets über eine bestimmte Zeitperiode misst. Wenn wir zum Beispiel die Schlusskurse der vergangenen

100 Tage nehmen, sie addieren und sie dann durch 100 dividieren, haben wir einen einfachen gleitenden 100-Tage Durchschnitt oder 100er SMA errechnet.

Fast alle Chartingpakete beinhalten andere gleitende Durchschnitte, wie zum Beispiel den exponentiellen gleitenden Durchschnitt oder auch EMA. Er funktioniert auf die gleiche Weise wie der einfache gleitende Durchschnitt, mit dem Unterschied, dass er mehr Gewicht auf die letzten, aktuellsten Kurse legt als der SMA. Die Berechnung eines exponentiellen gleitenden Durchschnitts ist komplexer

und aufwendiger, als die eines SMAs, aber jedes Chartpaket berechnet ihn für Sie automatisch. Gleitende Durchschnitte werden typischerweise genutzt um ein klareres Bild vom vorliegenden Trend eines Marktes zu bestimmen. Man kann natürlich auch den aktuellen Kurs des Marktes betrachten, aber eine erhöhte Volatilität kann dafür sorgen, dass das Bild sich nicht zu 100% klar darstellt. Ohne klares Bild vom Markt kann es sein, dass Trader bereits kaufen wollen, da es sich unter Umständen um gute Kaufgelegenheiten gehandelt hat.

Die Nutzung eines Gleitenden Durchschnitts kann dazu beitragen, dass man durch die Betrachtung aus einer größeren Distanz ein besseres Bild von der aktuellen Marktlage erhält. Gleitenden Durchschnitte tendieren durch die Tatsache, dass sie über einen bestimmten Zeitraum berechnet werden, dazu, das Marktrauschen sehr gut aus dem Markt herauszufiltern.

Im vorliegenden Beispiel können wir sehen, dass der Moving Average aktuell nach oben geneigt ist. Durch das Einzeichen einer Trendlinie sehen wir noch noch besser, dass der aktuell vorherrschende aufwärts gerichtet ist. Die bevorzugten Trading-Möglichkeiten liegen also ganz klar auf der Long-Seite.

Einer der am meisten genutzten technischen Indikatoren ist der 200er Simple Moving Average. Er wird in nahezu jedem Markt aktiv genutzt. Sehr häufig kann man den 200er SMA auch in den Medien hören, da auf diesen auch die „großen“ Marktteilnehmer achten und sich entsprechend am Markt positionieren, wenn dieser entsprechend durchkreuzt wird.

Das Beispiel zeigt einen Tageschart des EUR/USD mit einem 200er SMA. Dieser Chart illustriert sehr schön, wie die Marktteilnehmer den 200er SMA im Trading verwenden. Handelt der Kurs über dem 200er SMA, befindet sich der Markt in einem Aufwärtstrend, befindet er sich darunter, so befinden wir uns in einem Abwärtstrend. Trader achten nun auf ein Durchkreuzen des 200er SMAs um potentielle Trendwechsel zu identifizieren.

Lehrmaterial_und_-video_zum_Thema_Gleitende_Durchschnitte_MAs___body_Picture_4.png, Lehrmaterial und -video zum Thema Gleitende Durchschnitte / MAs

Die besten Trading-Möglichkeiten ergeben sich, wenn der Markt unter dem 200er SMA tradet und zudem nach unten läuft. Es handelt sich hier vermutlich um einen starken Abwärtstrend, in welchem Trader nach guten Möglichkeiten suchen um sich Short zu positionieren. Wenn der Markt hingegen über dem 200er SMA tradet und sich zudem aufwärts bewegt, handelt es sich vermutlich um einen starken

Aufwärtstrend und Trader nach guten Long-Einstiegen suchen. Wenn wir zurück zu unserem EUR/USDBeispielchart gehen, fällt zudem auf, dass der Markt zwar kurz unter den 200er SMA schaut, aber nichtnachhaltig durch diesen bricht. Man konnte hieraus ein stark bullishes Sentiment ableiten und nachdemein starkes Durchschreiten häufiger misslang, kam es anschließend zu weiter anziehenden Kursen.

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Es handelt sich hierbei um zwei sehr populäre Wege den Gleitende Durchschnitte im Trading zu verwenden. Zum einen um den übergeordneten Trend zu identifizieren, zum anderen um ihn als potentiellen Unterstützungs- bzw. Widerstandsbereich zu nutzen. Man sollte bei der Wahl des genutzten gleitenden Durchschnitts darauf achten, dass dieser zum Zeitrahmen past und auch zum

eigenen Tradingansatz.

Eine weitere populäre Möglichkeit ist die Verwendung des 10-Tage EMA (exponentieller gleitender Durchschnitt) auf dem Tageschart.

Er wird typischerweise von Short-Term-Tradern genutzt, die einen kurzen Zeitrahmen traden und ihre Einstiegs- und Ausstiegssignale in Richtung des Trends im Tageschart zu identifizieren. Auf diese Weise lassen sich sehr gut Umkehrpunkte identifizieren, was im Kurzfrist-Trading „Gold“ für Trader wert ist, die das Momentum im Trading für sich nutzen wollen für sich nutzen wollen.

In diesem Beispiel achten die Trader durch die Nutzung des EMAs zunächst auf die Richtung des aktuellen Trends und positionieren sich anschließend in Richtung des Trends. Jedes Mal, wenn der Kurs zurück durch den EMA in Richtung des Trends bricht, können Trader für Positionierungen in Richtung des Trends Ausschau halten.

Betrachten wir uns hierzu ein Beispiel.

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Andere populäre Werte sind der 20er, 50er und 100er MA (Moving Average). Es ist wichtig festzuhalten, dass, wenn man sich den 200er MA auf den Tageschart legt und anschließend in den Stundenbereich wechselt, dann die letzten 200 Stunden und nicht Tage berechnet werden.

Auf diese Weise ist es dem Trader möglich die Trendrichtung im gewünschten Zeitfenster zu betrachten.

An dieser Stelle wollen wir nun einen ganz einfachen Handelsansatz präsentieren. Es gibt Trader, die sich mehrere Gleitende Durchschnitte auf ihren Chart legen, z.B. einen 20er SMA und einen 100er SMA. Liegt der 20er SMA unter dem 100er SMA, so betrachten sie den vorherrschenden Trend als abwärts gerichtet. Traded hingegen der 20er SMA über dem 100er SMA, so sehen sie im Chart eine

Aufwärtsstruktur. Das Prinzip hierbei funktioniert genau wie beim Gebrauch des 200er SMA, allerdings kann es auf diese Weise einfacher sein starke Trendmoves zu identifizieren. Manche Trader beachten zudem Überkreuzungen der gleitenden Durchschnitte und positionieren sich dann in Richtung des vorherrschenden Trends mit dem Schluss der Kerze.

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Man sollte allerdings bedenken, dass diese Signale nur in starken Trendmärkten funktionieren. In Seitwärtsmärkten wird diese Tradingstrategie in einer Vielzahl von Verlusttrades resultieren. Die Verwendung von gleitenden Durchschnitten kann nichtsdestotrotz ein sehr wertvolles Werkzeug in jedem Tradingansatz darstellen.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.