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Lehrmaterial und -video zum Relative Strength Index (RSI)

Lehrmaterial und -video zum Relative Strength Index (RSI)

2012-08-02 12:11:00
Jens Klatt, Marktstratege
Teile:

Was ist der RSI?

Der Relative Stärke Index oder auch RSI ist ein Indikator, welcher in die Kategorie der Oszillatoren fällt und er ist sehr leicht zu nutzen. Er wurde von Welles Wilder entwickelt, der auch die ATR (Average True Range), den Parabolic SAR (Stop and Reverse) und andere viel beachtete Indikatoren entwickelte.

Oszillatoren sollen dabei helfen herauszufinden, ob ein Markt überkauft bzw. überverkauft ist. Hiermit meinen wir, dass der Kauf/Verkaufsdruck abnimmt und die Wahrscheinlichkeit eines Rebounds der Kurse als wahrscheinlich bezeichnet werden kann.

Wenn zum Beispiel die Kaufdynamik abnimmt ist zu erwarten, dass die Kurse in der näheren Zukunft einen Rücksetzer machen werden. Andersherum ist bei abnehmender Verkaufsdynamik damit zu rechnen, dass in näherer Zukunft die Kurse steigen.

Der Umstand, dass wir uns dieser Tatsache bewusst sind, kann uns bei Zeiten gute Tradingmöglichkeiten liefern.

Der RSI hilft nun dabei, diese Einstiege und Ausstiege besser zu lokalisieren und zu timen.

Das Konzept hinter dem RSI

Wie lässt sich der RSI im Trading verwenden?

Sprechen wir darüber, wie sich der RSI im Trading anwenden last.

Die Situation, auf welche wir warten wollen, sieht wie folgt aus: eine Kaufmöglichkeit ergibt sich in einem Aufwärtstrend, wenn der Markt an ein Unterstützungsniveau zurückläuft. Eine ShortMöglichkeit Ergibtsich folglich, wenn der Markt sich in einem Abwärtstrend befindet und an einen potentiellen Widerstand zurückläuft. Während viele Trader eine Bewegung gegen den vorherrschenden Trend identifizieren können, tun sich sehr viele von diesen schwer damit Unterstützungs- bzw.Widerstandsmarken oder potentielle Entries bzw. Initial-Stop-Levels zu identifizieren. Mittels des RSI lassen sich diese Niveaus sehr gut bestimmen.

Der RSI wird in einer Range zwischen 0 und 100 angezeigt. Der Wert bei 100 wird hierbei als “überkauft” definiert und die Wahrscheinlichkeit einer Umkehr/Gegenbewegung ist entsprechend groß. Der Wert 0 zeigt eine „überverkauft“ Situation an und erhöht die Wahrscheinlichkeit steigender Kurse bzw. einer Gegenbewegung. Grundsätzlich akzeptieren Trader jede Notierung über 70 als “überkauft” und jede Notierung unter 30 als “überverkauft”.

Das Prinzip besteht also darin, auf extreme überkauft bzw. überverkauft Situationen zu warten, da dort die Wahrscheinlichkeit steigt, dass der Markt zu einer Gegenbewegung ansetzt. Es ist allerdings bekannt, dass der Markt über sehr lange Zeiträume im „überkauften“ bzw. „überverkauften“ Modus verharren kann. Hierüber lässt sich ein starker Trendmarkt identifizieren. Es ist klar, dass wir uns nicht auf der ShortSeitebewegen wollen, wenn der Markt sich in einem starken Aufwärtsmove befindet bzw. auf der LongSeite,wenn wir eine starke Abwärtsdynamik vorfinden. Der Schlüssel liegt also darin herauszufinden, wie der übergeordnete Trend ist. Befinden wir uns in einem Aufwärtstrend, so wollen wir „überverkauft“ Situationen im RSI nutzen und uns in Richtung Aufwärtstrend Long positionieren. Andersherum wollen wir in Abwärtstrends nach „überkauft” Situationen im RSI

Ausschau halten und uns dann in Richtung des Trends Short positionieren.

Um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen eine Umkehr zu erwischen, warten Trader darauf, dass die Notierung im RSI zurück unter 70 läuft, nachdem sie sich über dieser Marke im überkauften Bereich befunden hat bzw. dass der RSI zurück über 30 läuft, wenn wir uns unter dieser Marke im überverkauften Marke bewegt haben.

In unserem Beispiel befindet sich der Markt in einem starken Abwärtstrend und wir sehen anschließend eine Reboundbewegung, welche den RSI in den überkauften Bereich führt. Als der RSI nun wieder zurück unter die Marke von 70 läuft, wollen wir dieses klassische ShortSzenarionutzen und uns entsprechend positionieren. Es ist wichtig durch den Abschluss der Kerze eine Bestätigung des Signals abzuwarten. Man kann zwar bereits vor dem Schluss der Kerze in den Markt einsteigen, allerdings kann bis zum Schluss der Kerze noch ein Umschwung in der aktuellen Marktmeinung passieren und darin resultieren, dass wir kein TradingSignalerhalten. Wir können das Hoch als Widerstand ausmachen und

dort unseren InitialStopplatzieren. Neue Hochs hingegen wollen wir nicht sehen, da es sich sonst um ein Fehlsignal handelt.

Das Prinzip funktioniert äquivalent auf der LongSeite.

Lehrmaterial_und_-video_zum_Relative_Strength_Index_RSI_body_Picture_2.png, Lehrmaterial und -video zum Relative Strength Index (RSI)

Es wird Zeiten geben, in welchen uns der Markt ausstoppt. Simpel gesprochen lässt sich sagen, dass der Markt immer recht hat. Es kann z.B. sein, dass eine große Order in den Markt kommt und den Markt kurzfristig in die eine oder andere Richtung bewegt und neue Hochs bzw. Tiefs markiert, nachdem wir in den Markt eingestiegen sind.

Im Folgenden ein Beispiel für solch einen FehlTrade:Wir haben einen starken Aufwärtstrend und es kommt zu einer Gegenbewegung. Der RSI bewegt sich unter 30 in den überverkauften Bereich. Der kurzfristig aufkommende Verkaufsdruck nach der kurzen Rally ließ den Markt neue Tiefs markieren. Trotzdem bleibt festzuhalten, dass der RSI keine neuen Tiefs markierte. Es bildet sich ein Szenario aus, welches auch besser bekannt ist als bullishe Divergenz.

Hieraus ergibt sich eine neue Tradingmöglichkeit und der Trader kann dieses Setup für sich nutzen. Er tritt nochmals in den Markt ein, platziert seinen InitialStopunter das neue Tief und erwartet eine verstärkte Kaufdynamik.

Lehrmaterial_und_-video_zum_Relative_Strength_Index_RSI_body_Picture_1.png, Lehrmaterial und -video zum Relative Strength Index (RSI)

Während der RSI in jedem beliebigen Zeitrahmen funktioniert, liefert er in größeren Zeiteinheiten klarere Signale, während sich im kürzeren Zeitrahmen mehr Tradingmöglichkeiten ergeben. Es hängt ganz vom jeweiligen Trader ab, wie kurz bzw.langfristig dieser unterwegs sein möchte und wie hoch die jeweilige Handelsfrequenz sein soll. Der Schlüssel zum langfristigen Erfolg liegt darin, mit dem Trend und somit mit

dem Vorteil zu traden.

Zum Abschluss wollen wir uns noch kurz ein wenig eingehender mit den InputVariablendes RSI beschäftigen. Man kann sich den RSI für jede beliebige Periode anzeigen lassen. Die Standareinstellung ist 14 und alle in dem Video verwendeten und gezeigten Beispiele beziehen sich auf die 14er Applikation.

Unter Tradern ist es auch üblich zum Beispiel die 9er oder die 25er Applikation zu verwenden. Es bleibt festzuhalten, dass, umso kürzer die Periode gewählt wird, desto mehr Trading Signale geliefert werden.Längere Perioden zeigen hingegen bessere bzw. klarere Signale an, kommen allerdings auch nicht so häufig vor.

Es gibt Zeiten, in welchen die 14er Aggregation keinerlei Signale liefert. Man könnte jedoch über die Verkürzung der Periode entsprechende Tradingmöglichkeiten anzeigen, deren Signifikanz jedoch entsprechend nicht so stark sein wird.

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