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Die Ballistik von Breakouts

Die Ballistik von Breakouts

2012-07-20 18:30:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Von den drei grundlegenden Marktbedingungen, auf die sich Trader konzentrieren können, ist der Breakout oftmals am schwierigsten zu erlernen.

Das Trading mit Breakouts involviert das Suchen nach Trades mit Brüchen von Unterstützungs- und Widerstandslevel, um in den Trade einzusteigen. Falls es ein Widerstandslevel ist, das gebrochen wird, so werden Breakout-Traders long halten wollen. Falls es eine Unterstützung ist, so werden Trader short gehen wollen. Die folgende Abbildung wird dieses Setup direkt auf dem Chart illustrieren:

Please add a description for the image.

Die Idee ist, dass Unterstützung/Widerstand als ein Hindernis für zukünftige Preisbewegungen dienen kann. Wenn diese Level gebrochen werden, dann wird das Hindernis als nicht länger exsistierend betrachtet; und Trader ersehen, den Preis höher mit Long Trades oder niedrigen Preis mit Short Trades zu nehmen.

Bedauerlicherweise ist das Erlernen des Handelns mit Breakouts nicht so einfach.

Der Grund dafür ist, dass der Grund, der Breakouts so attraktiv macht, Schwingungsfreudigkeit, sie ebenfalls auch gefährlich macht. In diesem Artikel sprechen wir das Thema Breakouts an und vielleicht noch wichtiger - wie Trader ihre Herangehensweise für das Handeln in diesen attraktiven, aber gleichzeitig möglicherweise heimtückischen Bedingungen zurechtschneidern können.

Die Ausschau nach Schwingungsfreudigkeit

Bei der Planung, Volatilität zu handeln, kann es von großer Hilfe sein, sich die Umwelt, in der wir teilzunehmen ersuchen, bildlich vorzustellen.

Breakouts entspringen von Ranges. Ranges siedeln sich häufig an, wenn Trader unsicher bei der zukünftige Richtung von Preisen sind. Ein gutes Beispiel dieses Phänomens ist ein bedeutsame Nachrichtenfreigabe oder die Ankündigung von wirtschaftlichen Daten; wenn FX-Trader regelmäßig rangegebundenen Preise bezeugen, die freigegeben werden.

Wir haben uns genau dieses Thema in dem Artikel angesehen. Nachrichtenereignisse mit Preisaktionen angreifen, in dem wir in einen detailierten Bericht hinter die Kulissen einer Nachrichtentradingstrategie schauen, die auf genau dieser Strategie aufbaut. Das untenstehende Bild, das direkt dem Artikel entnommen wurde, zeigt, wie die Strategie hätte angewendet werden können, die zu dem Non-Farm Payrolls-Bericht im Mai dieses Jahres führte.

Wie wir in der obenstehenden Grafik sehen können, wurde die Unterstüzung gebrochen, als die Nachrichten in diesem Umfeld zu zirkulieren begannen. Die Nachrichenveröffentlichung brachte zusätzliche Volatilität in den Markt, und dies erschuf den Bruch der Unterstützung, den die Breakout-Traders ausnutzen wollen.

Breakouts werden oftmals durch Anstiege der Volatilität ausgelöst, die Brüche der Unterstützung- und/oder der Widerstandslevel verursachen. Aber wie wir bereits früher gesagt haben, kann dies gefährlich sein - und das ist der Grund, warum Breakouts oftmals starke Risikomanagementparamenter benötigen, um über einen langen Zeitraum effektiv zu sein.

Volatilität verwalten

Wir haben bereits erwähnt, dass Volatilität gefährlich sein kann und der Grund, warum sie gefährlich sein kann, ist, weil wir niemals wissen, wie weit oder für wie lange eine Kursbewegung sich fortsetzen könnte.

In einigen Fällen kann die Unterstützung oder der Widerstand gebrochen werden, nur damit man den Preis gegen uns gerichtet sieht - direkt auf unseren Stop gerichtet. Dies leitet das Konzept des "falschen Breakouts" ein, in dem ein bedeutendes Level gebrochen wird, ohne dass sich der Preis weiterhin in diese Richtung bewegt. Das untenstehende Bild illustriert einen falschen Breakout:

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Falsche Breakouts können reichlich sein und da wir wissen, dass die meisten Breakouts zu volatilen Zeiten im Markt (when Preise sich für oder gegen uns bewegen in einem verlängerten Zeitraum) vorkommen; Breakout-Trader werden nach Risikomanagement suchen, um den Schaden, der durch die falschen Breakouts verursacht wurde, zu mildern. Dabei können Stop-Loss-Befehle und starkes Risikomanagement helfen.

Das Risikomanagement von Breakouts

Wie auf der obigen Chart erwähnt, falsche Breakouts sind die Erzfeinde des Breakout-Traders. Der Grund dafür ist, dass falsche Breakouts sich über einen ausgedehnten Zeitraum gegen die Position des Traders bewegen können und möglichweise die Gewinne von vielen erfolgreichen Trades auslöschen.

Aufgrund der steigenden Volatilität von Trading-Breakouts, die Notwendigkeit der richtigen Risikoverwaltung ist von größtmöglicher Wichtigkeit. Trader, die schwache Risikoverwaltung anwenden, sehen sehr großen und sehr realistischen Risiken viel mehr zu verlieren, als sie erwarten, entgegen, wenn sie in diesen volatilen Marktbedingungen traden.

In der Daily FX Charaktereigenschaften erfolgreicher Trader - Forschungsreihe war das Thema der Risikoverwaltung an der Vorderfront der Diskussion. Nicht ohne Zufall betrachten viele genau dieses Thema als Unterscheidungsmerkmal von professionellen und amateurhaften Tradern. Breakout-Trader können diese Prinzipien einführen, um starke Risikoverwaltung in ihre Breakout-Strategien einzuführen.

In der Nummer Eins Fehler, den Forex Traders machen, spricht Quantitativ-Strategist David Rodriguez über die Wichtigkeit von des Risiko-Rendite-Verhältnisses. Die Zusammenfassung des Artikels lautet wie folgt:

Traders haben in über 50% der Fällen Recht, aber verlieren mehr Geld beim Verlieren von Trades als sie bei gewinnenden Trades gewinnen. Traders solltem Stops und Limits nutzen, um ein Risiko/Renditeverhältnis von 1:1 oder höher durchzusetzen.

Beim Traden von Breakouts sollten Trader die Möglichkeit von falschen Breakouts erwarten, um insgesamt niedrige Gewinnansätze als bei anderen Strategien einzubringen. Aber in den wenigeren Instanzen, in denen die Trader in der Tat gewinnen, könnten diese gewinnenden Trades sich für einen verlängerten Zeitraum bewegen. Dabei könnten, beim Traden von Breakouts, Trader aggressivere Risiko-Renditen-Verhältnisse suchen, wie beispielsweise 1-zu-2 oder größer (für jeden riskierten Dollar werden 2 Dollar im Gegenzug ersucht). Die untenstehende Abbildung illustriert ein 1-zu-2 Risiko-Rendite Verhältnis:

Mit einem Risiko-Chancen-Verhältnis von 1-zu-2 muss ein Trader nur in 40% der Fälle profitabel sein, um insgesamt einen Nettogewinn zu machen. Dies haben wir ausführlich im Artikel Wie man eine Strategie aufbaut, Teil 5: Risikomanagement besprochen.

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Entnommen aus Wie man eine Strategie aufbaut, Teil 5: Risikomanagement

Das Thema Breakouts wurde erneut im dritten Teil der Serie Charaktereigenschaften erfolgreicher Trader besprochen, und zwar im Artikel So handelt man Forex-Majors wie den Euro in den aktiven Handelsstunden. In diesem Artikel steht die Volatilität im Mittelpunkt der Betrachtung. David Rodriguez untersucht darin die Profitabilität in Abhängigkeit von der Uhrzeit. Der folgende Chart zeigt die ‘durchschnittliche stündliche Bewegung’ oder das durchschnittliche Ausmaß von Volatilität im EUR/USD in Abhängigkeit von der Uhrzeit.

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Entnommen aus So handelt man Forex-Majors wie den EUR/USD in den aktiven Handelsstunden

Im oben stehenden Chart sehen wir, wie die asiatische Handelszeit in die Handelszeit in London (um 3:00 Ostküstenzeit – dargestellt auf der horizontalen Achse) übergeht. Die durchschnittliche stündliche Bewegung im EUR/USD nimmt zu und unterstreicht damit die die Zunahme der Volatilität.

Trader sind somit in vielen Fällen gut beraten, wenn sie ihre Breakout-Strategien auf diesen Zeitraum fokussieren, da die Volatilität zunehmen kann, wenn die Handelszeit in London beginnt.

Im vierten Teil der Reihe Mit wieviel Kapital sollte ich Forex traden untersucht Jeremy Wagner das Ausmaß an Leverage, das von den Tradern eingesetzt wird. Der folgende Chart zeigt die den Profit der Trader (in blauen Balken) in Abhängigkeit vom Kapital und des durchschnittlichen effektiven Hebels, der von den Tradern verwendet wird:

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Entnommen aus Mit wieviel Kapital sollte ich Forex traden von Jeremy Wagner

In seiner Untersuchung fand Jeremy heraus, dass Trader mit einem höheren Kontostand (die Gruppe mit $9.999 im obigen Chart) einen weitaus kleineren Hebel einsetzten als Trader mit einem niedrigeren Kontostand (die Gruppe mit $999). Die Trader mit einem moderateren Hebel (5-zu-1) hatten eine wesentlich bessere Profitabilität (in 37,37% der Fälle) als Trader mit niedrigeren Kontoständen (20,91% der Fälle).

Jeremy empfiehlt Tradern, den Hebel unter 10-zu-1 zu halten. Das bedeutet, dass sie für je $5.000 auf dem Handelskonto eine Position mit einem Umfang von $50.000 oder weniger handeln sollten.

Risikomanagement-Zusammenfassung

Zusammenfassend sollte man beim Traden von Breakouts darauf achten, das Risikomanagement in mehrfacher Weise zu berücksichtigen. Der Trader sollte ein günstiges Risiko-Chancen-Verhältnis für seinen Trade anstreben (sodass der abgestrebte Gewinn höher als das Risiko ist) und das Trading auf die volatileren Tageszeiten konzentrieren. Der Trader sollte für Breakout-Trades des Weiteren einen Hebel von 10-zu-1 oder weniger einsetzen.

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Vorherige Artikel: LEARN FOREX – Erkennen und Traden von False Breakouts

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