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Wie man eine Strategie erstellt, Teil 1: Marktphasen

Wie man eine Strategie erstellt, Teil 1: Marktphasen

2012-07-02 15:41:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:

Bevor wir damit anfangen eine Strategie aufzubauen, sollten wir uns folgendes vor Augen führen: Keine Strategie wird zu jeder Zeit funktionieren.

Basierend auf fundamentalen Ereignissen, Marktteilnehmern und zahlreichen weiteren Faktoren weisen Märkte zu vielen Zeiten unterschiedliche Marktphasen auf.

Wie_man_eine_Strategie_erstellt_Teil_1_Markt-Phasen_body_Market_Conditions.png, Wie man eine Strategie erstellt, Teil 1: Marktphasen

Chart erstellt mit Marketscope 2.0/Trading Station

Diese unterschiedlichen Marktphasen können einen maßgeblichen Effekt auf die Gewinn/Verlust-Wahrscheinlichkeit einer Strategie ausüben. Wenn wir eine Range-Trading Strategie in einem Trend handeln, können die Verluste desaströs und potenziell teuer ausfallen. Eine Range-Trading Strategie sollte nur eingesetzt werden, wenn die Märkte Zeichen für einen Seitwärtstrend oder für einen Kursverlauf innerhalb einer Range (eines Bereiches) aufweisen. Wenn der Markt hingegen volatil ausfällt und sich schnell bewegt, können wir einer Breakout-Strategie (Ausbruchsstrategie) folgen.

Es ist wichtig dies im Hinterkopf zu haben, wenn man sich zur Aufgabe gestellt hat, eine Strategie für sich zu finden. Als Menschen versuchen wir zu häufig die Perfektion anzustreben. Als Trader kann dies fatale Auswirkungen haben, da Perfektion im Trading nicht nur unmöglich ist, sondern auch ein teures Nachspiel haben kann.

Das Erstellen einer Strategie ist die Kunst sich auf „Netto-Resultate“ zu konzentrieren. Den Fokus auf die Marktphasen zu legen und die Strategien abhängig davon zu wählen, kann Tradern helfen die stärksten „Netto-Resultate“ zu erzielen.

Bevor wir also an die Strategie machen, sollten wir uns zuerst eine wichtige Frage stellen:

Für welche Marktphase will ich die Strategie erstellen?

Wie wählt man eine Marktphase?

Marktphasen können grundlegend in 3 Gruppen unterteilt werden: Range, Breakouts und Trends. Jede wird sich unterscheiden in den Hauptfragen, wann der günstigste Zeitpunkt eines Einstiegs und Ausstiegs aus dem Markt sein könnte.

Range begrenzte Marktphase

Ranges sind gekennzeichnet durch einen „Kanal“ in dem sich der Kurs bewegt hat. Während dieser Range-Phase nehmen wir an, dass der Kurs die Begrenzung von Widerstand und Unterstützung respektiert und nicht durchbricht. Hier verhalten wir uns passend zum alten Börsensprichwort „Kaufen wenn der Kurs niedrig und Verkaufen wenn der Kurs hoch steht.“

Range-Bedingungen treten besonders in ruhigen Märkten besonders häufig auf oder in Congestion-Phasen, einer Phase in der die Marktteilnehmer nicht über genügend Informationen verfügen, wie es weiter verlaufen könnte und den Markt nicht über den Widerstand oder unter die Unterstützung pushen.

Wie_man_eine_Strategie_erstellt_Teil_1_Markt-Phasen_body_Picture_3.png, Wie man eine Strategie erstellt, Teil 1: Marktphasen

Chart erstellt mit Marketscope 2.0

Leider halten Range-Phasen nicht ewig an. Meistens trifft eine neue Nachricht die Märkte und die Trader springen darauf an, um den Preis höher oder niedriger zu treiben. Diese schnell bewegenden Märkte sind gekennzeichnet durch große, volatile und unberechenbare Marktbewegungen.

Folgendermaßen wird aus einer Range ein Breakout (Ausbruch): Das Marktumfeld erhält einen Katalysator, der den Kurs durch die definierten Widerstands- und Unterstützungslevel drückt.

Breakouts

Nachdem ein Widerstand oder eine Unterstützung gebrochen ist, kann die Preisentwicklung sich für einen verlängerten Zeitraumfortsetzen. Im Breakout-Trading versucht man von diesen Ausbrüchen zu profitieren, durch ein antizipieren des Bruches von Widerstands oder Unterstützung. Hierfür werden Entry-Order (eine Orderausführung, die automatisiert stattfindet, wenn der gewünschte Kurs „getroffen wird“) bevorzugt verwendet.

Wenn wir einen Breakout-Ansatz im Trading verfolgen, ist es wichtig zu wissen, dass es ungewiss ist wann dieser, ob überhaupt und wie die Unterstützung oder der Widerstand gebrochen wird. Wie der Ausbruch direkt ablaufen wird, ist nicht möglich vorherzusagen. Die Frage, die von Bedeutung ist:

Wenn die Unterstützung/Widerstand bricht, wird der Kurs diese Richtung fortsetzen?

Und das werden wir nicht wissen. Es ist eine Unsicherheit, die dem Trade hinzugefügt wird. Aber Trader können sich hier einer Reihe von Möglichkeiten bedienen, um zu versuchen diese Unsicherheit auszugleichen.

Das gute an einer Breakout-Strategie ist, dass wenn ein Trade aufgeht, der Kurs für einen verlängerten Zeitraum die Richtung einbehalten und eine Menge an Pips mit sich bringen kann. Nachteil: mit einer Breakout-Strategie liegt der Trader schnell häufiger falsch, als richtig.

Der untere Chart zeigt uns einen klassischen Breakout im AUS/USD an. Der Kurs stieß zuvor zweimal gegen den Widerstand. Mit dem 3. Versuch brach der Kurs den Widerstand nachhaltig.

Wie_man_eine_Strategie_erstellt_Teil_1_Markt-Phasen_body_Market_Conditions_1.png, Wie man eine Strategie erstellt, Teil 1: Marktphasen

Chart erstellt mit FXCMs Marketscope 2.0

Nachdem der Widerstand gebrochen ist, stieg der Kurs weiter an. Ein Widerstands- oder Unterstützungsbruch kann ein Währungspaar diese Richtung für einen verlängerten Zeitraum beibehalten.

Trends

Ein Trend kann zum besten Freund des Traders werden, der ihm eine Richtungs-Tendenz anzeigt, in die der Trader im Währungspaar traden kann.

Trend-Trader warten häufig bis signifikante Widerstands- und Unterstützungslevel gebrochen sind, sodass ein Trend sich im Chart ablesen lässt. Ab dann halten sich Trader an das Börsen-Sprichwort der Breakout-Trader „niedrig Kaufen und hoch Verkaufen“. Nur das der Trend-Trader die Tendenz des Trends dabei berücksichtigt.

Der folgende Chart verdeutlicht beispielhaft einen Abwärtstrend und einen Aufwärtstrend.

Wie_man_eine_Strategie_erstellt_Teil_1_Markt-Phasen_body_Picture_1.png, Wie man eine Strategie erstellt, Teil 1: Marktphasen

Chart erstellt mit FXCMs Marketscope 2.0

Abwärtstrends sind gekennzeichnet durch eine Serie an fallenden Tiefs und fallenden Hochs, Aufwärtstrends vice versa durch steigende Tiefs und steigende Hochs.

Es gibt einige Möglichkeiten einen Trend auszumachen. Viele Trader verwenden Indikatoren, wie beispielsweise Gleitende Durschnitte zur Unterstützung für die Trenderkennung. Andere vernachlässigen technische Signale und betrachten einzig und alleine hierfür den Kursverlauf (ähnlich des oberen Charts).

In dieser Markt-Phase, haben Trader das Ziel vor Augen in Aufwärtstrends „günstig (niedriger Kurs)“ und nach hohen Preisen in Abwärtstrends einzusteigen. Es gibt auch hier eine Reihe von Möglichkeiten, wie festgestellt werden kann, ob der Kurs gerade „günstig“ oder “teuer“ ist. Dieses Thema ist Bestandteil des vierten Teils dieser Serie.

Im Teil 2 beschäftigen wir uns mit den unterschiedlichen Zeitintervallen, die Tradern für Entscheidungen zur Verfügung stehen.

Bis sämtliche Teile auf Deutsch auf DailyFX.de umgesetzt worden sind, werden noch einige Tage verstreichen. Sollten Sie Interesse an einer Benachrichtigung haben, falls dies soweit ist, können Sie mir eine kurze Nachricht an instructor@dailyfx.com mit dem Betreff „Artikel: Wie man eine Strategie erstellt“ zukommen lassen.

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