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Wie man eine Strategie erstellt, Teil 5:  Riskomanagement

Wie man eine Strategie erstellt, Teil 5: Riskomanagement

2012-06-22 17:12:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Bevor Sie weiterlesen, möchte ich, dass Sie über folgende Frage nachdenken.

How_to_Build_a_Strat_part_5_body_Picture_7.png, Wie man eine Strategie erstellt, Teil 5:  Riskomanagement

Wie häufig müssen Sie richtig liegen, um profitabel zu sein? Wenn ich diese Frage in einem unserer DailyFX Bootcamps stelle, sind die häufigsten Antworten um 60-70%. Manche Trader schätzen mit einem Wert um 55% etwas niedriger.

Selten erhalten wir eine Antwort unter 50%.

Das ist nicht korrekt.

Im Trading können wir nur 30% der Zeit recht haben und trotzdem profitabel sein. In diesem Artikel werde ich Ihnen zeigen wie.

Wir werden auch eine Frage betrachten, welche potenziell sogar noch wichtiger ist – warum Sie vielleicht nicht häufiger. als die Hälfte der Zeit richtig liegen wolllen.

Was ist im aktuellen Preis?

Wenn Banken Order von Ihren Kunden erhalten, 1.000.000 US Dollar in Euro, Yen oder Britische Pfund umzutauschen, wickeln sie dementsprechend ihre Geschäfte ab. Dieses zusätzliche Angebot oder die zusätzliche Nachfrage führt zu Preisänderungen.

Wenn wir auf der anderen Seite eine überraschende Meldung vom Vorsitzenden der Fed Ben Bernanke bekommen, verändern sich die Preise ziemlich schnell, um alle neuen Nachrichten aus dem Umfeld zu berücksichtigen.

Aber beide Faktoren wirken sich auf die künftige Preisentwicklung aus. Unglücklicherweise gibt es keine Möglichkeit zu wissen, dass dies passieren wird bis es passiert ist.

Der gegenwärtige Kurs zeigt uns nur einen Fahrplan der Ereignisse, die in der Vergangenheit geschehen sind.

Es ist nun einmal so. Es gibt kein kostenloses Mittagessen.

Als Trader ist es unwahrscheinlich, den Markt kontinuierlich zu überlisten und einen großen Reichtum anhäufen zu können.

Warum?

Weil der Markt immer Recht hat. Kommende Preisänderungen werden oft durch zukünftige Ereignisse diktiert, die wir nicht prognostizieren können (wie große Orders von Banken oder Nachrichten, die sich erst ereignen). Mit dieser Art von Ereignissen ist es unmöglich zu wissen was geschehen wird. Deshalb ist es unmöglich weiterhin zukünftige Kursbewegungen erfolgreich zu prognostizieren, ohne die Assistenz eines Risiko-Managements.

Sicherlich könnte es uns gelingen mit einer Tendenz zu glänzen – und falls keine Nachrichten eintreten, die den Markt radikal verändern, könnten wir sogar in Richtung dieser Tendenz traden (Der Trend). Wir haben zahlreiche Materialien veröffentlicht, die versuchen den Tradern zu helfen dies zu sehen.

Wenn wir jedoch Trades platzieren und eine Strategie erstellen, müssen wir WISSEN, dass es immer eine Möglichkeit gibt, mit dem Trade falsch zu liegen - da es zu keiner Zeit eine Gewähr dafür gibt, dass der Kurs sich nach oben oder unten bewegen wird.

Trading ist das Managen von Wahrscheinlichkeiten.

Zu jedem beliebigen Zeitpunkt, wie steht die Chance, dass der Kurs steigt oder fällt?

Es ist wichtig bei der Planung des Risiko-Managements einen Blick auf diese Frage zu werfen. Wie oft erwarten Sie richtig zu liegen?

Von den DailyFX Merkmalen der erfolgreichen Trader-Serien haben wir herausgefunden, dass Einzelhandels-Trader öfters in vielen der am häufigsten getradeten Paare richtig als falsch liegen. Die Tabelle unten zeigt die verbuchten Gewinne in Prozent dieser Paare während des Analysen-Zeitraums:

How_to_Build_a_Strat_part_5_body_percent_trade_profitable.png, Wie man eine Strategie erstellt, Teil 5:  Riskomanagement

Der Nummer-Eins-Fehler, den FX Trader begehen von David Rodriguez

Bei den meisten der beobachteten Währungspaare waren die Trader weitaus mehr als nur die Hälfte der Zeit profitabel (mit Ausnahme von dem AUD/JPY, in dem Trader nur 49% der Zeit richtig lagen). Also würde man erwarten, dass die Trader, mit Ihrer höheren Anzahl an Gewinntrades erfolgreich sind?

Leider nicht: Trotz der Tatsache, dass die Trader bei so vielen wie 71% der Trades gewonnen haben, haben Sie trotzdem im Ganzen mehr Geld verloren. Wollen Sie eine Vermutung wagen, warum das so ist?

How_to_Build_a_Strat_part_5_body_trade_pips.png, Wie man eine Strategie erstellt, Teil 5:  Riskomanagement

Grafik erstellt von David Rodriguez

Der Durchschnittliche Gewinn ist in Blau, und der Durchschnittliche Verlust ist in Rot, und wie Sie sehen können – zeigt jedes Paar an, dass die Trader größere Verluste hatten, wenn Sie falsch lagen, als die Summe, die Sie gewannen, wenn sie Recht hatten.

Und trotz der Tatsache, dass die Trader in der vorherigen Grafik viel häufiger gewonnen haben, bringt die Tatsache, dass sie so viel mehr verlieren, wenn siefalsch liegen, viele ungewollte Konsequenzen.

Im "Der führende Fehler, den Forex Traders begehen", fand der quantitative Stratege David Rodriguez, dass dies der häufigste Fallstrick für Trader im FX Markt ist; und dies kann korrigiert werden, indem Sie das Risikomanagement zu Ihrem Vorteil benutzen.

Risk Management benutzen

Wenn also Trader Risikomanagement richtig in ihre Strategien einsetzen möchten, wie können sie das tun?

Es gibt zwei Hauptgebiete, die Trader erforschen wollen, wenn sie ihre Vorgehensweise entwickeln.

Die erste, die wir uns oben angeschaut haben, bezieht sich auf das Chance-Risiko Verhältnis, das bei jedem Trade eingegangen wird, mit dem Bemühen den Hauptfehler, den Trader begehen, zu vermeiden.

Im Artikel schlägt David vor, dass "Trader Stops und Limits nutzen sollten, um ein Chance/Risiko-Verhältnis von 1:1 oder höher durchzusetzen". Dies kann eingeführt werden, indem man ein Stop und ein Limit auf jeden Trade platziert und sicherstellt, dass das Limit mindestens so weit weg ist vom aktuellen Marktpreis wie der Stop.

Wir können sogar dieses Konzept einen Schritt weiter führen, indem wir größere Profite suchen, wenn angemessen, aber kleinere Beträge riskieren, sodass die Verluste geringer sind. Dies kann mit einem 1-zu-2 Risiko/Gewinn-Verhältnis (1 Dollar riskieren pro 2 angestrebte Dollar).

Eine visuelle Repräsentation eines 1-zu-2 Risiko/Gewinn-Verhältnisses ist im Bild unten dargestellt:

How_to_Build_a_Strat_part_5_body_Picture_4.png, Wie man eine Strategie erstellt, Teil 5:  Riskomanagement

Die Gründe für die Einrichtung eines solchen Risiko/Gewinnverhältnisses sind zahlreich, da es schwierig sein kann, zukünftige Preise zu prognostizieren und vorauszuberechnen. Aber wenn ein Trader auf der richtigen Seite des Trades ist, kann diese Art von Risiko/Gewinnverhältnis seinen Profit maximieren und in den Fällen, in denen er falsch liegt, seine Verluste einschränken.

In der Tat sagen wir, dass ein Trader nicht einmal die Hälfte der Zeit richtig liegt. Lassen Sie uns annehmen, dass ein Trader nur in 40% seiner Trades gewinnt. Durch den Einsatz eines 1-zu-2 Risiko/Rendite-Verhältnisses kann er immer noch einen Nettogewinn erzielen.

How_to_Build_a_Strat_part_5_body_Picture_3.png, Wie man eine Strategie erstellt, Teil 5:  Riskomanagement

Wie Sie sehen können, hat das Risiko/Rendite-Verhältnis die Strategie komplett verändert. Falls der Trader nur einen Dollar Gewinn pro riskiertem Dollar erwartete, hätte die Strategie 200 Pips verloren . Aber durch die Anpassung an ein 1-zu-2 Risiko/Rendite-Verhältnis verändert der Trader die Chancen zu seinen Gunsten (auch wenn er nur in 40% der Fälle richtig liegt).

Aber was wenn unsere Strategie nur in 30% der Fälle erfolgreich ist (wie wir oben angemerkt hatten)?

Wir können versuchen, aggressiver zu werden und in den selteneren Fällen, in denen wir falsch liegen, eine höhere Rendite anstreben. Die Tabelle unten zeigt drei unterschiedliche Risiko-Rendite-Verhältnisse mit einer 30%-igen Gewinnrate:

How_to_Build_a_Strat_part_5_body_Picture_2.png, Wie man eine Strategie erstellt, Teil 5:  Riskomanagement

Leverage

Die Diskussionen über das Risikomanagement einen Schritt weiterführend, können wir beginnen, uns auf die Nutzung einer Leverage zu fokussieren. Schließlich kommt es nicht darauf an, wie groß unser Risiko-Rendite-Verhältnis ist, wenn wir vor einem Margin Call in unseren ersten paar Trades mit Ausführung der Strategie stehen.

Dieses Thema wurde weitaus tiefgehender untersucht im Artikel "How Much Capital Should I Trade Forex With,’ von Jeremy Wagner.

Während Jeremy untersuchte, wie Trader in Abhängigkeit vom eingesetzten Trading-Kapital abschnitten, machte er eine faszinierende Beobachtung. Die Trader mit einem niedrigen Kontostand hatten im Allgemeinen ein weitaus größeres Leverage als Trader mit mehr Kapital.

Die Trader, die weniger Leverage einsetzten, sahen weitaus bessere Resultate, als die Trader mit kleineren Bilanzen, die Level von 20-zu-1 nutzten. Trader mit größeren Bilanzen (eine durchschnittliche Leverage von 5-zu-1 nutzend), waren über 80% öfter profitabel als Trader mit kleineren Bilanzen (eine durchschnittliche Leverage von 26-zu-1 nutzend).

Die Tabelle unten wurde direkt aus "How Much Capital Should I Trade Forex With" entnommen und illustriert diese deutliche Abweichung zwischen diesen Gruppen von Tradern im Detail.

How_to_Build_a_Strat_part_5_body_Picture_4.png, Wie man eine Strategie erstellt, Teil 5:  Riskomanagement

Entnommen aus "How Much Capital Should I Trade Forex With?" von Jeremy Wagner

Im Artikel stellt Jeremy fest, dass "Trader eine effektive Leverage von 10-zu-1 oder weniger einsetzen sollten." Dies ermöglicht ihnen, den Schaden durch Verluste zu mildern. Wenn dies mit hohen Risiko-Renditen-Verhältnissen kombiniert wird (nach einem höheren Gewinn als dem Einsatz strebend, wie oben aufgeführt), können Trader beginnen, das Konzept des Risikomanagements zu ihrem Vorteil arbeiten zu lassen.

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