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<Technische Analyse 2. Bestimmung des Trends>

<Technische Analyse 2. Bestimmung des Trends>

2012-05-08 14:38:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:

< Sie haben vielleicht schon einmal den Ausdruck der Trend ist dein Freund gehört. Das trifft vor allem beim Trading den Nagel auf den Kopf. Es ist überaus von Vorteil für einen Trader, wenn er den Trend eines Währungspaars also die Richtung, in die sich das Paar über einen längeren Zeitraum entwickelt bestimmen kann. Trading in der Trendrichtung auf einer Tageschart ist wie mit Rückenwind laufen. Nur hat der Trader hier den Schwung des Marktes im Rücken seines Handels.

Der erste Schritt bei der Erkennung eines Trends besteht in der Durchsicht der täglichen Charts für jedes Währungspaar, um die stärksten Trends ausfindig zu machen.

Hier sehen Sie einige Beispiele für ein Währungspaar mit einem starken Trend.

Technische_Analyse_2._Bestimmung_des_Trends_body_Picture_2.png, &lt;Technische Analyse 2. Bestimmung des Trends&gt;

Starker Aufwärtstrend

Ein starker Aufwärtstrend eines Währungspaars ist auf einer Tages-Chart leicht zu erkennen. Für den Trader sollte es offensichtlich sein, in welche Richtung das Währungspaar tendiert. Ist die Frage nicht völlig geklärt, kann man ein anderes Währungspaar heranziehen und nach dem stärksten Trend suchen.

Wir können anhand der obigen Tages-Chart für NZD/USD ganz klar sehen, dass das Paar sich in einem Aufwärtstrend befindet. Neben dem Anstieg des Währungspaars zur rechten oberen Ecke des Diagramms hin sehen wir den Aufwärtstrend auch daran, dass die Höchstwerte (grün) und Tiefstwerte (rot) insgesamt ansteigen.

Eine gute Strategie beim Handel mit einem Aufwärtstrend ist es, auf einen starken Rückgang zu einer Stützungslinie zu warten und dann eine Long-(Kauf-)Position in Richtung des Tagestrends einzunehmen. Im obigen Diagramm könnte der Trader, nachdem er den Aufwärtstrend erkannt hat, eine Long-Position in der Nähe der rot markierten Punkte einnehmen. Dieses Verfahren nennt man buying on dips (auf Kursrückgänge kaufen). Der Stop-Loss wird dabei unter den niedrigsten Punkt platziert, zu dem der Kurs bei den jeweiligen Pullbacks gehandelt wurde.

Beim Handel in einem Abwärtstrend würde man genau umgekehrt verfahren. Sehen Sie sich das folgende Diagramm an.

Technische_Analyse_2._Bestimmung_des_Trends_body_Picture_1.png, &lt;Technische Analyse 2. Bestimmung des Trends&gt;

Der Abwärtstrend zeigt sich dadurch, dass das Währungspaar niedrigere Höchstwerte (grün) und niedrigere Tiefstwerte (rot) erzielt. In diesem Fall würde ein Trader in den Abwärtstrend verkaufen, indem er auf einen Rückgang bis zu einer Widerstandsebene (grün) wartet und dann eine Short-Position in Richtung des Tagestrends einnimmt. Dabei setzt er ein Stop über dem höchsten Punkt, zu dem das Paar beim Pullback gehandelt wurde. Dieses Verfahren nennt man selling on rallies (bei Kursanstieg verkaufen).

Der Schlüssel liegt hierbei darin, dass der Trader beim Handel in der Richtung des Tagestrends Trades mit einer größeren Erfolgswahrscheinlichkeit eingeht, weil er vom Schwung des gesamten Markts profitieren kann. Zwar können beim Handel gegen den Trend Pips erzielt werden, aber alle Pips, die in einem Gegentrendgeschäft realisiert werden, sind mit einem weitaus größeren Risiko behaftet. Und als Trader wollen wir jedes Geschäft so risikoarm wie möglich gestalten.

Jetzt müssten Sie wissen, wie man den Trend eines Währungspaars bestimmen kann.

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