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Fundamental Analyse 3. Inflation und Verbraucherpreisindex

Fundamental Analyse 3. Inflation und Verbraucherpreisindex

2012-05-08 14:00:00
Jens Klatt, Marktstratege
Teile:

Der VPI ist die durchschnittliche Entwicklung der Preise, die urbane Verbraucher für einen „Korb“ an Konsumgütern und Dienstleistungen in einem bestimmten Zeitraum gezahlt haben. Der VPI-Korb wird aus den detaillierten Ausgabeninformationen darüber zusammengestellt, was bestimmte Familien und Einzelpersonen tatsächlich gekauft haben. Die meisten spezifischen VPI-Indizes in den USA beziehen sich auf einen Grundwert aus den Jahren 1982-84. Das Bureau of Labor Statistics (BLS) setzt den durchschnittlichen Indexlevel (der für den durchschnittlichen Preislevel steht) für den 36-Monats-Zeitraum der Jahre 1982, 1983 und 1984 mit 100 an. Dann misst das BLS die Veränderungen im Vergleich zu diesem Wert. Ein Index von 110 besagt zum Beispiel, dass seit dem Bezugszeitraum ein Preisanstieg von 10 % stattgefunden hat. Umgekehrt würde ein Indexwert von 90 einen Rückgang von 10 % bedeuten. Für den aktuellen VPI wurden die Informationen aus Ausgabenbefragungen von Verbrauchern in den Jahren 2005 und 2006 zusammengestellt. Dabei handelt es sich nicht um die genaue Aufzeichnung der Ausgaben einzelner Haushalte, er gibt aber Aufschluss darüber, wie Preiserhöhungen die Ausgaben eines typischen Haushalts beeinflussen, sowie über die Kaufkraft des Dollars im Bezug auf die Inflation.

Der VPI setzt sich aus allen Waren und Dienstleistungen zusammen, die von der Referenzpopulation zum Verbrauch gekauft wurden. Dabei unterscheidet man die folgenden Hauptgruppen und Kategorien:

• SPEISEN UND GETRÄNKE (Frühstückscerealien, Milch, Kaffee, Hähnchen, Wein, Mahlzeiten im Restaurant, Snacks)

• WOHNEN (Miete der Hauptwohnung, Eigentümeräquivalenzmiete, Heizöl, Schlafzimmermöbel)

• KLEIDUNG (Herrenhemden und Pullover, Damenkleider, Schmuck)

• TRANSPORT (Kfz-Neuzulassungen, Flugtickets, Benzin, Kfz-Versicherung)

• GESUNDHEIT (verschreibungspflichtige Medikamente und medizinische Hilfsmittel, ärztliche Dienstleistungen, Brillen und Augenbehandlung, Krankenhausleistungen)

• FREIZEIT (Fernsehgeräte, Spielzeug, Haustiere und Haustierbedarf, Sportgeräte, Eintrittskarten)

• BILDUNG UND KOMMUNIKATION (Studiengebühren, Porto, Telefongebühren, Computersoftware und -zubehör)

• SONSTIGE WAREN UND DIENSTLEISTUNGEN (Tabak und Rauchwaren, Friseurbesuche und sonstige persönliche Dienstleistungen, Begräbniskosten)

Die Entwicklung wird im Monats- oder Jahresvergleich meist in Prozentpunkten ausgewiesen, z. B.: „Die Verbraucherpreise sind im Vergleich zum Vormonat um 0,3 Prozent gestiegen.“

Diese prozentuale Veränderung wird oft als Inflationsrate bezeichnet, z. B.: „Die Inflationsrate für die vergangenen 12 Monate betrug 2,5 Prozent.“

Diese Grafik zeigt die Auswirkung der Inflationsrate auf die Preise in einem Warenkorb. Wenn die Inflationsrate für das Jahr bei 2,5 % lag, dann kosten dieselben Waren, die vor 12 Monaten 400 $ gekostet haben, jetzt 410 $.

http://img8.imageshack.us/img8/6131/97370101.png

Viele Anleger und die Fed überwachen diese Zahl ständig, um Aufschluss über die künftige Zinsentwicklung zu gewinnen. Die Zinssätze sind entscheidend, weil sie nicht nur direkten Einfluss auf den Kapitalfluss in ein Land haben, sondern auch Rückschlüsse auf dollarbasierte Carry-Trades zulassen. Wenn die Inflationszahl höher als erwartet ausfällt, dann heißt das in den Augen der Trader, dass eine künftige Zinsanhebung wahrscheinlicher ist. Sie werden demnach die Währung kaufen. Andererseits veranlasst eine Zahl, die hinter den Erwartungen zurückbleibt, die Trader eventuell dazu, erst einmal abzuwarten, bis die Zentralbank eine Entscheidung trifft. Aufgrund der unterschiedlichen Interpretationen ist es wesentlich schwieriger, auf eine negative Entwicklung im VPI zu handeln als auf eine positive Veränderung. Ein deutlicher Anstieg des VPI führt zu viel Euphorie, während ein Rückgang nicht unbedingt zu Pessimismus führen muss. Der VPI misst die Inflation auf der Einzelhandelsebene (Verbraucher), während der Erzeugerpreisindex (EPI) die Inflation auf Großhandelsebene (Erzeuger) misst.

In den Vereinigten Staaten werden die Zahlen des Verbraucherpreisindex einmal monatlich (um die Monatsmitte) veröffentlicht. Diese Zahlen reflektieren die Daten des Vormonats. Im Euroraum sowie in Großbritannien, Kanada und Japan wird der VPI ebenfalls monatlich veröffentlicht. Viele andere Länder geben diese Daten nur vierteljährlich bekannt. Die Termine dieser Bekanntmachungen und viele weitere grundlegende Tradingdaten können Sie auf dem Daily FX Global Economic Calendar verfolgen: http://test.dailyfx.com/calendar/.

Auf Ihrem weiteren Weg durch die Fundamentalanalyse werden Sie feststellen, dass die einzelnen Bereiche eng miteinander verknüpft sind. Denken Sie daran, wenn Sie die übrigen Schulungsabschnitte bearbeiten. Auf diese Weise gewinnen Sie ein vollständiges Bild.

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