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Breakout Tradingist beliebt geworden, da Trader erwarten, dass viele Paare aus ihrer Konsolidierungsrange ausbrechen. Das Trading mit einer Breakout Strategie ist eigentlich ganz problemlos; Trader versuchen einen Breakout des Preises oberhalb des Widerstands zu kaufen, oder zu verkaufen, wenn der Preis die Unterstützung durchbricht. Es gibt jedoch eine Frage, die sich jeder stellt. Wie kann ich falsche Breakouts vermeiden?

Ein falscher Breakout kommt vor, wenn sich der Preis durch ein Untersützungs- oder Widerstandsniveau bewegt und sofort damit beginnt, sich in die Gegenrichtung zu bewegen. Unten sehen Sie einen falschen Breakout beim EUR/USD Paar. Unterstützung konsoldierte sich während des frühen Trading, gekennzeichnet durch eine Serie von höheren Tiefs. Die Preise bewegten sich durch die Unterstützung und lösten vielleicht neue Short-Positionen aus, bewegten sich aber schnell höher! Sicherlich muss es Warnzeichen für ein Preis-Retracing gegeben haben, nachdem die Unterstützung durchbrochen wurde.

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Viele Trader glauben, dass Indikatoren die Lösung sind. Leider sind alle Indikatoren, die uns zur Verfügung stehen, zeitverzögert. Ob wir von einem klassischen Oszillator sprechen, von gleitenden Durchschnittspreisen, Kanälen oder von Bollinger-Bändern: Sie hängen alle davon ab, dass man vergangene Kursbewegungen richtig interpretiert und dadurch eine Kursrichtung bestimmt. Das ist für uns Breakout-Trader keine große Hilfe, da der Preis sich meistens schneller gegen uns richtet, als die Indikatoren anzeigen können.

Ein Aspekt, den wir Trader unter Kontrolle haben, ist das Risiko- Management. Wir müssen entscheiden, wie viele Pips wir letztendlich zu verlieren bereit sind beim Versuch, einen Gewinn zu erzielen. Unten sehen Sie einen Tages-Chart des USD/CAD, wie ihn James Stanley in der Wöchentlichen Trading-Lektion erwähnt. Die Range ist im Moment gebrochen und viele Breakout-Trader entscheiden sich dafür, mit neuen Verkaufs-Positionen unter 0,9850 einzusteigen.

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Das Risiko wurde in zwei gleiche Portionen unterteilt, die der Hälfte der Distanz unserer Range entsprechen. Aggressive Trader setzen ihre Stopps gerne in Risiko-Zone 1. Im Fall eines Retracements ziehen sich Trader, die in dieser Zone operieren, schnell zurück. Obwohl es sicher wünschenswert ist, das Risiko auf ein Minimum zu reduzieren, sollte man erwarten, dass Trades relativ schnell abgeschlossen werden. Das kann es unmöglich machen, Ihrem Trade den Raum zu geben, den er braucht, um in die von Ihnen gewünschte Richtung zurückzukommen.

Konservative Trader ziehen es möglicherweise vor, ihre Stops in der Risiko-Zone 2 zu setzen. Beim USD/CAD bis zu 100 Pips vor 0,9950 zu riskieren, gibt dem Trade ausreichend Spielraum. Wenn der Preis den Widerstand durchbricht, läuft unser Trades nicht Gefahr, sofort geschlossen zu werden. Allerdings hat der großzügig gesteckte Stop auch seinen Preis. Wenn unser Trade sich immer weiter gegen uns richtet, gehen wir letztendlich das Risiko ein, doppelt so viele Pips zu verlieren wie ein Trader, der sich für Zone 1 entschieden hat.

RISIKO-Paradigma

Aggressive Stops

Mehr Stop-Outs

Geringeres Pip Risiko

Konservative Stops

Weniger Stop-Outs

Höheres Pip-Risiko

Als Trader müssen wir anhand des obigen Risiko-Paradigmas für uns eine Kategorie finden, in die wir passen. Sobald wir uns für eine Risiko-Strategie entschieden haben, können wir die falschen Breakouts schlicht ignorieren, über die wir uns zuvor noch den Kopf zerbrochen hätten. Indem wir uns auf diese Bedingungen konzentrieren, können wir letztlich unsere Breakout-Trades viel effektiver gestalten und sind auf Marktbewegungen besser vorbereitet.

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