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AUD/CAD: Bärische Tradingidee für Carry-Trader

AUD/CAD: Bärische Tradingidee für Carry-Trader

Salah-Eddine Bouhmidi, Mitwirkender

(DailyFX.de – Frankfurt am Main) -Der Broker IG taxiert zur Stunde den AUDCAD auf 0,9010 kanadische Dollar. Damit liegt das Devisenpaar im europäischen Handel rund 0,06 Prozent tiefer.

Das größte Buschfeuer in der Geschichte Australiens dürfte für erhebliche Schäden gesorgt haben und einen zusätzlichen Druck auf die australische Volkswirtschaft ausüben. Die australische Zentralbank (RBA) könnte aufgrund der Naturkatastrophe ihre Geldpolitik überdenken und folglich den australischen Dollar schwächen.

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Buschbrände langsam unter Kontrolle

Die Feuerwehr in Australien hat nach langem Kampf den größten der dort seit Monaten tobenden Buschbrände unter Kontrolle gebracht. Die Einsatzkräfte im Bundesstaat New South Wales teilten mit, sie hätten endlich das hiesige "Gospers Mountain Fire" nahe der Millionenmetropole Sydney eindämmen können und somit Schlimmeres verhindert.

Buschbrände in Australien aktuelle Lage

Quelle: Google Maps

RBA könnte ihre Wachstumserwartungen revidieren

Der Buschbrand könnte die RBA dazu zwingen ihre Wachstumserwartungen zu korrigieren und erhöht damit die Wahrscheinlichkeit einer Leitzinssenkung im ersten Quartal.

Durch die aktuelle Ausgangsituation wird die RBA im Jahr 2020 mit aller Wahrscheinlichkeit ihre lockere Geldpolitik fortsetzen. Die Wahrscheinlichkeit für eine Leitzinssenkung beim nächsten Treffen der Notenbanker am 04.Februar steigt und könnte den australischen Dollar in Q1 belasten.

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Fundamental wird der kanadische Dollar gestützt

Im Gegensatz zum australischen Dollar wird der kanadische Dollar aufgrundder Entspannung im Handelsstreit zwischen USA und China, einen widerstandsfähigen Arbeitsmarkt sowie durch höhere Ölpreise gestützt. Geldpolitisch wird eine Intervention der Bank of Canada zunehmend unwahrscheinlicher.

Damit könnte die Notenbanker im Gegensatz zu ihren Kollegen aus Australien die Landeswährung stützen. Die divergierenden monetären Aussichten könnten für weitere Carry-Trade Anreize sorgen und zu einem Ausbau der Short-Positionen im AUDCAD führen. Fundamental könnte daher zumindest in Q1 der Druck auf den AUD steigen.

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RSI deutet weiter auf Schwäche im AUD/CAD

Seit August tendiert das Devisenpaar in einer größeren Handelsspanne. Wobei die Unterseite mit dem bedeutenden 61,80-%-Fibonacci-Retracement bei 0,8879 CAD zusammenfällt. Das Retracement konnte seit August verteidigt werden und bildet somit eine solide Unterstützung für den AUD/CAD.

Dennoch scheint das charttechnische Bild weiterhin bärisch zu sein. Bei einem Blick auf den RSI ist erkennbar, dass die Grenzschwelle bei 48.5 noch nicht nachhaltig bezwungen werden konnte. Erst eine Rückeroberung konnte kurzfristig neue bullische Impulse aktiveren.

Scheitert der RSI an der Überwindung der Grenzschwelle könnte dies als ein Indiz der AUD-Schwäche gesehen werden und den AUD/CAD weiter belasten. Kurzfristig muss der Widerstandsbereich 0,9068 CAD zurückgewonnen werden. Gelingt dies nicht, droht eine neuerliche Korrekturwelle die bis zum besagten Retracement bei 0,8870 CAD reichen kann.

Der größte Fehler den Anleger machen
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AUD/CAD Chart (Täglich)

AUDCAD Analyse Short

Quelle: IG

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