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Der Euro Dollar Kurs (EUR/USD) bricht heute Morgen weiter ein und notiert bereits unterhalb der 1,1200 Kurszone. EZB Präsident Mario Draghi schickte mittels seiner Aussagen das Währungspaar auf die Bretter. Damit kommt er der FED zuvor, die über die Zinsen am Mittwoch entscheiden wird.

Euro Dollar bricht wieder ein

Der Euro Dollar Kurs zeigt sich erneut von seiner schwachen Seite, nachdem Draghi im Rahmen seiner Rede in Sintra, auf der EZB Notenbankkonferenz, Marktteilnehmer mit dovishen Aussagen überraschte. Gemäß den Bund-Futures preist der Markt derzeit damit eine 0,10 % Zinssenkung für den Monat Dezember ein, welche zuvor noch für den März 2020 bestand. Mario Draghi machte deutlich, dass die EZB nicht unbedingt warten muss, bis sich die Konjunkturlage verschlechtert, um aktiv zu werden.

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EUR/USD Chart auf Tagesbasis

EUR/USD Chartanalyse

Quelle: IG Handelsplattform

FED weiterhin im Fokus

Damit hat das EUR/USD Währungspaar zwar weiteres Downside-Potential, allerdings sollte man das FED Statement und die Prognosen nicht unberücksichtigt lassen. Sollte die FED die dovishen Erwartungen der Marktteilnehmer erfüllen, könnte es für den EUR/USD Kurs weiter abwärts gehen. Allerdings besteht auch die Erwartung daran, dass die FED enttäuscht.

Weil nicht erwartet wird, dass die FED den Zins bereits jetzt senkt, dürfte der Fokus insbesondere auf Prognosen und den Dot Plots liegen, also den Zinsprojektionen. Im März Meeting noch zeigte der Median in den Dot Plots einen Zinsanstieg um 0,25 % für dieses Jahr an. Für die Dot Plots, die im Rahmen dieses Meetings präsentiert werden, bestehen bereits Erwartungen an Zinssenkungen in Höhe von 0,75 %.

Sollte die FED in dieser Hinsicht enttäuschen, könnte der US Dollar gegen den Euro kurzfristig weiter an Wert gewinnen. Enttäuscht die FED allerdings nicht, könnte der Kursverfall des Euro vorerst gestoppt werden. Doch die Frage ist, wie hoch würde dabei das Upside-Potential des Euro ausfallen, wenn eine Erholung einsetzt? Marktteilnehmer haben, siehe US Dollar Index, bereits ihre Erwartungen an eine dovishe FED teilweise ausgepreist.

Bleiben Sie mit Hilfe unserer kostenfreien Webinare immer auf dem Laufenden, was die aktuellen Entwicklungen an den Märkten angeht. Sie können dabei ebenso mit unseren Analysten in Kontakt treten und Wunschanalysen äußern.

US Dollar Index Chart auf Tagesbasis

US Dollar Index Chartanalyse

Quelle: IG Handelsplattform

Umsetzungsmöglichkeiten mit Optionen

Steht man auf der Verkäuferseite und meint, dass der EUR/USD Kurs in Zukunft weiter fällt, könnten Barrier-Options von IG mit einer Knock-Out-Schwelle, oberhalb den Widerstandszonen über 1,1230 USD je Euro interessant werden. Bullisch eingestellte Trader hingegen könnten in umgekehrter Weise mit Knock-Out-Schwellen unterhalb von 1,1100 USD je Fass im Blick behalten.

Wie bereits oben erwähnt, die aktuellen EZB Aussagen dürften den Euro gegen den Greenback weiter belasten, die Frage ist nun, wie positioniert sich die FED? Da die US Konjunktur zwar gemischte Signale aussendet, im Großen und Ganzen jedoch robust bleibt, besteht eine Wahrscheinlichkeit darauf, dass die FED die dovishen Erwartungen zunächst einmal enttäuschen wird. Dies könnte dem US Dollar gegen den Euro weiter auf die Sprünge helfen und dem Euro weiter belasten?

Optionen sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

Wie sind die IG-Anleger derzeit für den Euro gestimmt? Ist das Gros der Trader Long oder Short positioniert? Mit dem kostenfreien IG Sentiment finden Sie es heraus.

Meinen Twitter-Channel finden Sie unter @DavidIusow. Dort werden neben der Veröffentlichung der Artikel Trading-Ideen und relevante Ereignisse zeitnah kommentiert.

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