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(DailyFX.de – Frankfurt am Main) - Der Yen könnte in den folgenden Tagen entweder den Trend nachhaltig fortsetzen oder nach dem Test der Rechteckunterseite nun eine Gegenbewegung starten. Auf Basis der aktuelle Ausgangslage könnte eine Handelsidee entwickelt werden.

Yen testet Unterseite des Rechtecks

Nachdem Aprilhoch und des Verlustes der 200-Tage-Linie ging die Reise rasch gen Süden. Nun wird es interessant. Denn seit März befindet sich der USD/JPYübergeordnet in einer Trading-Range zwischen 109,670 Yen und 112,080 Yen. Nach den Verunsicherungen der vergangenen Handelstage wurde der Yen weiter angeschoben. Nun wird der Rechteckunterseite getestet. Gelingt ein nachhaltiger Durchbruch auf Schlusskursbasis, könnte dies den eingeschlagenen Trend fortsetzen. Die Rechteckformation gehört nämlich klassisch zu den Fortsetzungsformation. Auf Basis der Rechteckformation kann eine Kursziel bestimmt werden. Dabei wird die Höhe des Rechtecks zur Ermittlung von Kurszielen herangezogen. Im aktuellen Fall, könnte der Yen bei einer Preisgabe der Rechteckunterseite bis 107,3205 Yen fallen. Dafür muss jedoch auf Tages, Wochen und Monatsschlusskursbasis die 109,670 Yen fallen. Ansonsten könnte es zu einer neuerlichen Gegenbewegung kommen, die den Greenback Auftrieb geben könnte. Dabei kann zunächst die Rechteeckoberseite als kurzfristiges Kursziel angenommen werden.

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Trading-Setup USD/JPY für die nächsten Wochen

Schließt der Yen auf Tagesschlusskursbasis nachhaltig unterhalb der 109,670 Yen mit einem gleichzeitig weiter fallenden RSI, kann der Trend durch aus fortgesetzt werden. Dabei könnte mittelfristig auch das untere Kursziel auf Basis des Rechtecks bei 107,3205 Yen angepeilt werden. Scheitern die Bären an der gegenwärtigen Unterstützungszone, so könnte dies für eine neue Impulswelle genutzt werden und den Greenback stärken. Die nächsten Kursziele wäre dann am 200-Tage-Durchschnitt bei 111,560 Yen und ferner an der Rechteckoberseite bei 112,080 Yen vorzufinden.

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USD/JPY Chart (Täglich)

Test der Rechteckunterseite im Gange 09.05.2019

Quelle: IG

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