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zu stärken.

Der aufsteigende Keil auf dem EUR/USD Vier-Stunden-Chart dürfte zu Kursbewegungen führen

Es lässt sich wohl durchaus sagen, dass die Euro-Volatilität in letzter Zeit niedrig gewesen ist. Spannen verschiedener Zeiträume kamen jenen aus dem Jahr 2014 gleich, als die Volatilität sich an einem historischen Extrem bewegte. Obwohl diese Bedingungen noch eine Zeitlang anhalten könnten, dürften sich kurzfristige Möglichkeiten ergeben.

Der aufsteigende Keil auf dem Vier-Stunden-Chart deutet darauf hin, dass wir kurz vor einer Bewegung stehen. Angesichts des generell schwachen Trends im Gesamtbild, gibt er einen korrigierenden Anschein. Das bedeutet aber nicht, dass das Währungspaar EUR/USD nicht nach oben aus dem Muster ausbrechen könnte. Und das ist der Grund dafür, dass wir abwarten müssen.

Meiner Meinung nach kann es auf drei mögliche Weisen weitergehen. Das einfachste Szenario wäre ein Durchbrechen der unteren Trendlinie, die den Keil bildet, und dann könnte ein sauberer Sprung nach unten in Richtung der Marke 1,1200 USD oder tiefer kommen. Bei Redaktionsschluss (immer noch einige Stunden bis die Vier-Stunden-Kerze sich um 14 Uhr GMT schließt) erscheint jedoch das zweite, etwas kompliziertere Szenario, zunehmend wahrscheinlich.

Dabei käme es zu einem Ausbruch nach oben in den Trendlinienwiderstand des letzten Monats (wiederum, falls die Vier-Stunden-Kerze sich außerhalb des Musters schließt), gefolgt von einem Scheitern und einer Bewegung zurück durch die untere Trendlinie der aufsteigenden Keilformation. Dies wäre ein sog. „Head-Fake“-Trade, wobei der Markt verführt wird, Long zu gehen, während ihm gleichzeitig der Teppich unter den Füßen fortgezogen wird.

Das dritte Szenario wäre, dass es zu einem Ausbruch nach oben kommt und einem Lauf durch den Trendlinienwiderstand. Dies wird von der Umsetzung her als das schwierigste der drei Szenarien gesehen, denn es würde das Kaufen einer Währung erforderlich machen, die zu Tradern nicht besonders freundlich gewesen ist, die auf a) ausbruchartige Trades und b) bullische Ansätze setzen.

Wir stehen sehr kurz davor, herauszufinden, zu welcher dieser Entwicklungen es kommen wird. Zuallermindest scheint aber eine höhere Volatilität unmittelbar bevorzustehen. Während eines der vorstehend angesprochenen Szenarien sich möglicherweise als wenig attraktiv erweisen könnte, könnte höhere Volatilität zumindest eine derzeit unvorhergesehene Chance in naher Zukunft mit sich bringen.

Eine längerfristige Prognose für das Währungspaar EUR/USD finden Sie in der DailyFX Prognose für den Euro

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EUR/USD – Vier-Stunden-Chart (Keilausbruchszenarien)

EUR/USD – Vier-Stunden-Chart – Keilausbruchszenarien

***Updates zu diesen und anderen Konzepten erhalten Sie in den Trading/technischen Ausblick-Webinaren am Dienstag undFreitag. Falls Sie nach Ideen und Feedback dafür suchen, wie Sie Ihren Gesamtansatz im Trading verbessern können, leisten Sie mir doch am Donnerstag jeder Woche bei der Webinarserie Ein besserer Trader werden Gesellschaft.

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---Von Paul Robinson, Marktanalyst

Folgen Sie Paul auf Twitter unter @PaulRobinsonFX