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GBP/CAD – Auf niedrigeren Niveaus wieder auf dem Radar

Nachdem die jüngsten Inflationszahlen aus Großbritannien schwächer ausgefallen sind als erwartet, was zu Zweifeln geführt hat, ob die Bank of England im Mai die Zinsen anheben wird, hat das Pfund Sterling insgesamt nachgegeben. Obwohl die Marktreaktion auf die VPI-Daten stark war, liegen die Erwartungen für eine Zinsanhebung um 0,25 Prozent im Mai immer noch um 66+ Prozent. Die Bank of England wird erleichtert sein, dass die über das schwache Britische Pfund importierte Inflation scheinbar wieder nachgegeben hat. Sie wird jetzt aber einen genaueren Blick auf die Lohninflation im Inland haben müssen. Offizielle Daten, die am Dienstag veröffentlicht wurden, zeigten, dass die Wochenlöhne (3 Monate/gegenüber dem Vorjahr) im Februar in Großbritannien von 2,6 Prozent im Vormonat auf 2,8 Prozent gestiegen sind, während die Beschäftigung in Großbritannien auf ein Rekordhoch von 75,4 Prozent gestiegen und die Arbeitslosigkeit auf 4,2 Prozent gefallen ist – dem niedrigsten Wert seit 1975.

Der Abverkauf des Britischen Pfunds lässt sich mehr auf die Tatsache zurückführen, dass die Markterwartungen für eine zweite Zinsanhebung, die für November erwartet wird, unter 10 Prozent gefallen sind. Dieser Wert wird sich mit dem „Super Thursday“ am 2. August mit dem Entscheid zur Geldpolitik, dem MPC-Protokoll und dem vierteljährlichen Inflationsreport, der aller Wahrscheinlichkeit den nächsten Schritt der BoE bestimmen wird, über die nächsten Monate noch ändern.

Potenzielle Negativfaktoren für den Trade sind u.a. höher als erwartete Inflationszahlen aus Kanada am Freitag – es werden 2,4 Prozent erwartet, während die Inflation im Vormonat bei 2,2 Prozent lag – und eine Erholung des BIP, nachdem es im Januar um 0,1 Prozent gesunken war. Die BoC beließ die Zinsen heute unverändert bei 1,25 Prozent und hob die Wachstumsprognosen an. Zusätzlich ist die Notenbank weiter in Hinblick auf zukünftige geldpolitische Angleichungen zurückhaltend und wird sich von eingehenden Daten leiten lassen.

Wir werden versuchen, den Trade um das 23,6 Prozent Fibonacci-Retracement der Bewegung von September bis März und dem Ein-Monats-Tief, das am 11. April verzeichnet wurde, einzugehen. Obwohl der gleitende 20-Tage-Durchschnitt auf den gleitenden 50-Tage-Durchschnitt trifft, eine negative Momentumsituation, lässt sich der starke Aufwärtstrend von Anfang September klar erkennen und wird kurz- bis mittelfristig wahrscheinlich nicht herausgefordert werden. Wir haben unseren Stop-Loss bei 1,7660 CAD gesetzt, dem Hoch/Tief vom 8.Februar/2. März, mit Aufwärtszielen bei 1,8060 CAD und 1,8180 CAD. Der RSI ist derzeit neutral bei 48,0, ungefähr 10 Punkte über dem 37,5 Niveau, das seit September letzten Jahres gehalten hat.

Chart: GBP/CAD-Kurschart – Täglicher Zeitrahmen (6. Juni 2017 bis 18. April 2018)

GBP/CAD schwebend Long nach Abverkauf aufgrund britischer Inflation

Chart von IG

Einstiegspunkt: 1,7808 CAD (23,6 Prozent Fibonacci-Retracement) – derzeit bei 1,7955 CAD.

Ziel 1: 1,8060 CAD

Ziel 2: 1,8180 CAD

Stop-Loss: 1,7660 CAD

DailyFX verfügt über eine Vielzahl von Ressourcen, die Tradern helfen können, fundierter Entscheidungen zu treffen. Dies beinhaltet u.a. einen aktualisiertem Wirtschaftskalender, Informations- und Trading-Leitfäden für das 2. Quartal 2018 und den laufend aktualisierten IG-Client-Sentiment-Indikator.