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Bärisches Währungspaar AUD/USD bei fallendem Carry Trade Aufschlag

Bärisches Währungspaar AUD/USD bei fallendem Carry Trade Aufschlag

2017-10-30 21:33:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Kernpunkte zum Short-Engagement: Pullback auf 10-DMA 0,7754 USD pro AUD

Spot: 0,7688 USD pro AUD

Ziel 1: 0,7625 USD pro AUD (Oktober-Tief)

Ziel 2: 0,7571 USD (Tief vom 5. Juli)

Entkräftigungsniveau: 0,7884 USD pro AUD (50-DMA)

Falls Sie auf der Suche nach anderen starken Trading-Ideen sind, könnten Ihnen unsere KOSTENLOSEN Trading-Leitfäden gefallen

Ich kann mich daran erinnern, als der Australische Dollar als eine Carry-Trade-Währung genutzt wurde. Das könnte der Satz sein, den viele Trader zu ihren Kindern sagen, wenn diese im nächsten Jahrzehnt in das Trading einsteigen.

Nachdem er die schlechteste Woche des Jahres 2017 verzeichnet hat, könnte dem Australischen Dollar eine weitere Abwärtsbewegung bevorstehen. Für eine weitere Abwärtsbewegung des Währungspaars AUD/USD sprechen die Kursverluste, nachdem der langfristig bullische AUD-Ausblick weggefallen ist. Lassen Sie uns einmal die verschiedenen Weisen betrachten, auf die dieser langfristig bullische Ausblick sich zu einem Zeitpunkt in Luft aufgelöst hat, zu dem der US-Dollar auf einer Trade-Umkehr-Basis attraktiv zu erscheinen beginnt. Das Argument, das zuletzt weggefallen ist, lautet, dass die globalen Kapitalströme aufgrund des Renditevorteils gegenüber den USA nach Australien fließen würden.

Man kann Renditevorteile auf mehrere unterschiedliche Weisen betrachten, am einfachsten ist es aber die zukünftigen Zinsen der Notenbanken zu betrachten.

Der Dot-Plot der US-Notenbank Federal Reserve, eine anonyme Abstimmung der Fed-Angehörigen dazu, wo sich der Leitzins auf Grundlage ihrer Auffassung der Wirtschaftslage in Zukunft befinden wird, zeigt einen Median-Dot für Ende des Jahres 2018 bei 2,125 Prozent. Der australische Cash Rate Futures-Markt weist aus, dass der erwartete Leitzins der RBA Ende 2018 weiter unter 2 Prozent liegen könnte, was dem Carry Trade der Währung, die traditionell unter den G10-Währungen am bekanntesten dafür ist, renditehungrige Anleger anzuziehen, effektiv ein Ende setzen könnte.

Hinzu kommt der schwindende Rendite-Aufschlag. Die RBA zögert immer noch, Hinweise auf eine Verschiebung zu einer straffungsorientierten Haltung zu geben, während die meisten Notenbanken sich aufgrund einer anämischen Wirtschaftslage von einer straffungsorientierten Rhetorik zurückziehen mussten.

Schließlich ist der Rohstoff mit der stärksten Korrelaltion zum Australischen Dollar – Eisenerz – seit August um ca. 25 Prozent gefallen und könnte noch weiter fallen, da die Nachfrage nach qualitativ hochwertigem Eisenerz im Vorfeld des saisonal bedingten, rückläufigen Ankaufs in China zurückgeht.

Viele Trader argumentieren, dass das Währungspaar AUD/USD überverkauft ist und es zu Gewinnmitnahmen kommen könnte.

Das ist zwar nicht falsch, ich würde aber eine Korrektur unter 0,7750 USD als eine Möglichkeit sehen, mit einer kurzfristigen Perspektive wieder einzusteigen oder auf einen Ausbruch aus der November-Eröffnungsspanne zu warten, die eine Wiederaufnahme des Abwärtstrends auslöst. Die untere Unterstützungsregion, die man im Auge haben sollte, könnte das Tief vom 27. Oktober bei 0,7625 USD sein.

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AUD/USD-Chart mit Widerstand bei 0,7754 USD:

Bärisches Währungspaar AUD/USD bei fallendem Carry Trade Aufschlag

Chart erstellt von Tyler Yell, CMT

IG Client Sentiment-Highlight:Australischer Dollar dürfte bei bärischem Bias fallen

Bärisches Währungspaar AUD/USD bei fallendem Carry Trade Aufschlag

AUD/USD: Privat-Trader-Daten zeigen, dass 53,1 Prozent der Trader Netto-Long sind. Das Verhältnis der Trader Long zu Short steht bei 1,13 zu 1. Die Anzahl der Netto-Long-Trader ist 0,5 Prozent niedriger als gestern und 7,0 Prozent niedriger als letzte Woche, während die Anzahl der Netto-Short-Trader 7,3 Prozent höher ist als gestern und 16,9 Prozent niedriger als letzte Woche.

Wir nehmen gegenüber dem mehrheitlichen Sentiment normalerweise eine nonkonformistische Sichtweise ein und die Tatsache, dass Trader Netto-Long sind, deutet darauf hin, dass der Kurs für das Währungspaar AUD/USD weiter fallen könnte. Die Positionierung ist weniger Netto-Long als gestern, aber stärker Netto-Long als letzte Woche. Die Mischung aus aktueller Stimmung und jüngsten Veränderungen sorgt für eine weiterhin gemischte AUD/USD-Trading-Tendenz.

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