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EUR/USD startet weitere bärische Sequenz vor FOMC-Sitzung

EUR/USD startet weitere bärische Sequenz vor FOMC-Sitzung

David Song, Strategist

Das Währungspaar EUR/USD könnte sich weiter bullisch verhallten, denn die Europäische Zentralbank (EZB) scheint ihr quantitatives Lockerungsprogramm (QE) weiter zu drosseln. Dem Paar könnte im Vorfeld des Zinsentscheid des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (FOMC) am 20. September ein Rücksetzer bevorstehen, da es begonnen hat eine Serie tieferer Hochs und Tiefs zu bilden.

Obwohl die EZB ihr QE-Programm weiter verfolgt, sieht es so aus, als würde sich der EZB-Rat schrittweise aus seinen geldpolitischen Lockerungen zurückziehen, denn offizielle Vertreter haben geäußert, dass sie ihre Nullzinspolitik (ZIRP) „bis deutlich über den Horizont unserer Netto-Anlagenankäufe“ erhalten möchten. Jüngste Kommentare des EZB-Präsidenten Mario Draghi und seiner Kollegen deuten darauf hin, dass die Notenbank ihren geldpolitischen Ausblick ändern wird, da „das derzeit positive zyklische Moment die Wahrscheinlichkeit eines stärker als erwarteten Konjunkturaufschwungs erhöht“. Es scheint auch so, als wolle der Rat weiter die Zugewinne des Euro-Wechselkurses tolerieren, denn „die laufende ökonomische Exansion gibt Vertrauen, dass die Inflation schrittweise auf Niveaus steigen wird, die unserem Inflationsziel entsprechen“.

Der FOMC könnte hingegen eine größere Bereitschaft zeigen die derzeitige Geldpolitik noch bis 2018 fortzusetzen, insbesondere auch, weil die Hurricanes Harvey und Irma die wirtschaftliche Erholung gestört haben. Dann wiederum könnten Janet Yellen und ihre Kollegen einen vorsichtigen Ausblick geben und einen flacheren Pfad des Leitzinses der Fed ankündigen, da die Haushalte in den USA immer noch mit einem verhaltenen Lohnwachstum zu tun haben.

EUR/USD-Tageschart

EUR/USD-Tageschart

Die DailyFX-Prognosen für das dritte Quartal sind jetzt verfügbar

Dem Währungspaar EUR/USD könnte ein größerer Rücksetzer bevorstehen, nachdem es mit einem Test der Marke 1,2130 USD (50 Prozent Retracement) gescheitert ist, da es die monatliche Eröffnungsspanne durchbrochen und begonnen hat eine Serie tieferer Hochs und Tiefs auszubilden. Ein Schluss unter 1,1860 USD (161,8 Prozent Expansion) könnte den Bereich um 1,1770 USD (100 Prozent Expansion) eröffnen. Die nächste Region von Interesse kommt dann um 1,1670 USD (50 Prozent Retracement), die sich an dem August-Tief (1,1662 USD) orientiert. Dem Währungspaar EUR/USD könnte eine deutlichere Korrektur bevorstehen, falls sowohl der Kurs als auch der Relative Strength Index (RSI) sich schwer tun sollten, die bullischen Formationen, die bis früher im Jahr zurückreichen, zu erhalten.

EUR/USD Privat-Trader-Sentiment

EUR/USD Privat-Trader-Sentiment

Finden Sie heraus, wie Verschiebungen bei der Privat-Trader-Positionierung im Währungspaar EUR/USD sich auf den Trend auswirken. Hier können Sie mehr über das Sentiment lernen!

Privat-Trader-Daten zeigen, dass 36,8 Prozent der Trader im Währungspaar EUR/USD Netto-Long sind. Das Verhältnis der Trader Short zu Long steht bei 1,72 zu 1. Die Trader sind bereits seit dem 18. April Netto-Short, als das Währungspaar EUR/USD in der Nähe von 1,08475 USD gehandelt wurde. Seitdem ist der Kurs um 9,8 Prozent gestiegen.

Die Anzahl der Netto-Long Trader ist 3,5 Prozent niedriger als gestern und 36,1 Prozent höher als letzte Woche, während die Anzahl der Netto-Short Trader 6,6 Prozent niedriger ist als gestern und 21,2 Prozent niedriger als letzte Woche.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.