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USD/ZAR bärisch bei Carry Trade Attraktivität, schwacher USD

USD/ZAR bärisch bei Carry Trade Attraktivität, schwacher USD

2017-09-08 09:14:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Gesprächsansätze: Short-Engagement:Schluss unter 200-WMA – 12,75 ZAR

Spot:12,827 ZAR

Ziel 1: 12,31 ZAR (2017-Tief)

Ziel 2: 11,36 ZAR (61,8 Prozent Retracement der Spanne 2012-2016)

Entkräftigungsniveau: 13,53 ZAR (August-Hoch)

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Kernpunkte:

*USD-Abwärtstrend könnte sich fortsetzen

*Schwellenmarktwährungen werden aufgrund der Rendite populärer

*ZAR könnte aufholen, da das politische Risiko sich legt

Chart: Das Währungspaar USD/ZAR testet den gleitenden 200-Wochen-Durchschnitt; ein Durchbrechen könnte Abwärtsdruck bringen

USD/ZAR bärisch bei Carry Trade Attraktivität, schwacher USD

Viele Trader wissen inzwischen, dass der Abwärtstrend des Dollar sich von einer Phase in ein Umfeld wandelt. Mit anderen Worten: Der Abwärtstrend des US-Dollar könnte noch eine ganze Weile weitergehen bevor er einen Boden erreicht und das könnte weitere USD-Verluste bedeuten. Da Devisen relativ sind, lässt sich berechtigterweise die folgende Frage stellen: Gegen was wäre der US-Dollar ein guter Trade?

In letzter Zeit konnte sich der Südafrikanische Rand (ZAR) dem US-Dollar gegenüber konsolidieren. Solche Konsolidierungen begünstigen häufig eine Fortsetzung des vorherigen Trends, der beim Währungspaar USD/ZAR nach unten läuft. Schauen Sie sich den untenstehenden Chart einmal an. Darauf sehen Sie drei Komponenten, die Ihre Aufmerksamkeit verdient haben.

Zunächst ist dort das als Dreieck bekannte Konsolidierungsmuster. Es deutet normalerweise darauf hin, dass Zeit vergeht, bevor die nächste große Bewegung kommt. Es lässt sich wohl durchaus sagen, dass Schocks sich in Richtung des Trends ergeben. Beim Währungspaar USD/ZAR und den meisten anderen Paarungen, bei denen der US-Dollar die Basiswährung ist, ist dieser Trend abwärtsgerichtet. Wir erwarten daher weitere Verluste des Paares, was eine weitere ZAR-Stärke begünstigen würde.

Das zweite, was einem auffallen wird, ist, dass das Währungspaar USD/ZAR direkt am gleitenden 200-Wochen-Durchschnitt (WMA) gehandelt wird. Bei diesem langfristigen, gleitenden Widerstand ist es überraschenderweise bei allen größeren Währungspaaren, wie etwa EUR/USD, EUR/JPY, AUD/USD, EUR/CHF, USD/CHF, CAD/JPY, USD/CAD und NZD/USD, zu Bewegungen gekommen. Wie Sie sehen können haben viele dieser Paare den US-Dollar als Basiswährung. Das deutet darauf hin, dass wir uns von einem größeren USD-bullischen Umfeld zu einem bärischen Umfeld bewegen. Wenn die Märkte unter dem 200-WMA handeln, ist das oft ein Anzeichen dafür, dass weiterer Verkaufsdruck folgen könnte. Falls das Währungspaar USD/ZAR nach einem Dreiecksmuster unter dem 200-WMA gehandelt wird, könnte dies eine Bewegung begünstigen, die dem Aufwärtstrend seit 2011 und dem höheren Tief im Jahr 2012 folgt.

Schließlich wird Ihnen auch noch auffallen, dass das Währungspaar USD/ZAR unter der wöchentlichen Ichimoku-Wolke gehandelt wird. Der Kurs relativ zu Ichimoku ist aus mehreren Gründen wichtig, aber ich will mich auf drei beschränken. Erstens: Ein Handel unter der Wolke begünstigt einen langfristigen Abwärtstrend. Zweitens: Das Moment ist für einen Trader tendenziell einer der sichersten Pfade im Markt, da Themen im Devisenmarkt häufig mehrere Wochen, Monate oder Jahre anhalten und der Kampf gegen diese Themen oft vergeblich ist. Schließlich ist da noch der Sprung in die Wolke. Dies liegt zum Teil an dem konsolidierenden Dreieck, was bedeuten könnte, dass uns eine starke Bewegung bevorsteht. Das spricht für einen Einstieg in der Nähe der Marke 12,56 ZAR oder bei einem Durchbruch darunter, um die Abwärtsbewegung mitzunehmen, falls sie weiterlaufen sollte. Eine Bewegung unter den 200-DMA (12,7679 ZAR) würde dafür sprechen, dass die bärische Entwicklung bestätigt wurde. Trader könnten unter das Juni-Tief bei 12,56 ZAR bis hin zu dem 2017-Tief bei 12,31 ZAR oder sogar noch weiter nach unten blicken.

Trader, die an dem Trade festhalten möchten, sollten ein Auge auf die kurzfristigeren Ichimoku-Charts (d. h. die Tagescharts) haben, um zu bestätigen, dass der Trend immer noch bärisch und für ihr Engagement günstig ist. Es lohnt sich auch den makroökonomischen Hintergrund in Betracht zu ziehen. Er könnte dem Abwärtstrend zusätzliche Unterstützung bieten.

Bei den Metallen ist es zu einer erstaunlichen Rally gekommen und der Carry Trade, bei dem Trader eine hochrentierliche Währung, wie den Südafrikanischen Rand, kaufen, während sie eine nicht so rentierliche Währung, wie den US-Dollar, verkaufen, bleibt eine attraktive Option. Die attraktiven Voraussetzungen für einen Carry bestehen weitgehend aufgrund der unterdurchschnittlichen Entwicklung der Renditen in den Industriemärkten, was dem Abwärtstrend des Währungspaars USD/ZAR und anderen Schwellenmarktwährungen, wie dem Mexikanischen Peso, zuträglich ist.

Eine Entkräftigung dieses Trades käme bei einem Durchbruch über das August-Hoch von 13,53 ZAR.

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