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Es lohnt sich einfach noch nicht gegen den NZD/USD-Abwärtstrend zu kämpfen

Es lohnt sich einfach noch nicht gegen den NZD/USD-Abwärtstrend zu kämpfen

2017-08-24 02:32:00
David Cottle, Analyst
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Sind Sie in der NZD/USD-Trading-Welt gerade erste angekommen? Unser Anfänger-Leitfaden kann Ihnen helfen.

Der Neuseeland-Dollar zieht sich weiter deutlich von den 2017-Hochs zurück, die im August gegenüber dem großen Bruder aus den USA verzeichnet wurden.

Obwohl es solide fundamentale Gründe gibt, den Neuseeland-Dollar zu kaufen, der meiner Meinung nach im Laufe der Zeit zulegen könnte, ist derzeit wahrscheinlich noch nicht der richtige Zeitpunkt gekommen, um gegen den Trend anzukämpfen.

Dafür gibt es drei wichtige Gründe.

Zum Einen ist da das bevorstehende Notenbank-Symposium in Jackson Hole. Die jährliche Konklave unter der Aegis der Federal Reserve Bank of Kansas City in Wyoming ist zum Woodstock der Notenbankwelt geworden. Höhepunkt des Jahres 2017 wird aller Wahrscheinlichkeit nach die Fed-Chefin Janet Yellen werden. Falls sie das tun sollte, was die Märkte zunehmend erwarten, und nach wie vor eine weitere Zinsanhebung in diesem Jahr in Erwägung zieht, dann könnte das dem US-Dollar im Großen und Ganzen Auftrieb verleihen. Das gilt natürlich stets unter der Annahme, dass die Rhetorik auf beiden Seiten der Grenze zwischen Nord- und Südkorea sich weiter abkühlt und die breitere Risikobereitschaft von Bestand bleibt.

Dann ist da die neuseeländische Wirtschaft an sich. Die jüngsten Handelszahlen, die einen seltenen Überschuss auswiesen, waren beeindruckend. Das Gesamtbild ist aber düsterer und die Regierung hat ihre Wachstumsprognosen herabgesetzt. Das deutet darauf hin, dass weniger Spielraum für Zinsanhebungen und die damit verbundene Unterstützung für die Währung besteht.

Ein weiteres Problem für Neuseeland-Dollar-Bullen bleibt die Notenbank des Landes. Sie war in letzter Zeit wieder einmal über die Negativfolgen einer Stärke besorgt und ging sogar so weit die Anleger daran zu erinnern, dass eine Intervention in den Märkten eine Option bleibt, falls die Neuseeland-Dollar-Bullen zu großen Druck machen sollten. Vergessen Sie nicht, dass die August-Spitze des Währungspaars NZD/USD in diesem Jahr auch die höchste des Paares seit Mai 2015 gewesen ist.

Natürlich gibt es, wie ich eingangs schon geschrieben habe, auch solide Gründe dafür, den Neuseeland-Dollar zu mögen. Selbst mit einem Basissatz auf einem Rekordtief von 1,75 Prozent bietet die Währung dem US-Dollar gegenüber einen Renditevorteil. Und anders als der australische Cousin wird das auch noch so sein, falls die USA die Zinsen noch einmal anheben. Der Neuseeland-Dollar bietet auch die Sicherheit eines hohen Kreditratings. Neuseeland hat ein „Triple A“ von Moody's und ein „AA+“ von Fitch und von Standard & Poor's. Falls die regionale Wirtschaft weiter zulegt (achten Sie auf den chinesischen Einkafsmanagerindex in der nächsten Woche), ist es nicht unvernünftig davon auszugehen, dass auch die neuseeländische Wirtschaft zulegen wird. Sollte dies der Fall sein, wird der Neuseeland-Dollar mitgehen, ob dies der Reserve Bank nun gefällt oder nicht.

Für den Moment sollten Sie sich jedoch an den Weg des geringsten Widerstands halten. Das ist der Pfad nach unten.

Es lohnt sich einfach noch nicht gegen den NZD/USD-Abwärtstrend zu kämpfen

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