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  • RT @CHenke_IG: Der Goldpreis konnte die äußere Abwärtstrendlinie auf Schlusskursbasis überwinden. #Goldprice #XAUUSD #Commodities #tradin…
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  • Volltreffer!! - Der Mid-Month-Effekt hat sich auch im Mai bestätigt. An der #WallStreet können wir historisch einen Aufwärtstrend zwischen dem 9. - 11. Handelstag beobachten. Allein in diesem Jahr lagen wir bisher in 4/5 Monaten richtig. Erfahre mehr: https://t.co/q0pz1t6WKg https://t.co/Tydx2YDChb
  • Bull's eye - The Mid-Month-Effect has been confirmed also in May. On #WallStreet , we can historically observe a bullish trend between the 9th - 11th trading day. So far this year alone, we have been right in 4/5 months. $SPX $DJIA $NDX https://t.co/eeEHSIGdCd
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Die Stärke des Paars EUR/USD nach der Sitzung des Offenmarktausschusses hält vor der Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichtes an

Die Stärke des Paars EUR/USD nach der Sitzung des Offenmarktausschusses hält vor der Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichtes an

David Song, Strategist

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Das Paar EUR/USD könnte in der zweiten Jahreshälfte 2017 Auftrieb erhalten, da die Europäische Zentralbank (EZB) den Abbau des quantitativen Lockerungsprogramms weiter voranzutreiben scheint, während die Fed Fund Futures weiterhin andeuten, dass die Chancen für eine erneute Zinsanhebung in diesem Jahr bei 50 Prozent liegen.

Nachdem die außergewöhnliche Maßnahme im Dezember auslaufen soll, könnten Präsident Mario Draghi und Co. während der nächsten Monate mit einer Reduzierung ihres Programms zum Ankauf von Wertpapieren des öffentlichen Sektors (PSPP) im Herbst beginnen, wenn „die erhobenen Daten, insbesondere die Ergebnisse der Umfragen, weiter auf ein solides, breit abgestütztes Wachstum im kommenden Berichtszeitraum hindeuten sollten“.

Im Gegensatz dazu könnte der Offenmarktausschuss (FOMC) einen flacheren Verlauf für den Benchmark-Zinssatz vorsehen, da Offizielle warnen, dass „die Gesamtinflation und die Kerninflation (d. h. ohne Lebensmittel und Energie) rückläufig sind und unter zwei Prozent liegen“. Obwohl der „Ausschuss damit rechnet, dass die Maßnahmen zur Normalisierung der Bilanz relativ bald umgesetzt werden können“, könnte die Unsicherheit in Zusammenhang mit der Geldpolitik den Konjunkturausblick weiterhin eintrüben, insbesondere da derInternationale Währungsfonds (IWF) seine Wachstumsprognosen für die USA bis 2018 gesenkt hat. Darüber hinaus dürfte der US-Arbeitsmarktbericht ex-Agrar die Erwartungen für eine Zinserhöhung kaum nach oben schrauben, da mit einer Verlangsamung des durchschnittlichen Stundenlohns für Juli gerechnet wird.

Aus diesem Grund könnte der Offenmarktausschuss sich anlässlich des nächsten Zinsentscheids am 20. September weniger restriktiv äußern, denn die Vorsitzende Janet Yellen argumentiert: „Der Leitzins müsste nicht allzu deutlich weiter steigen, um zu einer neutralen geldpolitischen Haltung zu gelangen“.

EUR/USD Tageschart

EUR/USD Tageschart

Die DailyFX-Prognosen für das dritte Quartal stehen nun zum Abruf bereit

Das Paar EUR/USD könnte nun endlich einen Versuch unternehmen, die Kurslücke vom Januar 2015 (von 1,2000 USD hinunter bis 1,1955 USD) zu füllen, da das Paar neue Hochs im Jahr 2017 markiert und der kurzfristige Ausblick eine Tendenz zur Oberseite aufweist, solange der Relative Stärke Index (RSI) im überkauften Bereich verharrt. Ein Schlusskurs oberhalb der Fibonacci-Überlappung bei circa 1,1810 USD (61,8 Prozent Retracement) bis 1,1860 USD (161,8 Prozent Expansion) würde den nächsten interessanten Bereich um die Marke von 1,1960 USD (38,2 Prozent Retracement) erschließen, gefolgt vom Bereich rund um 1,2130 USD (50 Prozent Retracement).

Die Stärke des Paars EUR/USD nach der Sitzung des Offenmarktausschusses hält vor der Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichtes an

Verfolgen Sie das Sentiment der Privat-Trader mit dem neuen Barometer, das von DailyFX auf Grundlage der Trader-Positionierung entwickelt wurde

Die Daten der Privat-Trader zeigen, dass 23,9 Prozent der Trader im EUR/USD Netto-Long positioniert sind, wobei das Verhältnis von Short- zu Long-Positionierung 3,19 zu 1 beträgt. Tatsache ist, dass Trader seit dem 18. April Netto-Short sind, als das Paar EUR/USD bei 1,06707 USD notierte. Der Kurs ist seither um 10,7 Prozent gestiegen. Die Anzahl der Netto-Long-Trader ist 2,6 Prozent niedriger als gestern und 4,3 Prozent niedriger als letzte Woche, während die Zahl der Netto-Short-Trader 4,0 Prozent niedriger liegt als gestern und 10,4 Prozent niedriger als letzte Woche.

Erfahren Sie mehr in den LIVE-Analysen des DailyFX-Währungsanalysten David Song!

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