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Verschiebungen im EUR/USD-Verhalten bestehen weiter nachdem EZB geldpolitischen Ausblick ändert

Verschiebungen im EUR/USD-Verhalten bestehen weiter nachdem EZB geldpolitischen Ausblick ändert

2017-07-07 17:00:00
David Song, Währungsstratege
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Das Währungspaar EUR/USD scheint im Vorfeld des nächsten FOMC-Zinsentscheids am 26. Juli Halt zu gewinnen, da die EZB einen weniger defensiven Ausblick für ihre Geldpolitik bietet.

Das Protokoll der EZB-Sitzung deutet darauf hin, dass der Vorstand seinen Ton bei einer weiteren Erholung des Euroraums „mit einem auf gewisse Weise schnelleren Tempo als zuvor erwartet“ in den kommenden Monaten weiter ändern wird. Präsdient Mario Draghi und seine Kollegen könnten bei der nächsten Sitzung am 20. Juli optimistischer klingen, denn offizielle Vertreter äußerten, dass die positiven Entwicklungen, die aus dem Euroraum kommen, „sich in der Kommunikation des Vorstands durch Auslassen der Bezugnahme auf die Erwartung weitere Zinssenkungen in seinem Zinsausblick wiederspiegeln müssen“. Die Notenbank könnte auch eine größere Bereitschaft zeigen, ihr Anlagenankaufprogramm während der kommenden Monate zu reduzieren, da die außergewöhnliche Maßnahme planmäßig im Dezember ausläuft.

Denken Sie aber daran: Dem Euro steht immer noch ein holpriger Weg bevor, denn die EZB scheint entschlossen, die Nullzinspolitik (ZIRP) im weiteren Verlauf des Jahres 2017 zu erhalten, während Griechenland sich damit schwer tut, die nächste Tranche seines Rettungsprogramms zu sichern. Nichtsdestotrotz könnte sich die wesentliche Verschiebung des EUR/USD-Verhaltens kurz- bis mittelfristig fortsetzen, wenn der Vorstand seinen Ausblick ändern und „abnehmende Abwärts-Gesamtrisiken für die Preisstabilität“ sehen sollte.

EUR/USD Tageschart

EUR/USD Tageschart

Der breitere Ausblick für das Währungspaar EUR/USD bleibt konstruktiv, da Kurs und der Relative Strength Index (RSI) weiter den Aufwärtstrends folgen, die seit Ende des Jahrs 2016 bestehen. Es scheint sich eine kurzfristige Bullenflaggen-Formation zu entwickeln, denn das Währungspaar EUR/USD fällt auf den vormaligen Widerstand – die Zone 1,1290 USD (38,2 Prozent Expansion) – zurück und beginnt eine Serie höherer Hochs und Tiefs zu bilden.

Als Folge dessen könnte das Juni-Hoch (1,1446 USD) einen deutlicheren Lauf an der 1,1480 USD (78,6 Prozent Expansion) Hürde auslösen. Die nächste Region von Interesse käme dann um 1,1580 USD (100 Prozent Expansion).

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Privat-Trader-Daten zeigen, dass 25,2 Prozent der Trader Netto-Long sind. Das Verhältnis der Trader Short zu Long steht bei 2,97 zu 1. Die Trader sind bereits seit dem 18. April Netto-Short, als das Währungspaar EUR/USD in der Nähe von 1,06424 USD gehandelt wurde. Der Kurs ist seitdem um 7,3 Prozent gestiegen. Die Anzahl der Netto-Long Trader ist 10,1 Prozent höher als gestern und 31,4 Prozent höher als letzte Woche, während die Zahl der Netto-Short Trader 8,8 Prozent höher liegt als gestern und 2,8 Prozent niedriger als letzte Woche.Weitere Informationen zum Retail-Sentiment finden Sie in dem neuen, von DailyFX auf Grundlage der Trader-Positionierung entwickeltem Maßstab.

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