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Weniger defensive EZB dürfte Verschiebung im Verhalten von EUR/USD anstoßen

Weniger defensive EZB dürfte Verschiebung im Verhalten von EUR/USD anstoßen

2017-06-08 08:50:00
David Song, Währungsstratege
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Der Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) am 8. Juni könnte die Robustheit des Kurses des Währungspaars EUR/USD unterstützen, falls Notenbank-Präsident Mario Draghi und Kollegen einen positiveren Ton wählen und schrittweise den Ausblick für die Geldpolitik ändern.

Obwohl weithin erwartet wird, dass die EZB auch 2017 bei ihrer Nullzinspolitik (ZIRP) bleiben wird, könnte Neues von der Notenbank die Attraktivität der Einheitswährung erhöhen, da dies bedeuten würde, die Risiken, die mit dem Euroraum verbunden sind, bewegen sich auf „eine ausgeglichenere Konfiguration“ zu. Die EZB könnte daher eine größere Bereitschaft an den Tag legen, ihr Anlagenankaufprogramm während der kommenden Monate zurückzufahren, wenn das quantitative Lockerungsprogramm (QE) im Dezember planmäßig ausläuft.

Denken Sie daran, dass eine Drosselung des QE-Programms keinen Beginn des Normalisierungsprozesses signalisiert, denn die EZB scheint auf dem Weg zu sein, ihre aufgeblähte Bilanz mit ins Jahr 2018 zu nehmen. Präsident Draghi wird wahrscheinlich wieder äußern, dass „immer noch ein sehr wesentlicher Grad an geldpolitischen Lockerungen erforderlich ist, damit sich der zugrundeliegende Inflationsdruck aufbauen kann“, denn die Notenbank tut sich schwer ihr wichtigstes Mandat der Preisstabilität zu erfüllen.

Nichtsdestotrotz könnte eine Veränderung des Ausblicks der EZB der bärischen Stimmung im Zusammenhang mit der Einheitswährung weiter Boden entziehen. Eine weniger defensive geldpolitische Erklärung könnte dem Währungspaar EUR/USD Auftrieb verleihen, wenn die Marktteilnehmer ihre Wetten auf zusätzliche geldpolitische Unterstützung zurückfahren.

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EUR/USD Tageschart

EUR/USD Daily Chart

Der längerfristige Ausblick für das Währungspaar EUR/USD bleibt konstruktiv, da Kurs und der Relative Strength Index (RSI) die bullischen Trends, die bis Ende des Jahres 2016 zurückreichen, erhalten. Bei dem Paar besteht aber das Risiko einer kurzfristigen Korrektur, wenn es mit einem Testen des November-Hochs (1,1299 USD) scheitern sollte, während der Dynamik-Indikator sich vor dem überkauften Bereich zurückzieht.

Im Vorfeld der EZB-Sitzung kännte der Euro-Dollar-Kurs aber die Eröffnungsspanne der Monatsspanne erhalten und mehr des Gewohntem vom EZB-Vorstand könnte Abwärtsziele eröffnen, wenn die Notenbank die Tür für einen weiteren Lockerungszyklus offenhalten sollte. Der erste Bereich von Interesse liegt bei um 1,1130 USD (61,8 Prozent Retracement) bis 1,1160 USD (38,2 Prozent Expansion), gefolgt von der Fibonacci-Überlappung um 1,0980 US-Dollar (50 Prozent Retracement) bis 1,1020 USD (50 Prozent Retracement).

Dennoch könnte eine weniger defensive EZB-Erklärung eine bullische Reaktion des Währungspaars EUR/USD auslösen. Dabei würde ein Durchbrechen des November-Hochs die nächste Aufwärts-Hürde um 1,330 USD (23,6 Prozent Exansion) bis 1,1350 USD (78,6 Prozent Retracement) eröffnen.

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Privat-Trader-Daten zeigen, dass 27,8 Prozent der Trader beim Währungspaar EUR/USD Netto-Long sind. Das Verhältnis der Trader Short zu Long steht bei 2,6 zu 1. Trader sind bereits seit dem 18. April Netto-Short, als EUR/USD in der Nähe von 1,06163 USD gehandelt wurde. Der Kurs ist seitdem um 5,3 Prozent gestiegen. Die Anzahl der Netto-Long Trader ist 1,4 Prozent höher als gestern und 2,4 Prozent höher als letzte Woche, während die Zahl der Netto-Short Trader 4,4 Prozent höher liegt als gestern und 1,9 Prozent höher als letzte Woche.Weitere Information zum Privat-Trader-Sentiment finden Sie in dem neuen, von DailyFX entwickelten Maßstab auf Grundlage der Trader-Positionierung.

Erfahren Sie mehr in den LIVE-Analysen des DailyFX Währungsanalysten David Song

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