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Trade-Gelegenheiten mit Geduld

Trade-Gelegenheiten mit Geduld

John Kicklighter, Chef-Stratege

Wir hatten in der vergangenen Woche eine großartige Gelegenheit für eine ernsthafte Trendentwicklung und gute Trades, aber das Haupt-Eventrisiko konnte die Rakete nicht zünden. Nachdem sowohl der Dollar als auch der S&P 500 sich weigerten, ihren Kurs zu ändern, stehen wir nun vor einem Markt, der zwischen Risikotrends und weit entfernten Taper-Spekulationen eingefroren ist.

Fürs Wochenende habe ich nur noch einen Trade, und zwar mein EUR/CAD-Short ab 1,3655 (Stop: 1,3725, Z1: 1,3585). Dies ist ein Setup, dass nicht zu empfindlich gegenüber den beiden Hauptthemen sind, denn der Kanadische Dollar ist eine der schwächsten Investitionswährungen, während der Euro sich als unerschütterlich mit negativen Daten erwies. Es besteht natürlich eine gewisse Gefahr aufgrund der Wahlen in Portugal und anderen regionalen Ereignissen, also werde ich die Kursbewegung beobachten, wenn der Markt am Montag wieder öffnet.

Ich war in letzter Zeit besonders an den Yen-Crosses interessiert, und zwar wegen ihrer Empfindlichkeit gegenüber Risikotrends, aber wir müssen erst noch eine Kapitulation dieses Themas erleben - also besteht wenig Druck nach unten auf die Crosses. Letzte Woche wurde ich für 75 Pips von einer Short-Position des CHF/JPY ausgestoppt (behalte dabei die Größe und den Nominalstop begrenzt, bis eine überzeugendere Bewegung stattfindet) und das Paar legte eine bemerkenswerte 8-Tages-Rallye ein, die es in den Bereich der April-Hochs bringt. Ähnlich dazu verzeichnete der EUR/JPY einen 8-Tages-Run und zeigte seinen beständigsten Fortschritt seit Anfang 2010. Obwohl man eine positive Tendenz in den Risikotrends erkennt, zweifle ich an seiner Fähigkeit, sich fortzusetzen. Dasselbe gilt für Carry. Falls die Congestion das dem Markt zugrunde liegende Tempo ist, werde ich warten, bis eine Range-Wende bei einem Paar oder beiden stattfinden wird.

Die Risikoaversion trägt im Allgemeinen ein großes Potential, und zahlreiche Paare reagieren empfindlich darauf. Wenn der USD/JPY 98 und dann 95 durchbricht, ist dies eine gute Gelegenheit, je nach der Intensität der Risikoaversion. Der EUR/USD ist ein weiterer Kandidat, denn er hat sich in einen Keil zwischen 1,3200 bis 1,3050 erarbeitet.

Dennoch, die Risikoaversion war wochenlang eine Bedrohung, wurde jedoch nie ganz berücksichtigt. Wenn die Risikotrends weiterhin steigen, sehe ich nicht viele Hindernisse von diesem Thema allein ausghen. Stattdessen möchte ich eine besondere Währung beachten, die sich von den Zweifeln über das Risiko auf einen anderen Aspekt seiner Leistung entwickelte - der US Dollar, der seine Taper-Stärke verlor.

Der AUD/USD ist bei Weitem das attraktivste Setup, sollte der Dollar fallen, und dies ist eins der teuersten relativen Levels für den Greenback. Falls er mit einem allgemeinen Dollar-Rückgang wieder auf über 0,9250 steigt, wird dies für den Aussie eine gute Gelegenheit sein, ein bisschen seines Bodens wieder zurückzugewinnen. Der USD/JPY ist ein weiteres Paar, das erfolgreich sein und vom Rückgang des Dollars profitieren könnte. Dennoch ist nur gerade ein Bruch von 98 (und nicht der Bruch der starken K&S-Nackenlinie unter 95) das wahrscheinliche Szenario. Zum Schluss bietet das GBP/USD einen steigenden Keil nach einer Mirror-Wende ab einem großen 61,8 Prozent Fib wie März, und das 50 Prozent Level steht knapp darüber bei 1,5275.

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